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Faszikel IIc-36-1803
Seiten: ohne Zählung | Einträge: 531
 

Transkription und digitale Edition von Jean Pauls Exzerptheften Vorgelegt von: Sabine Straub, Monika Vince und Michael Will, unter Mitarbeit von Christian Ammon, Kai Büch und Barbara Krieger. Universität Würzburg. Arbeitsstelle Jean-Paul-Edition (Leitung: Helmut Pfotenhauer) Förderung: Fritz Thyssen Stiftung (11/1998-12/2000) und Deutsche Forschungsgemeinschaft (01/2001-12/2005) Projektleitung: Michael Will Gesamtleitung: Helmut Pfotenhauer Transkriptionsgrundlage: Nachlass Jean Paul. Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Fasz. IIc, Band 36 Bearbeitungsschritte: 04/05/2002 miwi Beginn der Transkription

19 36. Band. März 1803 Jean Paul 1803

 

[Manuskriptseite 1]

[IIc-36-1803-0001]
1 Die Wildenmachen aus dem dicken Saftgährender Raupen Gift,worin sie Pfeile tauchen. Vaillants neue Reise. 2 B.

 

[IIc-36-1803-0002]
2 Auf dem Kap hab. die Schlöss.die Form von Thieren,Schmetterlingen. |

 

[IIc-36-1803-0003]
3 Nur im zahmen, ehelos. Zustande paarensich Thiere mit fremden, nie im freien |

 

[IIc-36-1803-0004]
4 Das zweihörn. Rhinozeros reiss. im Laufstets mit dem Horn die Erde auf - und zerstampft wie der Elephant, stets seine Exkremente |

 

[IIc-36-1803-0005]
5. In denLändern, z. B. Ägypten, InneresAfrika wo viele Salzseen und Salzquellen, wachs. auch Pflanzenmit vielen Salztheilen, derenVerfaulen und Stäub. *...* viele Blinde macht.Forster. |

 

[IIc-36-1803-0006]
6. In den Länd. mit eingedrükt. Nasenscheint der Europ. mit erhobnereine Misgeburt. |

 

[IIc-36-1803-0007]
7 Die Wilden erkennenvon Fernem an der unsunsichtb. Ausdünstung Flüsse und jedesWasser. |

 

[IIc-36-1803-0008]
8 Der Straus brütet nicht eher bis 10Eier da sind; d. stetes Wegnehmen einigerkan man es bis zu 50 bringen |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0009]
9 Bruce imGebürg Atlas ein Stam ein Gelübde,täglich Löwenfleisch zu essen. Forster |

 

[IIc-36-1803-0010]
10 Nakte Nazionen machen sichbesond. bestimte Narben in den Körp., um sich daranzu erkennen von weitem. -Sklaven nach den Narben theuerer od.nicht.

 

[IIc-36-1803-0011]
11 Romé de Lisle wog beider Belagerung von Pondicheri 1761eine alte Lederhose mit Gold auf u. assie mit 3 Offizieren, seinenFreunden |

 

[IIc-36-1803-0012]
12 In Ägypt. werdenoft die Steine Nachts von heissenWinden so heis als in Frankr. Mittags. Denon. L. Z.

 

[IIc-36-1803-0013]
13 Herschel: die Flächeder Ceres nicht gar so gros alsdie preuss. Staaten, der Pallas so gros als Kursachs., ab. Schröter findet denDiamet. der Cer. 20,der P. 50 mal grösser als Herschel. Bod. Jahrb. 1805.

 

[IIc-36-1803-0014]
14 Frank nach Schmidt: dieLippen behalten bei einemSterbenden unter allenäussern Theilen d am längsten die Erregb. und Empfindung. L. Z. 1803. N. 5|

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0015]
15 Den Meisen, Zeisigen, Stiegl. mus manimmer den Schnabel abschneidenwie die Nägel an Zehen,können sonst nicht mehr fressen Bechsteins Naturgesch. 2 B.

 

[IIc-36-1803-0016]
16 Vögel die hoch steigen undwohnen, haben auch an denFüssen Federn |

 

[IIc-36-1803-0017]
17 Der Kapaun keine Mausse, wie diekastrirten Hirsche ihr Geweih behalten. |

 

[IIc-36-1803-0018]
18 Im Nacken haben dieVögel ein angenehmes Gefühl; dieFinken singen, da gekizelt. |

 

[IIc-36-1803-0019]
19 Vögel singen, fürchten,zürnen im Schlaf |

 

[IIc-36-1803-0020]
20 Haben eine Sehne, die die Zähne zusammenzieht,sobald sie sich niederdrücken, dah.sie im Schlaf nichtvom Ast fallen |

 

[IIc-36-1803-0021]
21 Der erste Vogel, den ein Raubvogelerblikt, kan d. seinen Ton alle anderen V. aufmerksamund den Wald stum machen. |

 

[IIc-36-1803-0022]
22. Die Weibgen gebenihre Liebe dem besten Sänger. p. 55.

 

[IIc-36-1803-0023]
23 Alle Samenfress. Vögelmüssen Steine haben zum Verdauen,werden sonst mager; wenn s* die rauhen glat geworden, werden sie aus dem Mund wied. ausgeschleudert. |

 

[IIc-36-1803-0024]
24 Taubenhuren, die sich mitallen Mängen paaren unddie Eier ohne Brüten hinwerfen |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0025]
25 Das Weibgen ist dieBaumeisterin des Nests, Mängen bringt das Material -bei Schwalben beide. |

 

[IIc-36-1803-0026]
26 Viele Wasservögel legen1 Ei - Tauben 2 - Meisen 3 - Raben 4 -Finken 5 - Schwalb. 6, 8 - Meisen 8, 11. 12 - Rebhühner 12, 20 - Henne bis 90.

 

[IIc-36-1803-0027]
27 Aus länglich zugespitzten Hühner Eiernkommen langgestrekte langhälsige Junge.|

 

[IIc-36-1803-0028]
28 Die Seite des Dotters, worin der Lebenskeim liegt, ist leichter als die a.,dah. immer dem brütenden Bauche zugekehrt, brauchtsdah. kein Umwenden |

 

[IIc-36-1803-0029]
29 Das Hühngen zerbricht die Schalemit einem besond. knorplichten Aufsazauf dem Schnabel, der am 2. Tag abfält |

 

[IIc-36-1803-0030]
30 In der Mitte desJuli gehen dieUferschwalben fort, dan die Pirole, die nurd. die Kirschenzeit dableiben - Bartholom. Kukuk und Nachtigal,Storch - Sept. die meisten, SchwalbenWacht. Turteltauben StaareWiedehöpfe - Oktob. BachstelzenLerchen Singdrosseln Rothkehlgen, Kiebiz -

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

wiederkommen aus Norden im Sept. diewilden Gänse undFlachsfinken - Oktob. Roth und Ringdrosseln -November, Dez. Wachholderdross.Seidenschwänze. | Kommen umgekehrtwieder u. die zulezt abgereiseten zuerst.

 

[IIc-36-1803-0031]
31 Die Mängen kommeneine ganze Woche eherwieder als Weibgen, Vogelstell.fangen anfangs nur M., dan nur Weibgen |

 

[IIc-36-1803-0032]
32 Die Seevögel düngen Klippenund Küsten für Löffelkraut und anderes |

 

[IIc-36-1803-0033]
33 Substanzientaler hielten dieErbsünde für einen selbständ. Teufel imMenschen - Accidentaler fürein bloss. ErbÜbel. Enz. Wörterbuch | )

 

[IIc-36-1803-0034]
34 Das Horn des Überflüss. istein Horn, das Herkul. im Kampf mit demin einen Stier verwand. Gott Achelous ihm abbrach | )

 

[IIc-36-1803-0035]
35 Stiegliz leid. keine andern Vögelneben sich fressen; fütt. ab. alleVögel, die ihm ähnlich sind,wenigst. im Mag., Kanarienvög., Zeisig. | 4 B.)

 

[IIc-36-1803-0036]
36 Eine Szeklerin aus Ditro im Gyergyoer Stuhl kämpfteden 6. Sept. 1685 wider die Moldauer,erstach 7 mit einem Spies - abends zuHause gebar sie einen Sohn. L. Z. Ergänzung. N. 19. 1803 )

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0037]
37 Botineau sah die Schiffe - daman auf 10 M Lieues wegen der Meereskrümme keine mehr sieht - auf 150. Frankreich 11 St. 1802 )

 

[IIc-36-1803-0038]
38 Stosch hatte im Kabinet zuVersailles Mich. Ang. Siegelring verschlukt,der Aufseher Nardion zwang ihn zueinem Vomitiv, muste es von sichgeben. L. Z.

 

[IIc-36-1803-0039]
39 Adler besond. von Zangenläusen geplagt (Holzbokod. Sicinus) die sich besond. in dieAugenlied. einfress.; u. von kriechenden undfliegenden Vogelläusen. Bechst. 2. B.

 

[IIc-36-1803-0040]
40. Die Gabelweihe vermehrt, gegen die Naturder Raubvögel, sich jährlich 2mal, 1 mal immilden Wint. Ägypt., 1 m. imSommer des Nordens |

 

[IIc-36-1803-0041]
41 Der Wespenfalke äzt diezarten Jungen aus dem Kropfmit Wespen Bienen Raupen,ja trägt Wespennester vol Maden undPuppen im Schnabel zu, später ganze Fröscheund Eidexen |

 

 

[IIc-36-1803-0042]
42.

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0043]
42 Jed. Stokfalke bei demKais. von Sina hat am Fuss ein Blech mitdem Namen des Falkeniers, dem er angehört; verfliegt er sich, sowird er, wenn dieser unt. sovielen nichtgleich zu finden, dem "Aufseher üb. dieverlornen Vögel" gebracht, der miteiner Fahne am höchsten Ort sichkentlich macht. |

 

[IIc-36-1803-0044]
43 Des we mänlichen Falken bedient man sich zur Jagd der Rebhühner Elstern und a. kleiner Vögel, des weiblichen der Fasane Hühnergeier p. |

 

[IIc-36-1803-0045]
44. Beste Präservat. gegen seineKrankheiten 1) einen Kieselstein in ihr Behältnis,woran er Schnabel und Füsse schärfen kan- 2) wöchentlich 2 mal Federn zuverschlucken (als Gewöll) 3) u. frisch. Blut, d.einen Raben p. |

 

[IIc-36-1803-0046]
45 Wennein Sperber untervielen Falken an manchenOrten zum Markt getragenwird, so gehen diese d. ihn zolfrei. |p. 326

 

[IIc-36-1803-0047]
46 In der direkt=Asthenie wirktdas so Inzitament, daszu schwach ist, um Schweisse zutreiben, Urin; ab. verstärkt d. Wärme {Nebenumstände}Bewegung, jenen. - Inder Sthenie wirkt

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

dasselbe Inz.Urin, lässet eher in dem innern Theil nach - Schweis,äussern - Wein und Wass. z. B., sich so entgegengesezt,wirken beide Urin, Schweis, Brechen. Pop. Röschlaubs Magazin 1 B.

 

[IIc-36-1803-0048]
47. Dieselben Mittel heilen Kinderund Weib. von Asthenie, die solche, als zu schwach,bei den starken Männernvorbrächten. ||

 

[IIc-36-1803-0049]
48 Die meisten Arzeneimitt.wirken an sich inzitierend, nur wenigeschwächend d. zu starke oderkleine Gabe. || So Spiesglanz in gering. Dos. Schweis, starkerBrechen. ||

 

[IIc-36-1803-0050]
49 Die Eulen dehnen den Stern mitder Lunge aus u. ziehen ihn mit ihrein bei dem Athmen - Bechstein 2 B.

 

[IIc-36-1803-0051]
50 Ihr mit Muskeln und Fed. besezt. Ohrkönnen sie auf und zuschliess., habendas feinste. |

 

[IIc-36-1803-0052]
51 Bis nach 14tem Jahrmüssen Knab. in der väterlichen Religionerzogen werden, Mädg. inder mütterlichen. Preuss. Landrecht § 76 Tit. II Part. II.

 

[IIc-36-1803-0053]
52 Auch nach dem Tod der Eltern gilts § 80

 

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[IIc-36-1803-0054]
53 Und ist keine Rüksicht zu nehmen,wenn einer von den Elternin der lezten Krankheit changierthätte. § 81.

 

[IIc-36-1803-0055]
54 Vor dem 14. J. darf kein Kindseine Religion auch mit Elt. Einwill. ändern. §83.

 

[IIc-36-1803-0056]
55 Anton Alexis Cadet-de-Vaux: 1Pfund Knochen hat so vielNahrung als 6 Pfund Fleisch; da nun die Kn.* 1/6 Gewicht des Thiers betragen, so hat er so viel Nahr. als alles übrige. | L. Z. Intell. N.47. 1803.

