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Fürst
Seiten 50 | Einträge 865
 

[Manuskriptseite 1]

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26 4

 

[Manuskriptseite 2]

[register-fuerst-0002]
rst Sklave

 

[register-fuerst-0003]
Ein Dichter müßte das sorglos. Leben haben, fast mehr als die Philos., ausgenommen für Satiren - im Frieden Fürst das Haar, an Kriegen das Reiche - Skuka p/ gibt mir nur zu trinken und darauf (nur nicht vorh.) so viel zu leiden als ihr wollt - eh denken, es gibt noch ** die ein Faß gern vorbeifahren sehen - Ich trinke so gut als zu viel, ab. wanke nicht mit den Füss., bei mir steigen die Geister aufwärts u. belag. und beschweren die Zunge; ich rede dann so so; ab. die Menschen vergeben leichter Unsin als Kolpern, u. dieß erhält mich auf Beinen und sonst -

 

[Manuskriptseite 3]

[register-fuerst-0004]
Regent. 1

 

[register-fuerst-0005]
Ied. Schaz, der tiefer als ein Pflug, dem Kaiser. VIIII. 1.

 

[register-fuerst-0006]
Mutt. mehr Gewalt üb. Kind. als Vater. 5.

 

[register-fuerst-0007]
K Römer liess. Knechte und Kind. mit einer Ohrfeige frei. 2.

 

[register-fuerst-0008]
Ub. den ungewiss. Sin des Gesezes fragte man den Kaiser. 9.

 

[register-fuerst-0009]
Geselschaft um den König, die iede Verstümelung der Glied. mit ihm theilte 11

 

[register-fuerst-0010]
K Verbrechen wenn man eh' der König das Thier anschos, es verwundete. 13.

 

[register-fuerst-0011]
Eine besond. Tafel für den Geist des Königs dekken.

 

[register-fuerst-0012]
Pagen stören den Sultan durch ihre Stimme nicht. 15

 

[register-fuerst-0013]
Jede Provinz muste der persisch. Königin. et. a. liefern. 13.

 

[register-fuerst-0014]
Nicht zu Zeugen Sklaven 15

 

[register-fuerst-0015]
Freigelass. nicht für und wid. ihre Patronen zeugen.

 

[register-fuerst-0016]
Auf dem Königsmord keine Strafe, weil er nicht zu besorgen 17

 

[register-fuerst-0017]
Kretens. verbot. ihren Sklav. Waffen= und gymnast. Übungen

 

[register-fuerst-0018]
Daß alles R recht und heilig, was der König Demetrius thäte. 19.

 

[register-fuerst-0019]
3 Den Sklav. durfte sein Herr, kein Fremd. schlagen 27

 

[register-fuerst-0020]
5 4 Vasal durfte vor den Lehrern nicht mit Gold p. erscheinen 30

 

[register-fuerst-0021]
Miserabilis personae possunt consestim ad suprema tribunalia imperii provocare. 31.

 

[register-fuerst-0022]
Beleidigte Maiestät einen Sklav. mit der Drachme mit dem Kais. Bild, schlagen 32

 

[register-fuerst-0023]
Sein Bild nicht haben - seiner Statue den Kopf, die Krone abnehmen - vor ihr das Kleid wechseln, den Sklav. schlagen - sein Bild ins Hurenhaus tragen - zu dess. cultores einen schlechteren annehmen - seine Statue mit dem Gart. verkauf. - mit einem Meineid seinen Namen beleidig. - seine Statue tiefer als -

 

[register-fuerst-0024]
Weigel: zu Sternbild. das Wapp. der Fürsten 34

 

[register-fuerst-0025]
Aufsezung des Diadems zur Blutstillung gutes Anzeichen 39

 

[register-fuerst-0026]
Sonst regierten Greise

 

[register-fuerst-0027]
4 Die Chauseen nent man Fürstenwege. VIII. 1.