 

[IIc-36-1803-0057]
56 Die Kalmük. Tatarnhalten der SchleierEule - weil sie den Stifter ihres Reichs rettete -für heilig, tragen von ihreinen Federbusch; einige Stämmeeinen Gözen wie eine Eule, dem sie wahre Eulenbeineeinsezen. Bechstein

 

[IIc-36-1803-0058]
57 Der grosse graueWürger würde wegen seines langsamen Flugsund schwach. Füsse keinen einz.kleinen Vogel fangen, wenn diese, deren Feinder ist, vor ihm flöhenwie vor a. Raubvögeln. |

 

[IIc-36-1803-0059]
58 Der kleine graue Würgerahmt Nachtigall, Lerchen, alle Vögeltäuschend nach. | So der rothköpf. Würg.und der Dorndreher, ab. alleohne Absicht zu fangen damit. |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0060]
59 Die gemeine Meerschwalbestöss. nach dem Fisch nur in tiefe, nichtseichte Wass., um nichtden Kopf zu zerstossen. |

 

[IIc-36-1803-0061]
60 Am Hochzeittag im Orient wird die Brautdem Bräutig. zu Gefallen, vielmalsumgekleidet. 1001 Nacht

 

[IIc-36-1803-0062]
61 Stundenlang schweben u. rufenzur Flucht die Raben üb. einemgelähmten oder zahmen ineinem Hofe. Bechstein 2 Band

 

[IIc-36-1803-0063]
62Die Akankas in N. Amerik. machen einenausgestopften Raben zurGottheit u. fragen um Rath. | Aerztemachen

 

[IIc-36-1803-0064]
63 In Engl. haben RabenSchuzfreiheit, bei unswerden die Fänger derObrigk. geliefert |

 

[IIc-36-1803-0065]
64 Der Rabe dem Apollo heilig,bei seinem Namen wurdegeschworen - 64 Veränderungen seines Flugsund Tons, woraus die Augurenprophezeiten. |

 

[IIc-36-1803-0066]
65 Die Rabenkrähen Nähern sichdem Ackerman, entfliegen ab. sobald einanders Gekleideter hinzutrit | So die wilde Gans,die den Bauer heran läss., vor dem Jäger 400Schritte vorh. auffliegt

 

[IIc-36-1803-0067]
66 Sie beissen einem Krebs zuerstdie Scheeren ab |

 

[IIc-36-1803-0068]
67 Die Saatkrähennisten stets auf Bäume dieunten glat sind und kein Unterholzhaben, damit keine Kaze p. hinauf |

 

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[IIc-36-1803-0069]
68 Die Dohlen ziehen grosse Städtekleinen vor, diese Dörfern | Nistennur in gothischenGebäuden (z. B. in Erfurtviele, in Gotha keine) |

 

[IIc-36-1803-0070]
69 Man schiess. sie im Wint. bei ausgeschütt.Rinderblut |

 

[IIc-36-1803-0071]
70 Unt. ihrem Mist fand man röm. Münzendie sie von Aeckern gehohlt. |

 

[IIc-36-1803-0072]
71 Mandelkrähen äzten nakteJungen mit umschaaligen Insekten,grössere mit schaaligen. |

 

[IIc-36-1803-0073]
72 Ihre jungenWeibgen legen mehr Eier als diealten |

 

[IIc-36-1803-0074]
73 Wenn der Pirol (Kirschdieb, Gelbling,Bieresel, Pfingstvogel) ankomt, durchaus keine Nachtfröste mehr|

 

[IIc-36-1803-0075]
74 Der Kukuk sucht beobachtend unt. denkleinen Vögeln den aus, der gerade das lezte Eigelegt, wenn sein eignes reif ist. Inhohe u. zu kleineNester trägt ers mit dem Schnabel. Von Anfang Junybis Mitte Jul. legt er alle 8 Tage ein Ei inein a. Nest. Der Zaunkönig p. hat diegröste Freude, fliegt gleich vom Nest, damit jen. dasEi hineinlege; der (auch der Zaunkönig) die fremde hinderliche Eier

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

herauswirft - die eignen Jungen sterben in den ersten 6 Tagen, Zaunkönig abgematt. d. die läng. Brut und Füttern mit den kleinsten Insekten - wie er aus dem Nest geht und Girrke ruft, fliegen alle kleinen Vögel (Rothkelchen Grasmücke Weidenzeisig Bastardnacht.) mit Nahrung her u. ziehen ihm damit nach. | Ohne das könten ihn seine 2 Pflegeeltern jezt nicht mehr ernähren. Er frisst keine kleinen Vögel | Die Alten verlieren vor Arbeit Fleisch und Federn (4. B.)

 

[IIc-36-1803-0076]
75 Wenn der Jäger klopftmit einem Messer auf den Flintenkolben,glaubt der Schwarzspecht, es sei ein Specht, dem erdie Nahrung wegnehmennneund komt zum Schus. |

 

[IIc-36-1803-0077]
76 In Schweden hält man dieErscheinung des Wiedehopfs fürein Zeichen des Kriegs |

 

[IIc-36-1803-0078]
77 Die Schneegänse sindunter allen Gäns. am häufigstenund dümsten; kommen jed. Jahr zubald an dieMündungen der arktischasiat. Flüsseund müssen jährlich wied. nach Süden, umzu fressen. |

 

[IIc-36-1803-0079]
78 Den Isländ. bedeutet dernächtliche Schwanengesang (vom Singschwan) Thau=und Regenwetter. |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0080]
79 Um der wilden Gans nahezu kommen (65/36)verkleidet man sich in eine Fraumit einem Korbe - oder fährtmit einem Schlitten her - od.mit einem Schiespferd odereiner zahmen wilden Gans |

 

[IIc-36-1803-0081]
80 Wenn der Gänsehirt ruft Husalala hoho:so laufen alle Gänse schreiend aufeinen Haufen und lassensich hintreiben wohin er wil |

 

[IIc-36-1803-0082]
81 Die Eier und Jungen der Gänse, diesich auf dem Wasser paaren, besser als auf dem Lande.|

 

[IIc-36-1803-0083]
82. In einig. frankreich. Gegendendrehen Gäns. das Rad des Bratenwenders.|

 

[IIc-36-1803-0084]
83 An fünf Quentgen Zucker kan eine Entesterben |

 

[IIc-36-1803-0085]
84 Ob Enten d. zuviel Wärme zu früh ausgekrochen, - wod.sie auf dem Wass. sterben - probiert man,wenn man sie am Schnabel hält und hängenlässet; - sind sie ruhig, ists so; ab. gut, wenn sie zappeln.|

 

[IIc-36-1803-0086]
85 Den Imber (Adventsvogel) mus manvon hinten schiessen;hinten von vorn prallen am Federbalg sogar Kugeln ab |

 

[IIc-36-1803-0087]
86 Seine Jungen lokt einStük weisse Leinwand ans Land zum Fangen|

 

[IIc-36-1803-0088]
87 Der Struntjäger frisstkeinen Vögel Koth - treibt aber die Meven p.,wenn sie

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

Fische gefressen, so - da erselbst wegen Leichtigk. nur bis an dieFlügel eintauchen kan - so lang herum bis sie dieFische von sich geben, oft halb verdauet. |

 

[IIc-36-1803-0089]
88 Tauben, Gänse suchen (ohneEifersucht) fremde gern in der Paarungzu stören, beissen sie nachher. Bechstein 4. B.

 

[IIc-36-1803-0090]
89 Wenn man Taubenzum erstenmal aus dem Taubenschlaglässet, mus es blos Nachmittags u. beim Sturm undRegen seinund wenn alles in derGegend still ist, damit sie sich nicht verfliegen.|

 

[IIc-36-1803-0091]
90 Damit dieTaubeneier nicht sterben, musman zu der Zeit sich allenPochens, besond. auf Eisen hüten - doch macht einGefäs mit Wass. an die Nester gehangen,den Schal gemässigt. |

 

[IIc-36-1803-0092]
91 Adopzianer od. Felizianer: Christus nachgötlicher Natur Gottes wahr. Sohn, menschlicher adoptierter. Encyclop. )

 

[IIc-36-1803-0093]
92. Die Nachtigallen, so lang sie nochim Nest u. die Schwanzfed. noch keinen 1/4 Zol heraussind, verdauen geh*...* Fleisch undKnochen, spät. nicht mehr |

 

[IIc-36-1803-0094]
93 Die Jungen desKreuzschnabels werden d. die Wärme

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

der Eltern und hizige Nahrung vorErfrieren bewahrt - darum in Winternbrütend, weil da dieTannenzapfen vol sind, deren Fichtensamenkörner spät. zu sehrvereinzelt wären |

 

[IIc-36-1803-0095]
94 Die Jungen derTurteltauben sizen - gegen die Weise -das eine mit dem Kopf nachder einen Seite, das and. nach derentgegengesezten |

 

[IIc-36-1803-0096]
95 Lerchen an neblichenTagen am fettesten, weil sie da nichtziehen. |

 

[IIc-36-1803-0097]
96 Die Haubenlerche singt alzeit, wenn sie Gezänkanfängt |

 

[IIc-36-1803-0098]
97 Alle nord. Vögel trinken sehr vielp. 179

 

[IIc-36-1803-0099]
98 Schröter: dieDichtigkeit der Mondathmosphäre verhältsich zu der der Erde wie 1 zu 28,94. Dah. dieStrahlenbrechung um 28 bis 29 mal geringer. Selenotopogr. Frag.

 

[IIc-36-1803-0100]
99 Dah. keine Wolken -keine Winde |

 

[IIc-36-1803-0101]
100 Da die Schwere um 5 mal geringer ist als bei uns u. die Luftregion 28 mal wenigerdicht: so müss. die körperlichenBewegungen der Einwohner ungemein leicht sein, dortso leicht üb. Berge zu reis. wiebei uns über Ebenen |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0102]
101 Die tiefstenEinsenkungen u. Erhöhungenund also Ausbildungen sind aufder südlichen Halbkug. des Monds, Erde,Venus Merkurs |

 

[IIc-36-1803-0103]
102 Wegen der kleineren Schwere (S. 100) folgen auf dem Mond Erdbeb., Versenkungen,neue Berge Schlag auf Schlag |

 

[IIc-36-1803-0104]
103 Riechende Körp.,Moschus Kampfer p. mit Kohlenpulvergeschüttelt, verlieren ihren Geruch - soauch galvanisirt. Piepenbring. L. Z.

 

[IIc-36-1803-0105]
104 In den neuen französ. Departements(z. B. in Gent) museiner, der in ein Gefäng. komt,ein Handwerk lernen, um bei derEntlassung et. zu können |

 

[IIc-36-1803-0106]
105 Aristoteles: in Rüksicht derPhysiog. sieht der Man dem Löwen amähnlichsten, Weib dem Panther.(beide aus dem Kazengeschlecht. Schwarz über Erziehung.

 

[IIc-36-1803-0107]
106 Ohr unt. allen Sinnen amersten ausgebild., schon im Mutterleib. |

 

[IIc-36-1803-0108]
107. Zuerst fühlt, dan sieht das Kind, dan schmekt,dan hört, endlich riecht es |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0109]
108 Wenn gerade ein Kindeinen Schus zum Wachsen thut, ist es dümmer; darnach,wieder munterer |

 

[IIc-36-1803-0110]
109 Im Corp. jur. das Gesez von Kais. Konstantin, daß von den Geschenken, die 2 Theile einand. bei der Verlobung machen, wenn einer von beiden vor der Hochzeit stürbe, die Hälfte dan der Braut zufalle, wenn sie mit einem Kus begleitet waren. MJ. Februar 1803 Auch die Spanier behielten es bei

 

[IIc-36-1803-0111]
110 In Rusland wird der Kais. auf demParadebett von allen auf den Mundgeküsst - bei Peter III bekam mansogleich geschwollene Lippen. |

 

[IIc-36-1803-0112]
111 Sobald man der Kuh eineweisse Zwiebel Allium Cepa Linn. in den Schlund stekt,kalbt sie sogleich leicht. R. A. N. 83. 1803

 

[IIc-36-1803-0113]
112 Dem Weinstok sind Nachtfröste nurbei hellem Himmel schädlich,sogar Schneegestöber nicht.|

 

[IIc-36-1803-0114]
113 Das Vieh inFranken, das aus öff. Wass. trank, amersten von der Seucheangestekt, - Wass. zieht das Miasma zuerst an -,nicht, wenn es gekochtes bekam. L. Z. N. 95 1803

 

[IIc-36-1803-0115]
114 Man gab dem Godeau für Verseein Bischofthum und dem Desportes für einSonnet eine Abtei. Volt. 15 T. p. 70 Ausgabe 1785

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0116]
115. Das Ess., ja das Ansehen desGoldammers (vongelbem Fleisch ist er) heile die Gelbsuchtund er werde gelb und sterbe. Bechstein 4 B.

 

[IIc-36-1803-0117]
116 Bei der ersten Brutbringt der Fink fast laut. Mängen, 2ten Weibgen |

 

[IIc-36-1803-0118]
117 Ein Stechfinke (d. die a. Finken anseinen Leimruthengefangen) singt noch im nämlichen J.vor Pfingsten gefangen;nach Pfingsten ab. nicht u. stirbt auchvor Sehnsucht nach Weibgen undJungen. |

 

[IIc-36-1803-0119]
118. Der Sperling zieht nur demMenschen nach, ist nie in MenschenlosenOrten - trit Weibgen täglich 400 mal|

 

[IIc-36-1803-0120]
119. Die Nachtig. kommen 8Tage vor den Weibgen,schlagen so lange Nachts, diese zu sichzu locken - hat einer eines: so singtsnur meist am Morgen |

 

[IIc-36-1803-0121]
120 Die Nachtsänger darunt. lieben Berge, dieTagsänger ebene Gärten, Thäler, Flüsse. |

 

[IIc-36-1803-0122]
121 Damit eine Nachtigal nichtwied. gefangen werde, fängtman sie selbst mit Leimruthenund läss. sie wied. los

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0123]
122 Die Grasmücke legt ihr Nest in Dornheckengegen Füchs. Elstern p. |

 

[IIc-36-1803-0124]
123 In Amerika ist - gegendie Regel der a. Thiere - blosder Zaunkönig noch einmal so gros als der unsere. Pennant. |

 

[IIc-36-1803-0125]
124 Die Störche denen tödten bei dem Wegzug die, die wegen Fehl. an Flügeln die S Reise nicht mitmachen; dah. ihre Verfolgung der zahmen |

 

[IIc-36-1803-0126]
125 Die Störche haben denSchlund vol Frösche - die sie den Jungen vorspeien - u. eine Mausoder Maulwurf im Schnabel, damit sie spielen.

 

[IIc-36-1803-0127]
126 Manche Waldlerchen wollennicht singen wenn ihnen einMensch zuhört. Diese Halsstarrigen sind wie unt.den Finken die besten |

 

[IIc-36-1803-0128]
127 Die fleischfress. Vög. und Thierevertragen den Hunger länger als diepflanzenfressenden Le Vaillants neue Reis. 1 B.So auch mit dem Menschen.

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0129]
128 Die Insekten, die nur so kurzleben, haben daf.Fühllosigkeit gegen den Schmerzbekommen, der sonst jeden a. Körp. zerstörte |Der Verlust eines Lebens, sagt derVerfasser derMerveilles de la nature129 wirkt ist für eine Fliege nichts.

 

[IIc-36-1803-0130]
129 Der Affe behält troz allen Zähmensseinen Hang zur Freiheit. |

 

[IIc-36-1803-0131]
130 Kan sich zu jeder Jahrszeitbegatten |

 

[IIc-36-1803-0132]
131 Fünf Arten von Fischenbesizen Elektrizität: Zitterrochen -Zitteraal - Zitterwels - Zitterstachelbauch - Zitterriemfische Forster |

 

[IIc-36-1803-0133]
132 Der Dunst der Klapperschlange machtsinlos und unbeweglich, dah. dasStehen der kleinen Thiere, auch der Menschenvor ihr. ||

 

[IIc-36-1803-0134]
133 In Afrik. sterben die Hunde,wenn sie sich erhizt ins Wass. stürzen.|

 

[IIc-36-1803-0135]
134 Anfangs nantendie Portugies.wegen das Vorgebürg der guten Hofnung - wegen des ofnen indischen Meers - das Vorgebürg aller Qualen wegen der Gefahr d. Meer |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0136]
135 Forster: Vögel stürzenvon der kleinsten Verlezungihrer Knochen herab, weil stattder leichtern Lebensluft in d*...* diese athmosph. trit. |

 

[IIc-36-1803-0137]
136 Dem Stachelschwein am Kap kanman mit einer Gerte denKopf einschlagen, ab. den Leib ohneSchaden mit einem Stock prügeln |Die Panther undLeoparden sterben von derkleinsten Wunde, Kaze kaum 13 von der grösten |

 

[IIc-36-1803-0138]
137 Ein Klein=Namaquas blies mit dem Munddie Flöte, mit den Nasenlöch. ihr Echo|

 

[IIc-36-1803-0139]
138. In der Jugend sind diemänlichen Thiere und Vögel den weiblichen ähnlich. |

 

[IIc-36-1803-0140]
139 Barrow: in den Eierndes Strausses sind Kiesel wie Erbs., oft12. Museum des Wundervoll.

 

[IIc-36-1803-0141]
140 Profess. Tittel in Jenaglaubte, er sei römisch. Kaiser - las Kollegien -dachte man an jen. Idee, lies er Armeenmarschieren, sprach als Kaiser. |

 

[IIc-36-1803-0142]
141 Profess. Büttner in Jena zog den Kain als Ackersman dem Abel vor der als Schäfer Thiere abgeschlacht.; jen. begieng denMord unschuld., da er keinen Tod kante |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0143]
142. Follie: bei den Mauren in derSahara geht eine Frau zu ihrenVerwandten zurük, wenn der Man sie nurtadelt u. nicht schlägt - Schlag einZeichen einer guten Ehe |

 

[IIc-36-1803-0144]
143 Geizige Tessier: Vielfresser sterben vor dem 40 Jahr. |

 

[IIc-36-1803-0145]
144 Im Mittelalt. trank manzu an Fest= und Märtyrer=Tagen den poculum charitatis sehr, hies auch charitas, oder charitas vini. Flögels Geschichte desGroteskkom.

 

[IIc-36-1803-0146]
145 Bei dem Feste Philip des Guten,Herzog von Burgund, war auf einer Tafeleine Pastete, die 28 spielende Musikanten in sich faste. |

 

[IIc-36-1803-0147]
146 Unt. der Königin Elisabeth, dieimmer griechisch las, musten alle hohenDamen griechisch können; alles warmythologisch; sogar diePastetenbäcker stelten dergleichen dar |

 

[IIc-36-1803-0148]
147. In Leipz. hielten an der Fastnachtdie H., die deren Häuser vor

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

dem hallischen Thor das fünfte Kollegium hiess., eine Prozession, eine trug einen Strohman, den man in den Flus warf, die Stadt Gesänge wid. den Tod - die Stadt werde dad. gegen die Pest befreiet geschüzt. |

 

[IIc-36-1803-0149]
148 In den Schönbartbüchern bedeutetverschönern alzeit vermummen. |

 

[IIc-36-1803-0150]
149 Noch anfangs des vorig. Jahrh. warMaskerade an Höfen üblich, die manWirthschaften hies - bestand in meistextemporierten Schauspielen.

 

[IIc-36-1803-0151]
150 Peter I. lies denHofnarren Sotof von 84 J. als Patriarchverkleid. mit einer Witwe von 34 J.verheirathen; die 4 grösten Stottererwaren die Hochzeitbitter, 4 dicke podagrist. geführt werdendedie Läufer; Brautführer p.steinalte Männer p. |

 

[IIc-36-1803-0152]
151 Unt. ihm ein Kollegium Kardinäle -eben so gekleid. - musten sich nachihren Statuten täglich volsaufen |hatten auch einen*...es*s Pabst., der 2000 RubelnEinkünfte, freien Hofkeller hatte unddem jed. bei Strafe die Hand küssenmuste.

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0153]
152 Die Geckengeselschaft in Cleve 1381gestift. - Das auf die Kleid.gestikte Ordenszeichen war ein Nar - werihn nicht täglich trug, muste jedes mal3 tournais (alte Groschen) andie Armen geb. - laut. adeliche Mitglieder -Die Absicht mit einander lustigzu sein u. allen Rang weg zu werfen.|

 

[IIc-36-1803-0154]
153 Die Narrenmutter, oderInfanterie von Dijon (la mere folle, l'infanteriedijonnoise) bestand oft aus 500 Menschen,vom Prinzen bis zu Künstlern -versamleten sich am Karneval, sangen als Weingärtnergekleid. öffentlich Satir. - ihr "grüner Fiskal" - Kleid.von 3erlei Farb., grün roth gelb - das Oberhaupt hiesNarrenmutter, hatte seinen Hofstaat,Kanzler, Schweizergarde von 50 Man, Infauterie aus200 Man, Fahnen mitgemalten Narrenköpfen mitÜberschriftstultorum infinitus est numerus -die Erwählungspatente (undwie Regel) mitBuchstaben von 3erleiFarben geschrieb. -

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

zum Aufgenommen werden wurde manvom Fiskal in Versen examiniert, eben soantworten - Wer übel von ihr gesprochen, der nicht zuihr gehörte, muste ohne Apellaz. eine Strafe geben -|

 

[IIc-36-1803-0155]
154 Zu Evreux und Rouen war im 15, 16Säkulum eine Geselschaft derHörnerträger (societas cornardorum) - machtenSatiren *...* auf jederman - hatten einen Abt, den sie jährlich auf einem Esel herumführten und dabei auf alles, was sich im J. zugetragen. |

 

[IIc-36-1803-0156]
155. In Paris wurde 1303 ein Tribunal,das das Königreich Basoche hies, gestift. -der Präsid. hies sich König; auch ein Kanzlerwar da, ein Grosreferendarius,Grosschazmeist., Grosalmosenierer, Generalprokurat. - bestand ausjungen Studenten, um d. dieseParodie sie zu Advokat. zu bild. -die Basochianer hatten eine Münze ausGoldpapier - gaben Farcen undMoralitäten, wozu sie die Privilegienhatten -

 

[IIc-36-1803-0157]
156 Die babinische Republik in Polen hatte ganzdie Staatsverfassung und Aemt.von Polen. Wer bramarbasierte, wurde Krongrosfeldherr- v d wer geistlichen Hochmuth hatte, Hofprediger - von Staatssachen sprach und nicht verstand, Kanzler p. - zulezt hatte im ganzen Reich jeder bedeutende Mensch ein Amt darin - |Sie wurden d. Wiz die strafende Lehrerin der Nazion - die klügsten Köpfe darunter. -

 

[IIc-36-1803-0158]
157 Das Regiment der Lolotteoder von der Kappe(le regiment de la lolotte) unt. Ludwig XIV -eine Bleikappe ihrSymbol - macht blos die affekt. Schreibart lächerlich- bestand aus Menschen, die sich d.ausschweifende Phras. undHandlungen lächerlich gemacht. -Standarten, Münzen - Patente wurdensogleich solchen Menschengeschikt - wer so aufgenommen wurde,muste eine Rede halten, worin seineeignen Fehler des Stils rechtvorkamen. |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0159]
158 Karl V. sezt' in denNiederlanden eine Strafe von 50Gulden für den fest,der die Kirmes länger als 1 Tag feierte, half ab.nichts |

 

[IIc-36-1803-0160]
159. Nach der Bratwurst von Wagenseil machten nach 18 J.die Fleischer von Königsberg einevon 1005 Ellen., 900 Pfund schwer, 18 1/4Pfund Pfeffer, 81 geräucherten Schinken- trugen sie am Neujahrstag herum undass. sie mit den Bäckern, die et.ähnliches buken.

 

[IIc-36-1803-0161]
160 "In der Epistel S. Petri ist schier keineigentliches Wort" (alles verblümt) Luthers Tischred. Anno 1621. p. 377

 

[IIc-36-1803-0162]
161 "Ein Mensch kanleben Ohne Augen Ohren HendeFüsse, ab. ohne den Ar***, mit Züchtenzu reden, kan kein Menschleben" p. 384

 

[IIc-36-1803-0163]
162 Anno 1536 1August schrieb er auf seinen Tisch: res et verba Philippus (Melanchton), verba sine re Erasmus, res sine verbis Lutherus, nec res nec verba Carolostadius. p. 384

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0164]
163 In warmen Ländern leb. die Thiere mehr inFeindschaft. Sperling macht Dornen um sein Nest; Schwalbeeine 7 Zol lange Röhre zu ihrem (weg.Schlangen, Affen p.) Barrows Reis. Afrik. Museum des Wundervoll. 2 St.

 

[IIc-36-1803-0165]
164 Wenn der heisse Chamsin inÄgypten weht so istalles heis, Marmor, Wass. und nirgendsKühlung. Sonnini |

 

[IIc-36-1803-0166]
165 Humbold fand in Quito einen Mander sein Kind schon 7 Monate säugte; so Santorelli einen inKalabrien |

 

[IIc-36-1803-0167]
166 In Afrika haben dieMenschen eine Gier, Erde zu fress., gelb u.krank davon. || Sonnini |

 

[IIc-36-1803-0168]
167 Wenn der sines. Kaiser ackert,führen 2 Mandarine die Ochs., deren Hörn. vergold. u.deren Rücken mit Teppich. belegt. -zieht nur die ersten Furchen. Minerva Dez. 1802.

 

[IIc-36-1803-0169]
168 In Sina feiert jed. Kais. die Zeit, woseine Mutt. 60 J. alt ist |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0170]
169 In der Türkei sind Männerverbunden, ihren Weib. Kaffee zugeben, sonst Ehescheidung. -Türken haben einenbesonderen Kaffeebeamten Kahvengi; im Serail mehr.die sich mit Kaffee bereiten. | p. 548.

 

[IIc-36-1803-0171]
170 Unt. den Juden eineSage, daß sie mit den Spartern verwandtsein. L. Z. N. 107. - 1803.

 

[IIc-36-1803-0172]
171 Jed. 24 Stunden einigeMinuten vor der astronom. wirklichenMitternacht sieht Sachse vor dem spätererblindeten Auge ent. eine weiss. Scheibeoder einen Regenbogen -beides regelmäss. abwechselnd - stört ihn im Schlafund Schwindel dabei. p. 256. 1. Leben des blinden Sachs.

 

[IIc-36-1803-0173]
172 Der Blinde sol auf derStrasse die Füsse nichtzu hoch heben, macht müde und dem Führereine verdrüsliche Empfindung. 2. B.

 

[IIc-36-1803-0174]
173 Er gehe immer dem Führerzur Linken, um die fremdeRechte frei zu hab lass., mit seiner sich besser anzuhalten. |

 

[IIc-36-1803-0175]
174 Sein Hut, Stok, Mantel müss. seinen

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

175 Namen haben, damit er man ihmnicht alles fremde zumAussuchen reichen müsse -

 

[IIc-36-1803-0176]
175 Er verbeuge sich beim Eintrit nicht,bis man ihn anred., damit ers nichtgegen den Ofen, Hund p. thue |

 

[IIc-36-1803-0177]
176 Er fasse unt. dem Sprechendas fremde Kleid unbemerkt, damit ernicht fort rede, wenn dieser fort ist|

 

[IIc-36-1803-0178]
177. Er halte sich beim Umwerfen ander Seite, die gegendie Erde sich neigt, weil dasden Stos mildert |

 

[IIc-36-1803-0179]
178. Erinnere, den, im Wirthshaus, der ihn mitdem Licht ins Schlafzimmer begleitet, eswied. mitzunehmen |

 

[IIc-36-1803-0180]
179. Sauvages: ein Flötenspieler hörtalzeit neben seinem Instrumente noch den Toneines andern. Museum des Wundervoll. 2.