 

[Manuskriptseite 4]

[register-fuerst-0028]
2 Regieren und Sklave

 

[register-fuerst-0029]
Domizian hies Got u. Herr, opferte sich selbst und lies sich götl. Verehrung. 3.

 

[register-fuerst-0030]
Der persisch. König muste die Magie können. 8.

 

[register-fuerst-0031]
Zeylaner zu seinem König sich einen Hund p. 17

 

[register-fuerst-0032]
Die Athener, die Euripides Verse kanten, die Freiheit. 18.

 

[register-fuerst-0033]
Deutsch. sezten bei Unglük ihren König ab, dem sie wie die Ägypt. alles zuschoben. 19

 

[register-fuerst-0034]
Emancipatio antiqua. 23.

 

[register-fuerst-0035]
Nero verbot dem Lukan das Versemachen. 24

 

[register-fuerst-0036]
Die Sklav. mit den Thieren in einem Rang. 26.

 

[register-fuerst-0037]
Solon verbot den Sklav. die Salben. 27

 

[register-fuerst-0038]
Wenn ein Sklave soviel zusammenhatte als zur Freiheit nöthig: lies ihn sein Her

 

[register-fuerst-0039]
Die Sklav. musten ernten, handeln

 

[register-fuerst-0040]
Sklaven nicht einbalsamirt, kein Trauermal. 28

 

[register-fuerst-0041]
Die Vornehmst. Britten im untersten Siz des Theaters. 29

 

[register-fuerst-0042]
Keinem Sklav. durfte der Name eines Bürgers gegeben werden

 

[register-fuerst-0043]
Sklav. durften keine Waffen tragen; in der grösten Noth zum Kriegs

 

[register-fuerst-0044]
Theseus Tempel Freistat für mishandelte Sklav.; sein Her muste ihn dan, w. seine Klage gegründet, verkaufen

 

[register-fuerst-0045]
Sklav. der zu Soldat. gebraucht waren, lies man los. 30

 

[register-fuerst-0046]
Tödtung der Heloten von Zeit zu Zeit.

 

[register-fuerst-0047]
Sklav. in Spart. must. sich betrinken p. nur unzüchtiger Tanz und schlechte Lieder.

 

[register-fuerst-0048]
Thrazier kauft. Sklav. mit Salz

 

[register-fuerst-0049]
Kein Sklave die Arzneiwissenschaft treiben. 31

 

[register-fuerst-0050]
Bei den Spart. auf Schönheit, Gesundheit und Grösse des Königs gefielen

 

[register-fuerst-0051]
Helden bei den Ält. mit Hörnern geschmükt, die Sinbild. der Götlichkeit und Macht 33

 

[register-fuerst-0052]
Königin Ostarta sezte einen Stierkopf als ein Zeichen der Königswürde auf

 

[register-fuerst-0053]
Statuen und Grabmäler der Regenten Freistätten

 

[register-fuerst-0054]
6 In wess. Hand das Kind starb, der wurde Pabst. 57

 

[register-fuerst-0055]
Unt. Ludwigs XIV Namen eine Ubersezung des Zäsars 62

 

[register-fuerst-0056]
7 Die Aonphali, die keine Anführer p. 63

 

[Manuskriptseite 5]

[register-fuerst-0057]
Regent. u. Sklave.

 

[register-fuerst-0058]
Ein Soldat hält sich einen Hund, um üb. et. gebieten zu können 64

 

[register-fuerst-0059]
Keinem Kais. die Krone aufgesezt, bevor ein Steinmez hervortrat p. 71

 

[register-fuerst-0060]
Am Krönungstag schlief Klemens p. 73

 

[register-fuerst-0061]
Die Blume wie Ornat Namen der Fürsten 80

 

[register-fuerst-0062]
Jezt nur an höheren appelirt. 84

 

[register-fuerst-0063]
Zum Zeichen der Herschaft übergab der Römer die Schlüssel der Braut. 87

 

[register-fuerst-0064]
Dem rector Magnifiens die Schlüssel überreicht.