 

[IIc-36-1803-0181]
180 Die Wahnsinnigen inder Türkei dürfen ins Zimmerder Gross. die sich alzeit ihrenGebeten empfehlen und Almos.geben. | Man hälts für ein Glük,wenn einer in einem Haus bleibt|

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0182]
181 Die Kolibrizerreissen aus Zorn die verwelkte Blume,bei der sie keinen Saft mehr finden. Anburys Reis. im Inneren Afrik. |

 

[IIc-36-1803-0183]
182 Der bewegliche Hahnenkopf(hedysarum gyrans) auf den Inselnder Südsee | hat ein grosses Blat, das amTag sich immer höh. hebt, Nachts Nachmitt. immer tiefer senkt.; hat kleine Seitenblätgen, von deren eines um das a. wechselnd (und wilkürlich) steigt, u. ind. das a. sinkt

 

[IIc-36-1803-0184]
183 Der Magister Robertus, der d. den Faleines Buchs auf Kopf Gedächt. verlor, t erinnert sich dad. et. daß er mit dem Finger an die Stirne klopft. | p. 155.

 

[IIc-36-1803-0185]
184 Pater Ambros. Pampery lies einneues griechisches Gedicht von 506Ver krebsgängigen Versen drucken (jed. Vers kan auch rükwärts geles. werden und giebt denselben Sin). L. Z.

 

[IIc-36-1803-0186]
185 Griechen: man verliertseine Stimme, wenn einen ein Wolf frühersieht als man ihn. Voß Platos Republ. von Wolf. |

 

[IIc-36-1803-0187]
186 Musäos und seinSohn: ein ewig. Rausch ist der Lohn derTugend in der Unterwelt. l. 2.

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0188]
187 Wer in die Eleusin. Geheimnisse wolte,muste vorh. eine trächt. Sau opfern. |

 

[IIc-36-1803-0189]
188 Plato tadelt Homer, daß er dieGött. so unmäss. lachen lässt. l. 3. |

 

[IIc-36-1803-0190]
189 Erlaubt dicht. und rednerischeNachahmung nur edler Menschen, nicht derschlechten od. der Thiere, des Unbelebten,weil öft. Nachahmung in dieSitten übergeht. l. 3.

 

[IIc-36-1803-0191]
190 Lange war zwischen Apollo und Marsyasder Streit zweifelhaft; endlich spielteApoll auf der umgekehrten Zitter{Zyther}, u. da Mars. es nicht auch aufder Flöte vermochte, geschunden. Wolfs Note {z. l. 3} |

 

[IIc-36-1803-0192]
191 Ein Zeichen einerschlechten Erziehung im Staat, wenndie Einwohner Juristen und Aerztebedürfen. l. 3.

 

[IIc-36-1803-0193]
192. Asklepios und seine Söhne heilen nurWunden u. also Gesunde; **d und aber S. ließ. bei der alten Diät; nie aber Sieche und Geschwächte und Plato lobts. l. 3.

 

[IIc-36-1803-0194]
193 Die ungesündesten Aerztewürden die besten sein ||

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0195]
194 Plato erlaubt verbiet. blos den Soldaten in seiner Repub. alles Gold und Silb., nicht unt. Einem Dach mit dies., keines anzurühren od. daraus zu trink. l. 3.

 

[IIc-36-1803-0196]
195 Jedergewöhnliche Staat besteht ausen zweien kriegenden, deneinen bilden die Reichen, den a.die Armen. l. 4

 

[IIc-36-1803-0197]
196 Ein geringerer Fehler,zu morden, als einen üb.das Schöne Gute Gesezmäss. zu betrügen.l. 5.

 

[IIc-36-1803-0198]
197. Bei der Gemeinschaft der Weib. sindalle Geburten im {nach} 10tenoder 7. Monat, wenn man miteiner Frau verlobt war, Söhne und Töcht. dess. u. erihr Vater. - Kind., die Männer nach dem 55 J.zeugen und Weib. nach dem 40.,werden ausgesezt. l. 5.

 

[IIc-36-1803-0199]
198 Der Staat der volkommenste, der miteinem einzelnen Menschendie meiste Aehnlichkeit hat ||

 

[IIc-36-1803-0200]
199 Man hat in seiner Republ. nichtseigenes als den Körp., daherkeine Rechtshändel. l. 5.

 

[IIc-36-1803-0201]
200 Welcher Krieger feig hand., wird zuden Handwerk. undLandbauern herab gesezt ||

 

[IIc-36-1803-0202]
201 Dem Tapfern darf während des Feldzugs niem.den Kus versagen - auch hat er dasRecht, häufiger mit den Weibern p. ||

 

[IIc-36-1803-0203]
202 Zu einem Philos. gehört durchaus einstarkes Gedächtnis. l. 6.

 

[IIc-36-1803-0204]
203 Erst spät, wenn mankeine Kräfte mehr zu Ämtern hat, ist esZeit blos die Philos. zu treiben. ||

 

[IIc-36-1803-0205]
204 Zwei Verblendungen, dieeine, wenn man aus demLicht in die Finsternis, die a.,umgekehrt komt. l. 7.

 

[IIc-36-1803-0206]
205 Der Tyran lebt 729mal unglüklicher als der König. l. 9

 

[IIc-36-1803-0207]
206. Der Mensch besteht aus 3 Theilen, dem vielköpf. Ungeheuer, dem Löwenund dem innern Menschen. ||

 

[IIc-36-1803-0208]
207 Erlaubt keine Gedichte als nur LobGesänge auf Gött. und edleMenschen. l. 10

 

[IIc-36-1803-0209]
208 Miller Die Seekrankh. ist in kleinen Schiffen desto stärker - komt von den Schwingungen derselben - Alte keine, Junge am stärksten - Menschen mit weisser glatt. Haut mehr als mit dunkler. L. Z. 1803. N.115

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0210]
209 Das Haus d'Arpajon hat weg. seinerVerdienste um den Malthes. Ord., dasPrivileg. daß der 2 Sohn stets Ritt. ist, ohnedie Ahnenprobe zu bestehen.Fragmens de lettres de orig. de Madame Elisabeth de Bavière, Veuve de Monsieur, Frère unique de L. XIV. T. 1.

 

[IIc-36-1803-0211]
210 Ludw. XIV: es istbürgerlich, seine Verwandtenzu lieben. |

 

[IIc-36-1803-0212]
211 Lud. XV als Kind gab allenKnaben, die mit ihm spielt., einenOrden, ein blaues undweisses Band, woran ein Medaillon,worauf ein Stern u. ein Pavillon, wo siespielten. p. 253

 

[IIc-36-1803-0213]
212 Die Königin von Span. des Philip. V. lies Räder an ihr Bettmachen; bewill schlug er ihr et. ab, so rolte sie es von seinem weg.

 

[IIc-36-1803-0214]
213 Die Dauphine, auch die Maintenon folgten dem König(XIV) bis zum Nachtstuhl, umimmer mit ihm zu reden. 2 Tom.So auch liebte es der erste Dauphin, wenn man ihn da sprach. - So Pissen des Laus.

 

[IIc-36-1803-0215]
214 Der König von Sizilien Viktor Amadeus fieng alleseine Liebschaften mit Zank an|

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0216]
215 Louvois hatte alle Tanz= Fecht=Stalmeist. in Deutsch= und Holland in seinem Sold alsSpion. |

 

[IIc-36-1803-0217]
216 Eine Dame lies um werfen, um den Laws herzuziehenund zu sprechen |

 

[IIc-36-1803-0218]
217 Er war blos einem rotisseur 10,000Livr. schuld. |

 

[IIc-36-1803-0219]
218 Ursprünglich sind dieThiere gelb oder schwarz; zahm werdensie weis, ganz weis höchstens Sklaverei - alleweißen Thiere undMenschen taub od. hurtes Gehör und rotheAugen. Buffon. Dégénération des Animaux.

 

[IIc-36-1803-0220]
219 Je mehr Junge ein Thier hat, destomehr Verschiedenheiten oderAbartungen || -

 

[IIc-36-1803-0221]
220 Ein Grösse der thier. Körp. bleibt fix, Kleinheit variiert. ||

 

[IIc-36-1803-0222]
221 Der Esel hat wenigVeränderungen{Abartungen} angenommen,sog. in der Sklaverei | Der Elephant garnicht, weil er da nicht zeugt | so auchdie fleischfress. Thiere |

 

[IIc-36-1803-0223]
222 Der Esel zerstört dieZeugung des Pferds, ab. nicht umgekehrt |

 

[IIc-36-1803-0224]
223 Der zahme Zustand macht dieThiere mehr libertin., weniger treu

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

ihrer Gattung - auch heisser und fruchtbarer (z. B. Hund,zahme Kaze 2 mal jährlich, wildeWölfe und Füchs. 1 mal) | So die poliz.u. die wilden Völker || u. Vögel. ||

 

[IIc-36-1803-0225]
224 Die kältesten Weib. mitden wärmst. Männ. zeugen diemeisten Kind.; zu warme keine. ||

 

[IIc-36-1803-0226]
225 Quatember komt her von quatuor tempora,nämlich Jahrszeiten, daßman jedes 1/4 J. 3 Tage fasten muste. M. Eberhards Geschichte der Son= und Festtage. 1799 M.Eberhards Geschichte der Son= und Festtage. 1799

 

[IIc-36-1803-0227]
226 Man verkünd. dieJahreszeiten an Sont. vonden Kanzeln, d. h dah. die 4 güld. Sontage; nachh. nur mit gold. Buchst. in den Kalendern. |

 

[IIc-36-1803-0228]
227 Eigentlich besteht das Christfestnur aus 1 Tag; 2te fürden heiligen Stephan., 3te für den Evang. Johannes. |

 

[IIc-36-1803-0229]
228 Glaube daß in der Christnachtdie Thiere sprächen, besond. die Pferde|

 

[IIc-36-1803-0230]
229 Im J. 1430 wurde in Engl.ein Man verbrant, der am N. I neuen J. in Weibskleidern erschienen war |

 

[IIc-36-1803-0231]
230 Die 3 Könige "zogen daher inschneller Eil, in 13 Tagen 400 Meil" |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0232]
231 Von ihnen komts daß inSpanien der König an dies. Tag 3 Kelche opfert, einermit Gold gefült, einer mitWeihrauch, einer mit Myrrhen. |

 

[IIc-36-1803-0233]
232 So wurde in Frankr. alsdanneiner von den Hofleutenzum König gewählt und vonden Grossen bedient. |

 

[IIc-36-1803-0234]
233 Pet. der Einsiedl. gabden Kreuzfahr., da wegen nichterfundener Druckerei keine Gebetbüch.,die Krone der Maria(Rosenkranz) mit; schlugen die Feinde,so oft sie ihntäglich beteten. |

 

[IIc-36-1803-0235]
234 Wer im Mittelalt. in den FastenFleisch as, durfte das ganze Jahr keinesessen. |

 

[IIc-36-1803-0236]
235 In der organ.Natur trift man alle Grundstoffe desKörp. an, nur den salz= flus= und boraxsauren Grundstof,einige Erde und die meisten Metalleausgenommen. Dömlings Physiolog. 1.

 

[IIc-36-1803-0237]
236 Die Milch enthält den Rahm schon fertig in sich,der aus Butter u. Buttermilch besteht, die aus Molk. undKäse, der dem Eiweisstofdes Bluts gleicht |

 

[IIc-36-1803-0238]
237 Der aufgelösete Eisenkalk machtden 120tenTheil der Blutmasse oder 2 Unzen, 7Drachmen und 1 Skrup. Gewicht aus nach Autenrieth. |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0239]
238 Thränen bestehen aus Wass., Schleim,Kochsalz, Natrum und phosphorsaurer Kalkerde |

 

[IIc-36-1803-0240]
239 Nerven {Nerven}aus Gallerte - diese aus Kohlenstof, wenigem Stikstof undPhosphorstof |

 

[IIc-36-1803-0241]
240 Gehirn auss. dem Thier=Mark ausphosphorsaurer Kalkerde, saurem Ammoniakund Natrum |

 

[IIc-36-1803-0242]
241 Dem Menschen fehlten die Hautmuskel- das rete mirabile arteriosum - der Aufhebemuskel desAuges - die Allantois - der osintermaxillare - hat die kleinste Krystallinse -das Herz ruht auf dem Zwergfel, nichtauf dem Brustbein - dess. nicht gegenden Kopf, sond. die Rückenwirbelbeine gekehrt - keinHaarwachs (496/17) - hat läng. Schenkel - stärk.Wadenmusk. - allein Hinterbacken |

 

[IIc-36-1803-0243]
242 Hat eigenthümlicheKrankheiten: Masern, Scharlachausschlag, Petechien,Pest, Hämorrhoiden, Nasenbluten, Hypoch.,Hysterie, Kretenismus, Skrofeln,Lustseuche |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0244]
243 Reil und Humboldt: es giebt eine sensibleAthmosphäre, die bei warmblüt. Thieren sich auf 1/2Linie, kaltblüt. 5/4 erstrekt (z. B. der Armpolypwittert Licht und Kost schon in der Ferne, ohneSinne)

 

[IIc-36-1803-0245]
244 Eschenmayer: je enger der Raumeines Sin Organs, desto intensiver dieWirkung - die Krystallinse, die Ohrenhöhle,Geruchsfläche kleiner alsGeschmaksfläche, Gefühl |

 

[IIc-36-1803-0246]
245 Nur Salze erregen Geschmak - dochmüssen sie nicht rein sein, zweitens flüssig |

 

[IIc-36-1803-0247]
246 Wirkliches Wass. theilt dem Gehörnerven dieLuft=Bebung mit; - Schmerz beihohlem Zahn wenn Luft unmittelbar berührt |

 

[IIc-36-1803-0248]
247 Die Iris zieht sich nichtvom Licht sondern (dah. imSchlafe) bei Unthätig. der Iriszusammen, die wir wilkürlich beiLicht=Mangel zusammen= und jene soauseinander ziehen |

 

[IIc-36-1803-0249]
248 DieThiere, die bei Nacht sehen, Iltis p.Kakerlaken deren Pupillenroth, haben stat desschwarzen

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

Pigments im Aug ein weisses

 

[IIc-36-1803-0250]
249 Wie die Stupidit. wächs., nimt dieGehirnmasse ab u. Knochen wachs. an derStelle - mit wachs. Verstand wächset Gehirn, undder Schädel wird dünner |

 

[IIc-36-1803-0251]
250 Die Seele wurde verlegt in dieHirnhäute - in die weissen Streifen - indie Gehirnhöhlen - | Sömmering:Feuchtigkeit der Höhlen.

 

[IIc-36-1803-0252]
251 Sömmering unt. a. Gründen:Menschen mit den gröstenFähigkeiten die gröstenHöhlen. |

 

[IIc-36-1803-0253]
252 Fern: Kind. mit Gedächt. u. Geniesmehr Wasser darin; Kretinen ein troknes. In derenglischen Krankheit undbei mäss. Gehirnwassersucht viel Geist |

 

[IIc-36-1803-0254]
253 Fern: Dumme zeigtenbei Schädelwunden mehr Genie; wied. dum,wenn die Wundengeschlossen. |

 

[IIc-36-1803-0255]
254 Treviranus: der Nerve macht d.seine Scheide die Bewegung, bekomt d.das Mark die Empfindung. |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0256]
255 Die fruchtbringende Geselschaft oder der Palmorden wurde1617 in Weimar von den Gebrüdern Herzogen gestiftet,um die deutsche Sprache vonfremden Wört. zu reinigen - von da bis1662 hatte sie 750 Geselschafter, worunter 1König, 3Kurfürsten, 49 Herzoge, 60 Grafen {8 Pfalzgrafen 19Fürsten}, 35 Freiherren waren {600 Edelleuteund Bürgerliche}. Der neu sprossende teutsche Palmenbaum, herausgegeben von dem Sprossend. Nürnberg 1668

 

[IIc-36-1803-0257]
256 Kais. Rudolph I lies zu Nürnberg derdeutschen Sprache wegeneinen Reichstag halten. |

 

[IIc-36-1803-0258]
257 Stevin fand in derdeutschen Sprache 2170 einsylb. Stamwört.,lateinische 163, griech. 265. | p. 104

 

[IIc-36-1803-0259]
258 Jed. hat wie in den italienischenGeselsch. ein Gemäldeeiner Frucht, denNamen von dieser undeinen Spruch davon: so nante sich derHerzog Wilhelm von Weimar {damalsWeinmar}, - das Oberhaupt derselben - wie derSchmakhafte - od. der höchstseelige{hochgeehrtester} Schmakhafte {r} p. er hatteeine Birne mit dem Wespenstiche, erkanteGüte

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0260]
259 Ludwig Fürst zu Anhalt,der Saftige, aufgeschnittene Wassermelone,unausgesogen taugs nicht - von Krage, der Gemäste,einen Scheffel vol Bohnen, hiermit - Friedr. Herzog von Weimar, der entzünd., angezünd. Stoppeln, verderbetund erhält - Bernd Herz. von W., deraustruckende, eine reife Quitte, in seinerWirkung - Schlik Graf zu Passau,der ausgetrükte, Johanniskraut, heilet die Wunde - Wilhelm Landgraf zu Hessen,der Kizliche, Schwarzdorn ohne Blätt., zur Blütezeit- Friedr. Graf zu Barby, der Dienliche, Kreuzbeere, zurOefnung - Wolf Schlegel, derUnentbehrliche Flachs, hat vielMühe - von Brandstein, derVertreibende, Flöhkraut, die Flöhe - Moriz Graf zu Hanau Münzenberg, der Faselnde,Rapunzeln, am Berge - H. zu Limpurg, derVerwelkte, welke Rüben, zum Auswerfen - von Wizleben,der Gekochte, Salbey, fürs Jucken - von Roskau, derZermalmende, Flachskraut, den Stein -von Uchteriz, der Giftige dasNerion, hat sein Gegengift - von dem Werder,der Gemeine, Hasenpappeln, zurErweichung. | von Wangenheim Lebrecht von Prök,der Widrige, Erdspinnenkraut, dem Geschmacke|

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0261]
260 Die katholische Religion blieb am liebsten dieder Fürsten. Hume's Geschichte von Engl. Jakob I.

 

[IIc-36-1803-0262]
261. Die Elisabeth verbot d. ihre Sternkammer,anderswo als in Lond. Oxford und Cambridge ein Buchzu drucken. ||

 

[IIc-36-1803-0263]
262 Nur der Vornehme, nicht der Reicheverliert d. nahen Umgang mit Niedr. an Achtung, weilReichthüm. zu reelle Vorzüge geben ||

 

[IIc-36-1803-0264]
263 So lange Der Stab des Königs auf dem Tisch liegt, dauertdie Sizung des Parlaments. |Carl I. c. 2.

 

[IIc-36-1803-0265]
264 Unt. Karl I. sezte maneine b gemässigte Bitschrift auf, um die Namen von Ansehen darunter zu bekommen: dan ris man diese ab und hieng sie an eine volkswüthige Revoluzion. || c. 5.

 

[IIc-36-1803-0266]
265. Ritter Harley lies von derStrass. aus Has gegen Katholizis.alle Kreuze wegnehmen, janicht 2 Hölzer solten sich kreuzen. ||||

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0267]
266 Die Beschwerden des Parlam.und der Nazion unt. Karl I. waren derChorrok, das Geländ. um den Altar, dievorgeschriebenen Beugungenbei dem Nähern, diebordierten Priesterröcke, die Ärmel vonLeinwand, der Ring bei Kopulaz. unddas Kreuz bei der Taufe. || c. 5.

 

[IIc-36-1803-0268]
267 Das von Karl I. nachgelass. Buch Icon Basiliké so schön daß viele ihmdie Wiedereinsezung derköniglichen Familie zuschrieben. || c. X

 

[IIc-36-1803-0269]
268 Als das Parlament unt. Cromwel von derStadt ein Gastmahl empfieng, musten alleKöche schwören, keine giftigen Spies.zu machen. | I Gemeine Wesen 1.

 

[IIc-36-1803-0270]
269 Um Karls II Fluchthatten zu verschied. Zeiten an 40 Män.und Weib. gewust und nichtsverrathen || ||

 

[IIc-36-1803-0271]
270 Cromwel konte weinenwenn er wolte || c. 2.

 

[IIc-36-1803-0272]
271. Zu seiner Zeit nanten sich seineAnhäng. mehr nach dem alten Testament, Zorobabel, Habakuk p. - und Sentenzenmach

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

ten Namen, z. B. Weinenicht Billing von Lowes, Stehfest in die Höhe StringerCrowhurst pp.

 

[IIc-36-1803-0273]
272. Crowwel, öffentlich so statlichund vol Würde, machte ins Geheim Poss., stekteden Offiz. glühende Kohlenin die Stiefeln - als das Justizgericht den Tod desKönigs unterschrieb, sprüzt' er, eh erschrieb, dem Martin, der ihm zunächst, dieFeder ins Gesicht, was jener erwiederte. || c. 2.

 

[IIc-36-1803-0274]
273. Er gieng aus Furcht t nie dieselben Strassen wied. zurük - schlief nie 3 Nächte in 1 Kammer - || c. 3.

 

[IIc-36-1803-0275]
274. Quäker verwarfen alleFalten, Knöpfe, sogar am Hut, Manschett., Verbrämung|| c. 3.

 

[IIc-36-1803-0276]
275. Heinrich der VII eine Verordnung daßniemand bei einer Staatsveränd. wegenseines vorigen Gehorsams gegeneinen, der König wäre, zur Verantwortunggezogen werdennne. Carl II. c. 1.

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0277]
276 Nach einem alten tollenGeseze von derVerläumdung - laesing-making - ists einTodesverbrechen, einen Unterthan aufeine schlimme Weise beidem König zu belügen. c. 2.

 

[IIc-36-1803-0278]
277 Die habeas corpus Akte verbeut,einen übers Meer ins Gefäng.zu schicken - Namen hab. corp.dah., daß der Gefängniswärter durchaus dem Gerichte den Körp. desGefangn. vorzeig. muste. c. 5.

 

[IIc-36-1803-0279]
278 Unt. Karl II wurden Weib.wegen un=royalist. Gesinnungen anPfählen in die Ebbegerichtlich gebunden, umbei der Fluth zu ersaufen. c. 7.

 

[IIc-36-1803-0280]
279. Nach einem englischenGesez darf keine Geldstrafe so gros sein,daß sie den Schuldigen zu Grunderichtet. ||

 

[IIc-36-1803-0281]
280 Weib. mit sehr langen Füss. sindzum Kinderzeugen geschikter. Introductiones apotelesmaticae. Autore J. Indagine {heisset Joh. ab Indagine} M. D. XXII. cap. 16

 

[IIc-36-1803-0282]
281 Pennants T vierfüss. Thiere von Bechstein: die Elephant. mit den grösten Zähnen gehen in der Heerde stets an der Spize

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0283]
282 Ein Mensch kan eine HeerdeGeselschafts=Elephanten in die Fluchtjagen; ab. Ein ungeselliger, gleichs. verbanter greift ihn an|

 

[IIc-36-1803-0284]
283 Die Peruken=Meerkaze in Guinea, heiss. auch die Königs-Meerkaze - auf Borneodie Masken=Meerkaze (la Guenon à long nez. Buff.), an Nase,vielfärbigem Fel und Gesichteinem Verlarvten gleich. |- Der fliegende Maki (Lemur volans L.), ab. nur von Baumzu Baum; in die Höhe springt er |

 

[IIc-36-1803-0285]
284 Die wilden Hunde fallendie Schafe der Hottentotten an |

 

[IIc-36-1803-0286]
285 Pennant und Bechstein: Hund, Fuchs und Wolfbegatten sich unter einand. und dieBastardarten sind wied. fruchtbar |

 

[IIc-36-1803-0287]
286 Bechstein: ein Hund inWaltershausen konte Papa Mama p. aussprechen;kleine Schooshunde könnens leichter als grosse |

 

[IIc-36-1803-0288]
287 Pennant: er legt seinen Unrathgern auf einen Stein |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0289]
288 In Sumatra wird kein{selten} Tyger getödtetweil man glaubt, daß dieSeelen der Vorfahren darinwohnen |

 

[IIc-36-1803-0290]
289 Die Alten (z. B. Ovid) Luchs Harn wird zueinem Edelstein |

 

[IIc-36-1803-0291]
290 Die Nas. des Elenthiersder gröste Leckerbissen. |

 

[IIc-36-1803-0292]
291 Affen und Papagaien hab. mehr Artenals alle anderen Thiere |

 

[IIc-36-1803-0293]
292 Fast alle Affen sterben ander Auszehrung |

 

[IIc-36-1803-0294]
293 Der schottische Bisont (einwilder Stier) läuft angreifend in einem Kreis{um den Feind}, dan einenimmer kürzern, u. noch einen u. s.weiter bis sie anfallen |

 

[IIc-36-1803-0295]
294 In Indien geht jeder Vornehme nurmit 2 Wedlern aus, deren jed.einen Schwanz vomgrunzenden Ochs gegenFliegen hat. |

 

[IIc-36-1803-0296]
295 Im Herbst gehen dieRenthiere wegen der Renthierbremse aufdie höchsten Berge |

 

[IIc-36-1803-0297]
296 Kameele dursten 8 Tage - nach Leo Afrikanus 15;riechen das Wass. eine 1/2 Meile vorausund laufen darnach |

 

[IIc-36-1803-0298]
297 Sind nie mitSchlägen hurtiger zu machen, ab.mit Musik |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0299]
298 Das Nilfluspferd auf dem Wass. kühn, Land feig| sauft kein Salzwass. obwohl darauflebend, sond. geht Nachts an die Küstezur nächsten Quelle Sparman |

 

[IIc-36-1803-0300]
299 Masson: die Spring=Antilopenmachen zu 100,000 alle 6 p. J.Wanderungen wegen der Dürrevom innern Afrika nach dem Kap;die Avantgarde fet, das Zentrum minder, der Nachtrababgehungert - bei derRükkehr wegen wiedergewachs. Grasumgekehrt. |

 

[IIc-36-1803-0301]
300 Feurige Väter zeugen mehr Töchter,kühlere Söhne. Jahn über Kinderkrankheiten dah. Erstgeb.Töchter

 

[IIc-36-1803-0302]
301 Weib. wurden nur Dichterinnen,wenn sie schwanger waren |

 

[IIc-36-1803-0303]
302 Die Armen und Schwächlichenhaben die meistenZwillingsgeburten |

 

[IIc-36-1803-0304]
303 Die Leichen der an derenglischen Krankheit Verstorbnenbleiben mehrere Stunden warm u. beugsam.Loder und alte Aerzte|

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0305]
304 v. Rosenstein: man solein vener. Kind von einer Ziegesäugen lass., der man die Haareabgeschoren zuQueksilber Einreibungen |

 

[IIc-36-1803-0306]
305. von Adlermark in den schwed. Abhandlungen: der Weisel zieht viell. d. seinen angenehmen Geruch die Bienen an sich. Fränk. Provinzialblätt. 1Jahrg.