 

[register-fuerst-0065]
Nur der Kaiser kan adeln, peot. laureat kreiren; Doktores machen 89

 

[register-fuerst-0066]
Römer der für einen Sklav., den der Feind gefangen 101

 

[register-fuerst-0067]
Angler hätte seine Erfindung um kein Fürstenthum verkauft VII. 3.

 

[register-fuerst-0068]
8 x Rothe Dinte und Purpur nur der Kaiser 4.

 

[register-fuerst-0069]
Sines. liess. ihre Kind. entmannen, um zu hohen Ehrenstellen

 

[register-fuerst-0070]
Gab zum Schimpf einen Hund zum König. 5.

 

[register-fuerst-0071]
Durchbohrung der Ohren ein Zeichen der Kurschaft bei den Juden 7

 

[register-fuerst-0072]
Ludwig der XI. durch Kröpfe heilen 2mal die Woche; österreichisch. K Fürsten heilten Stamlen durch einen Kus.

 

[register-fuerst-0073]
Olearius: nur der König der Paradiesvögel Füsse. 9.

 

[register-fuerst-0074]
Hut Freiheitszeichen 15.

 

[register-fuerst-0075]
Hörner des Zipp. ein Zeichen daß er König werde p. 16.

 

[register-fuerst-0076]
Leonpop. ehren einen Löw. weil er ihren Tyrannen zerrissen. 19

 

[register-fuerst-0077]
Misseth. vor ihrem Tode Speis. von der königl. Tafel

 

[register-fuerst-0078]
Leibeigner dient 2 Tage am Hofe und 2 für sich. 23

 

[register-fuerst-0079]
Sonst begrub man Könige auf Bergen. 24

 

[register-fuerst-0080]
Semiramis bat sich 5tägige Regierung aus und tödtet. unter dess. den König 25

 

[register-fuerst-0081]
Die Statuen und Bild. des Kais. nicht verkaufen.

 

[register-fuerst-0082]
Sklav. durft. mit dem Herren nicht am Tische essen.

 

[register-fuerst-0083]
Die Parth. der Traianer ein Pferd, das der König anbeten konte. 31

 

[register-fuerst-0084]
Gewiss. Weib. ieden Reisend. zu ihrem Lastvieh 33

 

[register-fuerst-0085]
Empedokl. trug stets eine Krone, schlug sie aus 34

 

[register-fuerst-0086]
Die Sklaven mehr als die Freien. 35

 

[Manuskriptseite 6]

[register-fuerst-0087]
4 Regent und Sklave.

 

[register-fuerst-0088]
Persische Könige 4. Lehrmeist.; eine Magie. 36.

 

[register-fuerst-0089]
Triumphirende eine Geisel auf seinem Wagen zum Andenk. der mögl. Sklaverei 37

 

[register-fuerst-0090]
Dem Könige in England alle erbenlose, konfiszirte Güt. od. deren Her unbekant. 39

 

[register-fuerst-0091]
Auflöser des gordisch. Knotens bekam die Herschaft der Welt. 45

 

[register-fuerst-0092]
Niemand vor den persisch. König, der sich nicht vorh. vor dess. Bild niedergeworfen.

 

[register-fuerst-0093]
Wenn der szyth. König krank, folge v. Meu** auf dess. Namen und der wurde
enthauptet. 46

 

[register-fuerst-0094]
In Siam an keinem Ort man sein darf, der höher als des Königs seiner. 54

 

[register-fuerst-0095]
Siebzig Könige unter dem Tisch mit verhauenen Daumen 67

 

[register-fuerst-0096]
Menschen verloren die Herschaft üb. die Thiere, da sie nimmer gut waren 70

 

[register-fuerst-0097]
Hund wüthig, wenn er seinen Hern nicht mehr kent. VI. 1.

 

[register-fuerst-0098]
Plato: Got sezet die Regierung der Welt zuweilen aus. 3.

 

[register-fuerst-0099]
Maler bild. 1. von den 3. Königen als einen Moren ab. 4

 

[register-fuerst-0100]
Bei der Vermählung. Krönung, Geburt eines Königs Gefangne los 10.

 

[register-fuerst-0101]
Der Kais. von Maroko selbst Henker. 13

 

[register-fuerst-0102]
Pabst wurde bei der Krönung auf 3fache Stühle gesezt.

 

[register-fuerst-0103]
Russischer Soldat glaubt durch den Tod für seine Kaiserin in den Himmel p. 16

 

[register-fuerst-0104]
K Im Schauspiel komt alles auf die Erhaltung des Königs an. 26

 

[register-fuerst-0105]
Von Prinz Robert das Prinzmetal 32

 

[register-fuerst-0106]
Deutsch. hoben den König auf einem Schild empor 33

 

[register-fuerst-0107]
Die exorzis. Kind. wurden mit einer Krone beehrt 37

 

[register-fuerst-0108]
Newton iede Regierung 22 Jahre 39

 

[register-fuerst-0109]
Die Stäbe der Liktoren für Freie, Ruthen für Sklaven 41

 

[register-fuerst-0110]
Bei den Griechen der König durchs Loos 43

 

[register-fuerst-0111]
Äthiop. die Schönsten zum König.

 

[register-fuerst-0112]
Ub. das Reichsstift Elten hat der König in Preuss. 13 Tage Herschaft 46

 

[register-fuerst-0113]
In den französ. Karten Spize David, Alex. Zäsar, Karl der Grosse 47

 

[Manuskriptseite 7]

[register-fuerst-0114]
Regent u. Sklave. VI. V. IIII. 5.

 

[register-fuerst-0115]
Drechseln eine besondere Beschäftigung gross. Herren. 52.

 

[register-fuerst-0116]
Buzephalus lies sich, ohne Sattel und Dekke von iedem, mit, nur von Alexand.
regieren. 62.

 

[register-fuerst-0117]
Die Titel der Monarchen deuten auch an, was sie sonst besassen. 68

 

[register-fuerst-0118]
Champion des Kings nimt es mit dem auf, der den König die Krone streitig machen 7*

 

[register-fuerst-0119]
Königen die Speise knieend überreichen. 73.

 

[register-fuerst-0120]
Die Neger: ihr König Regen von Himmel 78

 

[register-fuerst-0121]
Mus bei ied. Rechtssache einmal trinken

 

[register-fuerst-0122]
Bei seiner Krankheit. mus ied. seinen Hahn tödten.

 

[register-fuerst-0123]
Nur Sklav. auf die Tortur 81.

 

[register-fuerst-0124]
Karl XII. drohte seinen Stiefel zum König einzusezen 84

 

[register-fuerst-0125]
Donati thun nur die Gelübde des Gehorsams Armuth, nicht der Keuschh. und Armuth. 87

 

[register-fuerst-0126]
Der Vasal oft stärker als der Lehnher 88

 

[register-fuerst-0127]
Regenten eigne Werkstätt. wohin ied. gute Künstler muss 89

 

[register-fuerst-0128]
Keine Biene sticht einen, wenn man die Könige in Händen hat. V. 4

 

[register-fuerst-0129]
Ein von Könige selbst überwundnen kan nicht losgekauft werden 10.

 

[register-fuerst-0130]
In Thrazien die R. eine besondere Religion und Got

 

[register-fuerst-0131]
Die zu tödtenden Deliquenten für einen Sklav. vorh. erklärt. 12.

 

[register-fuerst-0132]
Freigeborner, dess. Mutt. zur Konzepzion, Schwangerschaft, Augenblik frei war

 

[register-fuerst-0133]
Wenn der Sklave zu Tische sizzen durfte, frei erklärt.