 

[IIc-36-1803-0307]
306 Die Juden musten sonstin die kaiserliche Kanzlei diePergamenhäute liefern - bezahlten alles anden Kaiser |

 

[IIc-36-1803-0308]
307 Schröter: in allem sind(wenigstens vor dem 25füss. Reflekt.) 12Millionen Fixsterne |

 

[IIc-36-1803-0309]
308 Wurm Lambert: die Zahl der Kometen verhält sich nimt zu wie die Quadrate der perihelischen Abstände |

 

[IIc-36-1803-0310]
309. Im Lotto sind 4005 Amben, deren kommen 10 heraus,bei deren jed. die Einlage 270 malbezahlt, also an den Einsezer 2700 Taler, es gewint1305 Taler - 117,480 Ternen, 10 heraus, 5300 mal bez., 53,000 Taler, 64,480Taler - 2,555,190 Quat., 5, Einlag. 60,000 mal 300,000 an Eins.,2,255,190 Taler. - Das Lotto gewint 780von Hundert. -

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

Od. anders bei derAmbe giebts 399 Fehler gegen einen Treffer, Terne11,747; Quaterne 511,037. Denkwürd. des pr. Staates |

 

[IIc-36-1803-0311]
310 Mit der Stiftung derKlöst. war immer eine Kapelle verbunden,aus der immer die Kirchen entstanden|

 

[IIc-36-1803-0312]
311 De Rance lies in la Trappe dieGeschichte von der Susannanicht vorlesen wegen derWirkung. Nekrolog

 

[IIc-36-1803-0313]
312 Das deutsche Reich bestehtaus mehr als 300 freienunabhäng. Staaten. General. Handb. 1802. 2. Band

 

[IIc-36-1803-0314]
313 Das Gehen und Sprechen der Kind.fält in 1 Zeit, aber doch lernts ent. jen. oderdieses früher. Jahn.

 

[IIc-36-1803-0315]
314 Unt. Franz I in Frankr.trugen die Weiber eineschwarze Larve von Samt, die sie aneinem Knopf - loup - im Mund festhielten. Faschingskind von Pigault-le-Brün. 2. Band

 

[IIc-36-1803-0316]
315 Unt. der Revoluz. Mode, die r (r) zuverschlucken. |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0317]
316 Die Savoyardensind in Paris Schuhpuzzer und Holzhauer - AuvergnerWasserträg. - Limousiner Maurer - LionerSänftenträg. - Normänner Pflasterer und Garnhändler Mercier |

 

[IIc-36-1803-0318]
317 Der Leichenwagen, von12 Männ. gezogen, fährt jeden Morgenum 4 Uhr aus dem Hotel=Dieu die Todten in den KirchhofClamart - ein Priester,eine tönend. Glocke - die Kind. legtman zwischen die Beineder Erwachs. - ungelöschter Kalk darauf -keine Grabmäler undAufschriften. ||

 

[IIc-36-1803-0319]
318 Der Arzt Asklepiades in Rom liesErwachsene Pazienten wiegen. Jahn

 

[IIc-36-1803-0320]
319. Alle Fieber treiben die Zähne gard. |

 

[IIc-36-1803-0321]
320 Die Millarsche Engbrüstigkeitoder trokne Krampfbräune (asthma acutum Millari)von ihm zuerst bemerkt, Husten, p. in 3 Tag. ofttödtlich. |

 

[IIc-36-1803-0322]
321 In Ostindien alle Personen in 1)Klasse d. Oberkaufleute, wozu Kapitäns Rätheund Prediger gehören - 2) Kl.der Kaufleute, wozu Doktoren undLieutenants, 3. Unterkaufleute, wozu Fähndriche u.ähnliche. Elegante Zeitung.

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0323]
322 Die Spanier theilenihre Schauspiele statt in Akte, in Tageab, Jornadas. Oft kommen in 1 Stük 2 Harlekins vor. Eschenburgs Dramat. Biblioth.

 

[IIc-36-1803-0324]
323 Es de Lope, es ist von Lope sagte man davon jed. sehr guten Stük |

 

[IIc-36-1803-0325]
324 Lope de Vega machteoft von 1Abend bis Mittag ein Stük |

 

[IIc-36-1803-0326]
325 Paul Rebhuhn, anfangs Schulmeist.zu Plauen {Pfarr. zu Oelsniz}, danSuperintend. in Voigtsberg machte viele Schauspile|

 

[IIc-36-1803-0327]
326 Kais. Wenzel lies einManuskript der Bibel fürsich abschreiben; so oft ein grossesW vorkam, lies er sich darin nakt im Bad von Susannen (die ihn *h zu Prag aus dem Gefängnis befreiet) malen, ihn reibend. Beiträge zurGeschichte der Deutschen imMittelalter bei Severin 1798

 

[IIc-36-1803-0328]
327. Die Juden musten imMittelalt. den Eid, treu {gut} zu sein,schwören u. ein Pfund Pfeffer Kauzionstellen. |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0329]
328. Die Freigerichte wurden oft inSchenkhäusern gehalten; jezt kein Rathhaus ohneStadtkeller |

 

[IIc-36-1803-0330]
329 Der Kaiser Siegmund tanzte in Strasburg miteinigen Weib., die ihnam Morgen besuchten, barfus d. dieStadt. |

 

[IIc-36-1803-0331]
330. Wer in den Orden derGeisler trat, muste schwören, doch 24 Stunden darinzu bleiben. Ihre täglichenBusübungen daß sie sich kreuzweis übereinander legten. Die Positur oder Lageeines jeden nach Verhältnisder Sünden, die Meineid.auf die Seite und hobendie Finger auf - Ehebrecher auf Bauch - Trinkersezten Hand an Mund als ob sie tränken. |

 

[IIc-36-1803-0332]
331 Wilibald Pirkheimer fand in derSchweiz 2 alte Weiber, die magere Kind. vor sichhertrieben in eine Wiese, wo sie Kräuter ausriss. vorHunger |

 

[IIc-36-1803-0333]
332 Aeneas Sylvius: ein Königvon Schotland wäre froh, wenn er sobequem wohnte als ein mittelmäss. Nürnberger |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0334]
333 Sonst beschenkten sich dieVerlobten mit silb. Bechern |

 

[IIc-36-1803-0335]
334 In Nürnberg kleid. man sich beiKindtaufen p. in 1 Tage 3 mal um, deutsch welsch spanisch. |

 

[IIc-36-1803-0336]
335 Bei derKirchenversamlung Kostniz 564 Aebte undDokt. - 345 Bischöffe - 67 Apothek. - 258Schneid. - 70 Schust. - 75 Zuckerbeck. - 250 Becker - 83 Weinhändl. - 306Balbierer - 700 H. - 346 Trompeter.|Berechne die Steigerung der Hur. ammeisten, ab. zu wenig, die doch ein *...* dieweibliche Hälfte ausmach.; addiere die Männerzusammen

 

[IIc-36-1803-0337]
336 Bei dem Beilager desGrafen Günther von Schwarzburg,dem Streitbaren, im November 1560wurden verzehrt 120 Hirsche - 8Schok wildense - 850 Has. - 21Centner Hecht - 30 Fud. Frankenwein p. |

 

[IIc-36-1803-0338]
337 Ulrich von Mu*...*, Edelman in Schwab., mieth. 3 Taglöhn., die an Sontag So oft Kais. Maximilian vor einem Galg. vorbeigieng, zog er den Hut ab, als dem Schüzer seines Reichs. Gemisch-Gemasch von Abrah. a S. Clara

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0339]
338. Die Maria machte einenKinderrok für Christum, das mitihm aufwuchs und die Farbe nach denSolennitäten änderte |

 

[IIc-36-1803-0340]
339. Der h. Dunstan nahm beider Einweihung wahr daß dieKirche nicht nach Osten gebauet; kehrte sie mitseinen Händen um |

 

[IIc-36-1803-0341]
340 Als in einem Albigenserischen Kezer15000 Teufel waren, brachte sie der h. Dominikus d. denRosenkranz heraus, bei jedem ave eine Mengein Gestalt glühender Kohlen. |

 

[IIc-36-1803-0342]
341 Jesum wärmten seine Eltern inder kalten Krippe mitselbst dem Athem an |

 

[IIc-36-1803-0343]
342 Franz. von Assissi versprach,keinem Armen et. abzuschlagen - Ludovikus vonFrankr. nahm überal, wohin er reisete, einen Wagenvol Betler mit - Dominikus verkaufteseine Büch., den Armen zugeben. |

 

[IIc-36-1803-0344]
343 Der englische Doktor und Abraham: gute Werke,die in einer Todtsünde begangenwerden, nuzen nicht zumHimmel, werden ab. auf der Erdemit zeitlichen Gütern belohnt. p.336

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0345]
344. Dem h. Dunstan erschienen amHimmelfarthstag am Altar betend,viele Engel und wolten ihn gen Himmel,ob er bereit - er sei es, woll' ab. noch eine Predigthalten zum Nuzen - sieholten ihn erst den a. Tag zum Tod. In vita |

 

[IIc-36-1803-0346]
345 Chrysost. in ep. adCorinthos: wenn Vat. und Sohn ausfernen Länd. sich zuerst in der Kirchetrafen, grüsten sie einand. doch erst nachdem Gottesdienst |

 

[IIc-36-1803-0347]
346 Die Juden aus dem Stam Levi, die Christenangespieen, zur Strafe, daßihnen ihr Speichel immer wied. ins Gesicht fliegt |

 

[IIc-36-1803-0348]
347 Haslam: dieWahnsinnigen erinnern sich amleichtesten und stärkstenihrer Jugend. L. Z. Ergänzu. 61. 1803

 

[IIc-36-1803-0349]
348 Die Alten baueten an Ortenwo Schwefelleber und stinkendes Gassich entwickelten, der Göttin Mephitiseigne Kapellen. Böttig. Freimüthige

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0350]
349 Lord Dunmore giebt abgestorbnen Bäumend. Einschnitte bis ins Mark wied. Blütenund Leben. Der Freimüth. N. 50.

 

[IIc-36-1803-0351]
350 Sonst muste der Vater, wenn er demMädgen nichts geben konte, docheine Rosenkrone (Chapelet) geben. Freimüth. N. 90

 

[IIc-36-1803-0352]
351 So häufig gebraucht, daß in Pariseine Innung dazu war, Chapeliers, die sieallein machen durften |

 

[IIc-36-1803-0353]
352 Im 14 Jahrhund., in Frankr. wennein weltlicher Pair einen Prozes hatte,must' er vorh. den Parlamentsglied. Rosenüberreichen. |

 

[IIc-36-1803-0354]
353 In vielen Städt. da war,Rosen im Garten zupflanzen, ein Privilegium. Wers hatte,muste dem Stadtrath jährlich am 3 Königsfest 3Rosenkronen und am Himmelsfarthstag einen Korb volRosen übergeben, um Rosen darauszu machen. |

 

[IIc-36-1803-0355]
354 Nach den Romaniers solte der Pfaunur Tapferen und Liebendenzur Nahrung dienen -

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

Kein Knappe,nur die schönste odervornehmste Dame durfte ihn auf die Tafelaufsezen - und der beste Ritter ihntrenchieren ab. so, daß jed. 1 Stükgen bekam, einmal150 Gäste davon - |

 

[IIc-36-1803-0356]
355 Böttigers Sabina: die Römerinnen gaben ihre Befehle d. Schnipgen schlagen |

 

[IIc-36-1803-0357]
356 Trokneten sich die Hände inKnaben=Locken ||

 

[IIc-36-1803-0358]
357 Ihre Sklavinnen mustendie Backen aufblas., um die Ohrfeigezu bekommen ||

 

[IIc-36-1803-0359]
358 In Harlem wird bei einer Wöchnerineine Kokarde von Leinwand an die Thürgeheft., damit niemand, kein Häscheroder wer sie erschrecke, eintrete. So darf auch ihrMan in den ersten 6 Wochennicht arretiert werden |

 

[IIc-36-1803-0360]
359 Zwei Verwandtinnen in Lond. vonMoliere legten sichjährlich ein Fasten auf, umdie Verwandtschaft abzubüssen.|

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0361]
360 Schlegel:die Romanzen sonst nur fürdas Volk, die Romane ursprünglich Ritterbüch.und zulezt nur in Pros. zu Volksbüch.aufgelöset.

 

[IIc-36-1803-0362]
361 Die Guanchen (auf Teneriffa) könnenso pfeifen daß man es 5englische Meilen weit hört - undman im Zimm. das Gehör verliert. Weylands Reiseabentheuer

 

[IIc-36-1803-0363]
362 In Ulaborg giebt nach der Tafel eine Dameeinem Fremden einen desto stärkern Schlag aufden Rücken, je angenehmer er ihr war. |

 

[IIc-36-1803-0364]
363 Kein Fremd. darf eine Pagode d.einen Bildhauer kopieren lassenohne Beisein eines Braminen, damit sie durchausnicht anders kopiert werde als sie schon seitvielen 1000 J. ist. Asmus

 

[IIc-36-1803-0365]
364 Lavat. begegneteimmer an den h. Festen et.Erschütterndes und Böses. Seine Lebensbeschreibung. 2 B.