 

[register-fuerst-0134]
Unt. den hebräischen, Accenten 2 imperat. und 8 servi. 17

 

[register-fuerst-0135]
Jedes Sternbild herscht üb. ein a. Glied, Sonne üb. Mond, Mond Weib; das himl. Zeichen, die eine mänl. Figur, üb. Menschen; thierische, Thiere; Schüze über beide

 

[register-fuerst-0136]
Der Tod eines Königs verbergen u. erdichten 23 Fürsten 24

 

[register-fuerst-0137]
In türk. Länd. Jungferschaft Vorrecht der Fürsten 24

 

[register-fuerst-0138]
Ein Weib glaubte Kais. im Mond zu sein 25

 

[register-fuerst-0139]
Löwens königl. Würde weil er am meisten Angesicht. 38

 

[register-fuerst-0140]
Stat Fürstenhut= Krone - Fürstenstuhl = Thron 42

 

[register-fuerst-0141]
Man säget unt. dem Vogel damit ein König werde 48

 

[register-fuerst-0142]
Den weiss. Elephanten darf der König nicht besteigen, weil er so gut eine Königsseele hat als 53

 

[register-fuerst-0143]
Fürst in Metall. besond. Gold und Silber das Vorkaufsrecht. IIII. 1.

 

[register-fuerst-0144]
Hund reisset sich von der Kette los, schlept sie noch nach 8

 

[register-fuerst-0145]
Kerkermeist. im Schlafe an ihre Gefang. gekettet

 

[register-fuerst-0146]
Nur der Kais. schrieb mit der rothen Dinte 19

 

[Manuskriptseite 8]

[register-fuerst-0147]
6 Regent Sklave IIII. XI.

 

[register-fuerst-0148]
Römische Sklave nicht verbrant, begraben. 39

 

[register-fuerst-0149]
Nord. Völk. freudig wenn das Todesloos auf den König fiel. 40

 

[register-fuerst-0150]
Ein Röm. hingerichtet weil er mit dem Ring mit des Kaisers Bilde an einem unerbaren Ort hingriffen. 47.

 

[register-fuerst-0151]
Reichskleinodien gaben in der mitl. Zeit. einen Vortheil üb. a. Kronkandidaten 50

 

[register-fuerst-0152]
Bringt die Königin in Neapel einen Sohn zur Welt, Antheil an der Re=gierung sie 56.

 

[register-fuerst-0153]
Kais. mit einer gold., silbern., eis. Krone die aus den Passionsnägeln gemacht 60

 

[register-fuerst-0154]
Wenn ein König tod krank ist sagt man ihn schon todt

 

[register-fuerst-0155]
Ein pers. König kan seine Befehle nicht widerrufen 63

 

[register-fuerst-0156]
König von Sennar lässet sich nur verschleiert sehen, indem nur barfuss vor sich. 66.

 

[register-fuerst-0157]
2 Thöre ein ordentl. u. ein gröss. für den besuchenden Kaiser. 68

 

[register-fuerst-0158]
Was von der Tafel des Königs von Coango kömt wird vergraben

 

[register-fuerst-0159]
Vor den Fürst. im Orient darf niemand ohne Geschenke. 71

 

[register-fuerst-0160]
Remus der Rom. Wölfin gesäugt, Specht geäzt. 73

 

[register-fuerst-0161]
Sklaven unt. Flöt. gegeiselt.

 

[register-fuerst-0162]
Bei einer Krönung Generalpardon. 77

 

[register-fuerst-0163]
Herren reden der Achtung weg. mit dem platdeut. Gesinde hochteuscht 79

 

[register-fuerst-0164]
Unt. Karl dem Gross. must. die Gross. ihm die Füsse, die Königin die Knie küssen. 83

 

[register-fuerst-0165]
XI.

 

[register-fuerst-0166]
Für den gut. der Könige/ widersp. Rath gold. latus u. Geiselhiebe. 2.

 

[register-fuerst-0167]
Die des Maiestätsverbrech. schuldig die den Tod des Königs weiss.; dad. starb er ohne Vorhersagen der Arzte. 6

 

[register-fuerst-0168]
16 Tyran warf das Diadem weg nicht erkant zu werden

 

[register-fuerst-0169]
Schöne Helotenkind. getödt., Herren weg. unterlass. Entstellung gestraft. 10

 

[register-fuerst-0170]
17 Ein Sklave Freiheit für einige gute Verse.