 

[IIc-36-1803-0366]
365 Er: das alt. Test. undjede Weissagung bezog sich auf dienächste Zeit u. weissagte zugleich diekünftige |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0367]
366 Um seinen Kind. die Unordnungzu * verleiden, macht' er einmal alles inseinem Hause unordentlich. - daraufwied. ordentlich. |

 

[IIc-36-1803-0368]
367 Prof. Sailer wurde von denSeinigen als Kat Protestant, Lavat. von Seinen als Katholik verschrien, wegen ihr. Umgangs |

 

[IIc-36-1803-0369]
368 In Siberien giebts gar keineKirschbäume, keine Bienen und Krebse. Kotzebue

 

[IIc-36-1803-0370]
369 Die Litthauer haben fürMagen und Seele nur Ein Wort. Köppen

 

[IIc-36-1803-0371]
370 Die asiat. Weiberverheirathen die Kinder nachihrem Willen, nicht dieMänner; auch wählen die Kind.immer den mütterlichen Glauben, weil sieimmer bei der Mutter sind. MJ. März 1803

 

[IIc-36-1803-0372]
371 Ihnen gehorchen die Dienstboten mehrals den Männern |

 

[IIc-36-1803-0373]
372 Ein Bliz verlezte einen Matros. der amVordermaste Wache hielt; - als er von 2 unters 1teVerdekt ge

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

schlepp. war, kam ein zweiter Schlagder ihn, ohne Schaden der 2 tödtete. p. 22. Reimarus neuere Bemerkungen vom Bliz.

 

[IIc-36-1803-0374]
373 Talmud: kein Gast empfehle seinen Wirth (damit er ihm nicht Gäste zuziehe) Emanuel.

 

[IIc-36-1803-0375]
374 R. Simon Ben Elasar: besuchekeinen Menschen in der Stunde wo ergedemüthigt ist. Gebete der Juden von Euchel

 

[IIc-36-1803-0376]
375 Nie verwehte der Wind dieRauchsäulen; der Regen verlöschtenicht das Feuer des Scheiterhaufens.|

 

[IIc-36-1803-0377]
376 Nie hatteeine Schlange oder Skorp. in Jerusal.einen Menschen beschädigt. |

 

[IIc-36-1803-0378]
377 Nie sagte einer, es ist zu enge inJerusalem zu übernachten |

 

[IIc-36-1803-0379]
378 Krieg kömt ins Land, wenn Rechtshändel verzög.werden; reissende Thiere,wenn Meineid. |

 

[IIc-36-1803-0380]
379 Zur Priesterwürdegehören 24 Eigenschaften, Königs 30,Gelehrten 48 |

 

[IIc-36-1803-0381]
380 Wer von jem. nur 1 Abschnit, Vers, jaeinen Buchstaben lernt, mus ihm ehrerbiet.begegnen. |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0382]
381 Aristoteles: die Hauptsache,daß die hohen Aemt. nichtseintragen Ehre. Polit. V. 6. 7.Facius Program

 

[IIc-36-1803-0383]
382 Fünfzig Staatsdien. und a. verdienteMänner wurden täglich in einem öff.Gebäude gespeiset, hiessen Prytanen

 

[IIc-36-1803-0384]
383. honorar. war das Getraide,das dem Prokonsul zum Geschenk gemachtwurde Cic. orat. in Pison. 35. |

 

[IIc-36-1803-0385]
384 Salarium, was die Stat ihm an Salz geschenkt wurde. Tac. Agric. 42. 5. |

 

[IIc-36-1803-0386]
385 Die Physik: die Längen derFarbenbild. im Spektrum des Prisma verhalten sich genauwie die Seitenlängen, die uns die Haupttönein der Oktave geben. Görre's Aphorismen üb. die Kunst.

 

[IIc-36-1803-0387]
386 Permutazionszahl {(Kombinazions)} fürn Elemente find. man, wenn mansie unter einander multipliz. - z. B. 1. 2. 3. = 6.Oder 1. 2. 3. 4 = 24. Stahls Einleitung ins Studium der Kombinazionslehre.

 

[IIc-36-1803-0388]
387 Jede der 3 spiel. Personenkan im Lomber 273,438880 verschied.Spiele bekommen |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0389]
388 Der Arzt Thessalus lies auf derHeerstrasse ein Monument errichten, woer sich hies Jatronices (Bezwinger der Aerzte) Mediz. Vademek. 1.

 

[IIc-36-1803-0390]
389 Der Arzt Themison, so oft er seinentollen Hundsbis beschreib. wolte, bekam imm.den Anfal wieder. |

 

[IIc-36-1803-0391]
390 Bei Sauvages gab. sichMönche für von HundenGebissene aus, um d. Queksilb. geheilt zu werden -waren venerisch. Blumenbachs med. Bibl. II. |

 

[IIc-36-1803-0392]
391 Th. Parre im 153ten J.wegen Nothzucht in London enthauptet |

 

[IIc-36-1803-0393]
392 Der Vogel Porphyrio flieht H., stirbtwenn er sie lang ansieht - sieht er eineEhebrecherin, bringt er sich selbst ums Leben. Aelian. De nat. animalium III. 42.

 

[IIc-36-1803-0394]
393 Man rükte einmal einen Thurm mehr.Ellen weit u. der Menschläutete währenddessen seineGlocken. Vieth. physikalischer Kinderfreund

 

[IIc-36-1803-0395]
394 Aus der Mengeder Klappern sieht man die Jahreder Kl. Schlange |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0396]
395 Townson: die Kröte hat blosreines Wasser (statt Gift)in einer Blase, wohin siees saugt d. Haut, nie d. den Mund |13/28

 

[IIc-36-1803-0397]
396 Auch nach der Mechanik sindparallele Füsse ein Fehler, aufauswärtsgesezten erst fest |

 

[IIc-36-1803-0398]
397 Auf gebognen Knien, steht manfester, dah. in Wag., Kahn, Kunstreit. auf galopp. Pferd |

 

[IIc-36-1803-0399]
398 Mit einer Bleikugel aus einer Büchsekan man ein rundes Loch d.eine Fensterscheibe schiessen. |

 

[IIc-36-1803-0400]
399 Die Zins. hiessen beiden Griechen Kinder. Bergius Handreis.

 

[IIc-36-1803-0401]
400 In Böhmen 1367 trug man oft 6 Schok Knöpfe. MJ. Apr. 1803

 

[IIc-36-1803-0402]
401 Der Bliz schlug 1367 dem Burggraf Albrecht von Slawietin anbeiden Schuhen die Schnäbelweg |

 

[IIc-36-1803-0403]
402 Unt. Karl dem Grossentrugen die Ordensleute S. Martini dela Tour Spiegel auf den Schuhen. |

 

[IIc-36-1803-0404]
403 Protagoras von Abdera verlangte (der erste für Geld lehrende)von jedem Zuhörer100 Minen (etw. 2000 Taler). Diog. Laert. IX. 52

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0405]
404 In einigen ind. UrkundenBeispiele von einem 152sylbigen Worte. Sokontala

 

[IIc-36-1803-0406]
405 Eine Wolke, die senkrecht 1/2 Meile üb.uns stände, ist am Horizont 29 Meilen entfernt. Vieth 2. B.

 

[IIc-36-1803-0407]
406 "Es komt der Hase" rufendie Matros. bei einerkleinen Wolke, die fürcht. schnel komt und Sturmbringt.

 

[IIc-36-1803-0408]
407. Das Feuer um Baku 335/5. hängt sich an der Aussenseiteluftleerer Gläser an |

 

[IIc-36-1803-0409]
408 Nach dem Tempel zu Mecka walfahrteman vor Mahumed eben so;dieselben Ritus wie jezt *: in derEntfernung legte mandie Kleider ab, umkreiste schneldie Kaaba 7 mal, küste den schwarzen Stein,besuchte 7 mal dieangränzenden Berge, warf 7 mal Steineins Thal Mina und opferte Thiere. Buchholz Woltmans Gesch. und Polit. 1. 1803.

 

[IIc-36-1803-0410]
409 Koran: fünfzig Gebete verlangte Gott anfangs täglich; Mos. brachte sie bittend auf fünf herunter. |||

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0411]
410. Als die Koreischiten den aus Meckaentflohenen Muhammed suchten:beredeten siedas ein Taubennest u. ein Spinnengewebe über der Höhle, wo er war, er sei nicht darin |||

 

[IIc-36-1803-0412]
411. Die Ursache des Aberglaubens d. Afrikan. istdie Wärme des Klimas, das ihnendie Kleider, mithin alle Industrie erspart. |||

 

[IIc-36-1803-0413]
412 Pinel: dieWahnsinnigen haben einebesondere Überzeugungdaß nichts ihrer Kraft widerstehenkönne. L. Z. N. 232. 1803.

 

[IIc-36-1803-0414]
413. Ebenda: keiner unt. derPubertät ist wahnsinnig - keinerüb. 70 J. hinaus ||

 

[IIc-36-1803-0415]
414 Ebenda: in Saragossa beschäft. man siemit bestem Erfolg mit Ackerbauund a. Arbeiten ||

 

[IIc-36-1803-0416]
415 Erepoos der Vaterdes Homers, Eumetis die Mutter.Adrast.

 

[IIc-36-1803-0417]
416 In Bode's Uranographie sind 102 Sternbilder. - Die Kaze das neueste - in allem 17,240 Sterne Allgemeine DeutscheBibliothek.

 

[IIc-36-1803-0418]
417 Bouterwek: der Reim komtvom Wiederhal der deutsch. Wälder. |

 

[IIc-36-1803-0419]
418 Westphalen hies sonst Sachsen.|

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0420]
419 Plutarch: dietapfersten und schlauesten Heerführ.waren an 1 Auge blind.Philip Antigon. Hannibal. {Pl*...* Sertor.} Gräve: Bajazeth, Ziska, Dän. Christian IV. Woltm

 

[IIc-36-1803-0421]
420 Bei DeutschenGalliern Spaniern muste beidem Tod des Feldhern die Leibwache mitsterben . |

 

[IIc-36-1803-0422]
421 Christian: Die kanon.Taxen taxae poenarum canonicarum entstandenvon den Bussen der Deutsch.,dieselben. Woltman 11. 12. N. 1801.

 

[IIc-36-1803-0423]
422 Ebenda: Die ersten Zinsenwaren die Vorläufer und Grundlage derMenschenrechte - weil man nun nicht mehram Grund und Boden hieng - die erstenverzinslichen Obligazionendas erste Papiergeld. ||

 

[IIc-36-1803-0424]
423 Ebenda In der Kipp.Zeit galt 1 Taler 10 Groschen -den 6 Okt. 1622 auf 5 Groschen gesezt - 28 Jul. 1623auf 1 Groschen 30 Kreuzer -der gute Taler hielt 6 2/3 Kipp.Taler in sich. |

 

[IIc-36-1803-0425]
224 Ebenda: Die Kreuzzüge so mächtig, weilaus Mangel an Post., Druk undSchreibens, alles nur vonmündlichen Historiograph. must' erfahrenwerden |

 

[IIc-36-1803-0426]
225 Eb. Die Dauerder Schwärmerei der 1) Kreuzzüge 2)Reformaz. 3) Revoluz. nach der Schnelligkeit derNachrichten - jene mehr. Jahrh. lang - Reformation 11/2 Jahrh. - Rev. kürzer |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0427]
426 Rundwürmer an dieLuft gebracht plazen oft. Süddeutsch. prag. Annal. N. 24. 1803.

 

[IIc-36-1803-0428]
227 Zur Zusammenkunft aller Planet.müssen wenigst. 17000 Billionen Jahreverfliessen. La Lande L. Z. 1803 Aug.

 

[IIc-36-1803-0429]
228 Gebelin: das Tarokspielist ägypt. Ursprungs, laut. Allegorien; Name Paggad Mat,Adors p. hebräisch. A. D. B. B. 478.

 

[IIc-36-1803-0430]
229 Dobson in Lond. erfand einePatent Maschine, Zephyr, die wie eine Windmühle, vonder Decke hängend, Fliegenund schlimme Dünste vertreibt. Englische Miszellen

 

[IIc-36-1803-0431]
230 Arthur: daszirkulierende Geld in Engl. 40 MillionenPfund Sterling, französ. 80,span. 10. |

 

[IIc-36-1803-0432]
231 Acerbi: in Lapland heilt manden Flor oder Fleck vor denAugen d. eine Laus zwischen denAugenlied., die ihn wegreibt. Freimüthige

 

[IIc-36-1803-0433]
232 Feuerbach: servitus luminumheiss. Schattendienstbarkeit (inwarmem Klima) - servitus neluminibus officiatur Lichtdienstbarkeit. L. Z.

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0434]
433 Cox machte eine Uhr, die einBaromet. aufzieht. Eine Uhr auf demLandhaus von Cope wirdvom WasserNominativ getrieben. Lichtenberg B. 6

 

[IIc-36-1803-0435]
234 Auf Schiffe sezt man Ableiter nurbei Gewitt., weil die Kette sonst hinderte |

 

[IIc-36-1803-0436]
235 Philidor erfand seineSchachregeln bei einer Krankheit aufseiner geschachten Betdecke |

 

[IIc-36-1803-0437]
236 Scheele macht einenLuftreinigkeitsmess. aus Eisenfeil und Schwefel, dersanzeigt, indem er die gesunde Luft verschlukt unddie mephit. zurüklässet. |

 

[IIc-36-1803-0438]
237 Henrimeter miss. Distanzen aus einemStandpunkt; beschrieb. von Henri de Suberville.