 

[register-fuerst-0171]
18 Alt. schott. Könige must. sich die Nacht vor der Schlacht vom Heere entfernen 13.

 

[register-fuerst-0172]
Numa verbot daß der Vat. den verheirathet. Sohn verkaufte 18

 

[register-fuerst-0173]
Opferte sonst der Konig sich, nachher der Opferpriesterkönig. 20

 

[Manuskriptseite 9]

[register-fuerst-0174]
Regent Sklave XI. X 7

 

[register-fuerst-0175]
Wenn Kommod. ein Fecht. war/ muste man ihm 20 000 Drachm. geben 22

 

[register-fuerst-0176]
Da nur Sklaven auf die Tortur: so liess. schuldig. Herren sie vorher frei 23

 

[register-fuerst-0177]
Komöd. zur Folt. u. Tödt. verurth. Sklaven 27

 

[register-fuerst-0178]
Sahen Senator. für Gött. an. 28.

 

[register-fuerst-0179]
Häng. Ohren, bunte viel Farben, lange feine Haare Zeichen der Knechtschaft bei den Thieren. 31.

 

[register-fuerst-0180]
Amtman seinem Hute auf einen Pfahl Verehrung 32.

 

[register-fuerst-0181]
Hausthiere in der Unteriochung mehr Misgeburt, als wilde 33

 

[register-fuerst-0182]
Dyonis. Schulmeist. um das Vergnügen des Befehlens zu haben 35

 

[register-fuerst-0183]
Der Beischlaf der erst. Nacht muss von den Häuptern geschehen. 36

 

[register-fuerst-0184]
Strafe der Hurerei daß das Mädg. sie vor dem König noch einmal wiederholt.

 

[register-fuerst-0185]
Nach ied. Begatt. mit dem Bienenkönig stirbt ein Mängen. 37

 

[register-fuerst-0186]
Häupt. des Volks müss. mit ihrem Blute alle Krank. salben. 38

 

[register-fuerst-0187]
Schneiden die Nasen ab u. bring. die dem König.

 

[register-fuerst-0188]
21 Der sines. Kaiser opfert bei ied. Geschäfte, in ied. Augenblik seinen Vorfahren 40

 

[register-fuerst-0189]
23 Wer nicht 10 Kriegszüge, keine obrigkeitl. Stelle.

 

[register-fuerst-0190]
Reich von Didius gekauft. 47.

 

[register-fuerst-0191]
Röm. Kais. Valer. diente dem Sap. zum Fusschemel beim aufsteigen

 

[register-fuerst-0192]
Rath in Nürnb. nur der Kais. in Pers. Rechnung ablegen 50

 

[register-fuerst-0193]
K Cacique mus ohne Seufz. Geiseln, 60000 giftige Ameis., Feuer, Rauch 55.

 

[register-fuerst-0194]
Pabst mus in 55 Iahr alt sein 58

 

[register-fuerst-0195]
K Der Thron enterbt bei Mauerluk. von der Thronfolge 73.

 

[register-fuerst-0196]
Päbste leben Diät, lange. 79

 

[register-fuerst-0197]
Häupt. der Illuminat. die Namen gross. Alten.

 

[register-fuerst-0198]
"Ich lasse mit Fleis diese Fehler an dir, weils mehr Verdienst ist einem Schlimmen zu gehorchen als einem Guten. 77.

 

[register-fuerst-0199]
24 Sklaven in Alg. grüss. einand.: Got gebe dir Freiheit 3.

 

[register-fuerst-0200]
Tort. bei Sklav., Gottesgericht bei Freien 2.

 

[Manuskriptseite 10]

[register-fuerst-0201]
8 Regent Sklave X

 

[register-fuerst-0202]
Um das Grab eines Negerkönigs die Bildnisse der geopf. Hofleute u. mit Speis.
versehen. 8.

 

[register-fuerst-0203]
Ein Marktplaz wo Sklaven zum Tödt. bei Beerdigung Gross. fül* 9.

 

[register-fuerst-0204]
Nur der ialos. König hat (a. bei Sklavereistrafe) Erlaubnis unt. Fliegen abhaltenden Tüch. zu liegen 9.

 

[register-fuerst-0205]
Er giebt bei der Audienz auf die Red. nicht acht.

 

[register-fuerst-0206]
Wenn ihm an einem Gesandt. ein Kleid gefället, probiert ers an und behälts 10

 

[register-fuerst-0207]
Unerlaubt die Wohnung des Widahkönigs zu wissen. 10.

 

[register-fuerst-0208]
Eine Berührung des Leibes des königl. Weib. kostet Kopf oder Freiheit. 11

 

[register-fuerst-0209]
Nach dem Tode des Königs kan ied. thun was er wil, morden p.

 

[register-fuerst-0210]
Liebling des Königs bekömt alles, kan auf dem Markte alles nehmen, mit dem König mus er sterben.

 

[register-fuerst-0211]
Ein mit Erde gefültes Säkgen trug. die konst. Kais. zur Erinnerung der Sterblichkeit.

 

[register-fuerst-0212]
Bart ab bei Freilassung - bei den Frank. als Zeichen der Unterthänigkeit 14.

 

[register-fuerst-0213]
Die röm. Braut ein Ioch auf ihrem Hals. 15

 

[register-fuerst-0214]
In Rom durfte nur der Kais. Geld auswerfen. 16.

 

[register-fuerst-0215]
Wenn der röm. Sold. einen Kais. gewählt: Schilde emp. u. zusammen daß er oben darauf herumfahren konte. 18.

 

[register-fuerst-0216]
Schuhe der Sklav., weis zum Zeich. daß sie heil.

 

[register-fuerst-0217]
Vor dem pers. König darf man nicht die Hände sehen lassen. 19.

 

[register-fuerst-0218]
Artax. lies ied. ungeruf. zu ihm komm. tödt., auss. nach Reichung des Szepters. 19.

 

[register-fuerst-0219]
Nied*** durfte das Kleid des pers. Königs tragen, auf seinem Sess. sizen, auf der Jagd eher schiessen. 19.

 

[register-fuerst-0220]
König wegen seines klein. Weibs gestraft, weil nur Königlein würde

 

[register-fuerst-0221]
Nach dem Tode des Königs: Ruf der wäre der beste gewes. - 30 Tage kein Gericht, 3 Tage nichts verkauft, Markt mit Stroh bestreut

 

[register-fuerst-0222]
Aristoteles: Handwerk. unterschied. sich von Sklav. daß diese ieden 1, iene iedem dienten der sie bezahlte 20.

 

[register-fuerst-0223]
Schenkt. dem König zum Zeichen der Huldigung Kleider 25

 

[register-fuerst-0224]
Vornehme Beschimpfung wenn man ohne Geschenke komt.

 

[register-fuerst-0225]
Name der morgenländ. Könige durfte nicht ausgesprochen, unbekant 30

 

[register-fuerst-0226]
Vornehme volstrekten die Todesstrafen

 

[Manuskriptseite 11]

[register-fuerst-0227]
Regent Sklave X. 9

 

[register-fuerst-0228]
Ägypt. zerriss. bei Tod des Königs die Kleider. 30 die Pers. als sie den Kambys. weinen sahen.

 

[register-fuerst-0229]
Stachen Sklav. die Augen aus damit nicht schwindlicht. 32.

 

[register-fuerst-0230]
Bienenkönigin wird durch zerquetschte Bienenwürmer. 33.

 

[register-fuerst-0231]
Sklav. bekamen bei der Freilassung den Namen ihrer Hern. 34.