 

[IIc-36-1803-0439]
238 Da nach Newton der Mond nur 1/40von der Erd=Masse hat: so ist die Gravitazion um 1/6kleiner, ein Körp. fält in 1. 15 Sekunde d. 2,516 Fus, der bei uns d. 15,095 fiele. Mith. eine Kanonenkugel die bei uns mit einer Geschwind. von 800 F. in 1 Sek. auf geschoss. 26½ Sek. stieg zur Höhe von 10600 F., dort 160 Sek. Höhe von 64000 F. |

 

[IIc-36-1803-0440]
239 D. eine Blase dringt, wenndie innere Seite dem Wass. zugekehrtist, keines; ab. wohl, wenn die äussere.Vieth. Kinderf. 3. Wolf fands auch beimMagen und Häuten, daßsie Wass. nur von aussen nach innen d. lass.,nicht umgekehrt

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0441]
240 Mehr. Autoren: leere mit Thau gefülte Eierheben sich der Sonne ausgestelt empor. | Vieth 46

 

[IIc-36-1803-0442]
241 Zwei Theile Bren= 1 Thl. dephlogistierte Feuerluft gebenstärksten Knal. |

 

[IIc-36-1803-0443]
242 Braunstein giebt bei mässig.Erhizung Stikgas; wenn er glüht, Lebensluft |

 

[IIc-36-1803-0444]
243. Galiläi wurde im J. 1636 blind, als er dieVerfinsterungen der Jupiterstrab.zur Findung der Meerslängetheoretisierte | B. 4

 

[IIc-36-1803-0445]
244 Die Luftpumpe bringts zueiner 300 fachen Verdünnungder Luft, nie Leerheit. |

 

[IIc-36-1803-0446]
245. Im Wint. 1436 fror alles Getränk, auchder Wein - Wirthshäus. pfundweis verkauft. |

 

[IIc-36-1803-0447]
246 Anno 1186 u. 1328 hattendie Vögel im Dezemb. Junge - Januar blühten Bäume - Febr.nusgrosse Aepfel - Mai Ernte - Anfang Aug. Most- Pest darauf | -

 

[IIc-36-1803-0448]
247 Man as bei Belagerungenschon (Pergament) Bücher. Freimüthige.

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0449]
248 Wo Pflanzenwurz. Widerstand in der Erdeantreffen, entstehen Knollen; dah. nach Nau in üpp.Gegenden Ital. die Kartoffelnkeine oder wenige ansezen. Pragmat. Annal.

 

[IIc-36-1803-0450]
249 Brera fand den birnförmigenBlasenschwanz (einen Blasen Wurm) am Adergeflechtder Ventrikeln des gross. Gehirns. | Nummero 86. 1803.

 

[IIc-36-1803-0451]
250. Ebenda: der Bandwurmmit der Hakenkrone weicht nur auf grobe Zinfeile. |||

 

[IIc-36-1803-0452]
251 Griechen: ein Kindeiner sterblichen Mutterund eines götlichen Vaters selt.glüklich. Jon.

 

[IIc-36-1803-0453]
252. Die Athen. hiengen denvornehmen Kind. goldeneSchlangenbilder um den Hals. Bothe |

 

[IIc-36-1803-0454]
253 Cekrops, der erste König von Athen, wurde zulezt ineine Schlange verwandelt. ||

 

[IIc-36-1803-0455]
254 Die Flusgött. mit Stierhäupt.abgebildet. ||

 

[IIc-36-1803-0456]
255 Die Familienfest. derRömerinnen hiessen Katheder Bött. Sabina

 

[IIc-36-1803-0457]
256 Die Eselsmilch verdünstet unt. allenam schnelsten. Plin. XXVIII. 10. |

 

[IIc-36-1803-0458]
257. Bei den Röm.verboten den Todten Goldmitzugeben |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0459]
258. Potemkin hatte Kapseln wie Bücherbände volKassenscheine |

 

[IIc-36-1803-0460]
259. Die Römerinnen hatt.Sklavinnen, die blos den Spiegel hielt.bei der Toilette |

 

[IIc-36-1803-0461]
260 Sklavinnen sprizten dieSalbe aus dem Mund auf die Haare |

 

[IIc-36-1803-0462]
261 Juristen stritten, ob einer, der ausdem Mund riecht, für krank oder gesundzu halten |

 

[IIc-36-1803-0463]
262 In Rom wurde man mitHaft gestraft wennman am Tag einen Kranz aufsezte, ab. erlaubt amAltare und abends beim Gastmal. Nur die263 Opferthiere wurden öffentlich bekränzt geführt |

 

[IIc-36-1803-0464]
263. Galiani: bei einerTheuerung machen dieHandwerker stets denersten Aufruhr, weil sie um Taglohnarbeiten. Galiani

 

[IIc-36-1803-0465]
264 Anbau umeine Stadt komt nicht vonder Bevölkerung - Madr. und Rom worinkeine Manufaktur ist - sond. vonden Manufakturen her |

 

[IIc-36-1803-0466]
265 Blos die Manufakturenheben heilen die Sklaverei und Aberglauben |

 

[IIc-36-1803-0467]
266. Gerade die menschenleerenLänder F treibenden grösten akt. Getraidehandel Polen TürkeiÄgypten Algier Marocko |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0468]
267. Alle gr wohlhabende Städte Frankr. sind an dessen Gränze, das Innere dorret zusammen |

 

[IIc-36-1803-0469]
268 Die Nazionen, die mitfremdem Getraide handeln reich (Holland,Genua); mit eignem, arm (Polen,Griechenland). |

 

[IIc-36-1803-0470]
269. Man bild. dieAffen in Gold und Silb.und stelte sie als Votivbild. in dieägypt. Tempel. Sabina

 

[IIc-36-1803-0471]
270. Das Geschenk eineshalbwelken Kranz., den die Geliebtegetragen, war die grösteGalanterie. |

 

[IIc-36-1803-0472]
271 In Rom beschnit niemand die Nägelsich selbst. |

 

[IIc-36-1803-0473]
272 Da Sklav., deren einzigesGeschäft war, Sklaven zu strafen. |

 

[IIc-36-1803-0474]
273 Der Sklave muste zurOhrfeige die Wange aufblas., damit man sanfter schlüge|

 

[IIc-36-1803-0475]
274 Kempius gab zu Frankf. 1680 25Dissertazionen heraus üb. das Küssen.|

 

[IIc-36-1803-0476]
275. Die Gemächer st. derThüren nur Vorhänge |

 

[IIc-36-1803-0477]
276 Die Römerin nahm Krystal= und Bernsteinkugeln umsich an den Händen zu kühlen. |

 

[IIc-36-1803-0478]
277 Man hatte Sklaven, die blos die Uhransagten |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0479]
278 Die Szytischen Wenden wurd.,weil so sie ihre Habe auf einem Karrenherumführten, Kärner, das Kärnerland genant,Kärnthen. Kotzeb.

 

[IIc-36-1803-0480]
279 So lange der Kärnth. Fürst beiseiner Krönung auf dem Stuhl sas undbelehnte: so hatte das Geschlecht von Gradneckerdas Recht, so viel fremd. Heu zu mähen alses wolte - u. die von Portendorf durften inderselben Zeit sengen undbrennen; da sie ausstarben, erbten es die Freihern von Mordax. |

 

[IIc-36-1803-0481]
280 Landbek: dieweissen Tauben sind die schwächsten, dieeinfärbigen die stärksten. Allgmeine D. B. 80

 

[IIc-36-1803-0482]
281 Die wilden Stiere inSpanien blos d. eine Schleuder gelenktund geschrekt, derenSausen sie nicht ertragen. Freimüth.

 

[IIc-36-1803-0483]
282 In Frankr. 543 Arten, Eier zuzurichten - à l'allemande, àla bonne femme, à la duchesse, à la commère, à la huguenotte, à la jésuite, à lagrand'mère, à la philisbourg, au basilic, au blanc de perdrix, au blanc depoularde, au père Douillet. p. 12 Almanach des Gourmands Ed. II

 

[IIc-36-1803-0484]
283 Kaffee und Suppe musman heis geniessen. |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0485]
284 Wer seine Serviette zusammenlegt, lädt sich zueinem zweiten Essen ein. p. 219

 

[IIc-36-1803-0486]
285 Jezt sind 100 Restaurat. in Paris gegen 1Buchhändler. |

 

[IIc-36-1803-0487]
286 Percivals Reise nach Ceylon: dieGrossen liegen vor dem König aufder Erde mit Gesicht - bei Todesstrafeihn nicht ansehen. Freimüthige

 

[IIc-36-1803-0488]
287 Jede Hora schliessetmit einem Gebet, wod. alle in ihrbegangnen Sünden weggebet. werden. Schad

 

[IIc-36-1803-0489]
288 Der h. Bernard gieng viele Jahreneben einem See spazieren, ohne dess.Existenz zu bemerken |

 

[IIc-36-1803-0490]
289 Die Obern machen ofteinen Aufsaz im Namen eines Mönchs,worin er sich aller Laster schuld. giebt; diesenmus er selbst ablesen. |

 

[IIc-36-1803-0491]
290 Ein. muste zurPönitenz mit einem Löffel Suppe aufeine Leiter steigen und ihnauf der obersten Stufeessen. |

 

[IIc-36-1803-0492]
291. Schwache Kind. gestärkt daß manihnen jede Stunde einfrisches Hemd anzog. p. 426. Hülfsbuch für Stadt und Land von Wagner.

 

[IIc-36-1803-0493]
292 Das Schielen geheilt,daß man im Spiegel lang das rechte Augemit dem rechten besieht,linke mit linkem. |

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0494]
293 Ein Loth Baumöl 2 Stunden 46 Minuten- Rüböl 2 St. 9. Min. - Sonnenblumenöl 3 St. 32 Minuten - Mohnöl 3St. 57 Minuten.

 

[IIc-36-1803-0495]
294 Büttner hielt vieleErdbeb. nur für einen epid. Schwindel, woman glaube, der Boden bebe. Nekrol. Bütt.

 

[IIc-36-1803-0496]
295 Die Protestant.begünstigten inden ersten Jahren dieRevoluz. am meisten, die Katholik. dieSchreckenszeit. Meiners Reise nach Stutgard.

 

[IIc-36-1803-0497]
296 In der Revoluz. wolte mander Gleichheit wegen dieMünster bis zur Krone abtragen. |

 

[IIc-36-1803-0498]
297 Die meisten Schreib= Zeichen= Tanz=Sprech= Rechenmeist. ergrifder Revoluz. Schwindel |

 

[IIc-36-1803-0499]
498 Wenn diebeiden Knoten der Mondbahnin der Erdbahn liegen - was alle 6Monate ist - und zugleichder Mond im 1tenoder lezten Viertel ist, so komt er gerad entweder 3 1/2 Stunden früher oder später an die Stelle, wo die Erde kam oder komt. Bürja, Lehrb. der Astr. 4.B. L. Z.

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]

[IIc-36-1803-0500]
1 Vaillants neue Reisen B. 2.

 

[IIc-36-1803-0501]
15 Bechsteins Naturgeschichte B. 2 - 39 - 49 - 56 - B. 4. 88 - 115

 

[IIc-36-1803-0502]
98 Schröters Selenotopographie

 

[IIc-36-1803-0503]
105 Schwarz über die Erziehung

 

[IIc-36-1803-0504]
127 Vaillants neue Reis. B. 1

 

[IIc-36-1803-0505]
144 Flögels Geschichte des Groteskekom.

 

[IIc-36-1803-0506]
171 Leben des blinden Sachse

 

[IIc-36-1803-0507]
179 Museum des Wundervollen - 163 - 139

 

[IIc-36-1803-0508]
188 Platons Republik von Wolf

 

[IIc-36-1803-0509]
209 Lettres d'Elisabeth deBavière

 

[IIc-36-1803-0510]
218 Degeneration des animaux, de Buffon

 

[IIc-36-1803-0511]
225 Eberhards Geschichte der Sonn= und Festtage

 

[IIc-36-1803-0512]
235 Dömlings Physiologie

 

[IIc-36-1803-0513]
255 Der neu sproß.deutsche Palmenbaum

 

[IIc-36-1803-0514]
260 Humens Geschichte von Engl. I

 

[IIc-36-1803-0515]
300 Jahn über Kinderkrankh.

 

[IIc-36-1803-0516]
305 Fränkische Provinzialblätter. 1. Jahrgang

 

[IIc-36-1803-0517]
314 Faschingskind von Pigault le Brun

 

[IIc-36-1803-0518]
322 Eschenburgs dramat. Biblioth.

 

[IIc-36-1803-0519]
326 Beiträge zur Geschichte der Deutschen im Mittelalter

 

[IIc-36-1803-0520]
337 Gemisch=Gemasch von Abr. a S. Clara

 

[IIc-36-1803-0521]
364 Lavat. Leben B. 2.

 

[IIc-36-1803-0522]
374 Gebete der Juden von Euchel

 

[IIc-36-1803-0523]
388 Medizin. Vademekum

 

[IIc-36-1803-0524]
393 Vieths Kinderfreund I. - 405 Band II

 

[IIc-36-1803-0525]
421 Woltmann

 

[IIc-36-1803-0526]
433 Lichtenberg B. 6.

 

[IIc-36-1803-0527]
439 Vieths Kinderfreund B. 3 - 443. B. 4

 

[IIc-36-1803-0528]
251 Jon von Bothe - 255 Sabina {269} - 6 263 Galiani

 

[IIc-36-1803-0529]
282 Almanach des Gourmands. 287 **

 

[IIc-36-1803-0530]
291 Hülfbuch von Wagner

 

[IIc-36-1803-0531]
495 Meiners Reise nach Stuttgart

 

[Manuskriptseite ohne Zählung]