 

[register-fuerst-0232]
Vornehme darf den aus der nied. Kaste tödt. wenn sie durch Athem oder Berührung ihn verunreinigen. 35.

 

[register-fuerst-0233]
Gebot weicht. Leben, Laster, damit sie nimmer aufrührisch werden könten. 36.

 

[register-fuerst-0234]
Nero grüste niemand. Königsvorrecht der un** daß sie niemand küss. u. grüssen. 37

 

[register-fuerst-0235]
Die im Krieg gefang. Sklav. zum Zeich. der Verkäuflichkeit ein Kranz 37

 

[register-fuerst-0236]
Zirzen. Spiele zur Erhaltung des Kais. auch Reis. u. in Krankh., bei kais. Geburtstag 38

 

[register-fuerst-0237]
Wenn bei der Ausrufung des S** nicht sogleich ein Purpur da war: nahm man ihn von den Statuen und Fahnen 38

 

[register-fuerst-0238]
K Pabst weiht eine güld. Rose für Fürst. 40

 

[register-fuerst-0239]
Sixt. V stelte sich alt, krank p. um Pabst zu werden. 42

 

[register-fuerst-0240]
Müss. Iünglinge Sklav. werden um die Freiheit zu fühlen. 43.

 

[register-fuerst-0241]
Begrub. den königl. Körp., das in Gold wie Herz 66 gefaste Haupt dem Tempel 43

 

[register-fuerst-0242]
Iulian um sein Bild das von Gött., damit die Christ. mit ien. dies. ehrten 44

 

[register-fuerst-0243]
Bei Besuche des Befehlshab. mit einem gelb. Brei. 50

 

[register-fuerst-0244]
Gering. singt aus Ehrerbietung den Vorneh. in den Schlaf.

 

[register-fuerst-0245]
Nur der Wahlkönig, nicht sein Nachfolg. gesalbt 52

 

[register-fuerst-0246]
Aufseher der Sitt. bei Gastmal, Augen desselben.

 

[register-fuerst-0247]
Ägypt. Könige stunden zum Ess., Schlaf. p. von den Gesezen 57

 

[register-fuerst-0248]
Zaar um zu heirath. das schönst. Mädgen des Reichs zusammen u. wählte 59.

 

[register-fuerst-0249]
Stat der Krönung des Sult. den Säbel um.

 

[register-fuerst-0250]
Blos den ge

 

[Manuskriptseite 12]

[register-fuerst-0251]
10 Regent Sklave X.

 

[register-fuerst-0252]
Nur der König darf sich, des Erb. weg. mit seiner Blutsverw. ehlichen.

 

[register-fuerst-0253]
König. u. Betlern alles erlaubt. 66.

 

[register-fuerst-0254]
Volk. Christ. durch Vermählung mit christl. Prinzessin. 67

 

[register-fuerst-0255]
König in Spanien isset ordentlich. 71

 

[register-fuerst-0256]
Kalif von Mesop. heisset der Esel der Insel weil auf der Regierung lastet 85.

 

[register-fuerst-0257]
Fürst. aus Hirt. gewählt wegen Leibesstärke u. Verstand

 

[register-fuerst-0258]
Lange Reihe Könige gemeinschaftl. Namen, Pharaonen 86

 

[register-fuerst-0259]
Kus Zeich. der Huldigung

 

[register-fuerst-0260]
Grosser Mogul keine Bitschriften ohne Geschenke 86

 

[register-fuerst-0261]
Sklave Siegel zum Pfande der Freiheit auf der Stirne. 94

 

[register-fuerst-0262]
Blos der Vornehme darf in Otah. Fleisch, Fische ess. u. eine gewisse Art Holz brennen 96

 

[register-fuerst-0263]
Wenn ein Kais. 5, 20, 30, Iahre regiert, Feierlichkeiten sein Wolsein von den Gött. zu erflehen 97

 

[register-fuerst-0264]
Lies zum Zeich. seiner Abkunft unt. der güld. Gefässe irdene sezen. 99

 

[register-fuerst-0265]
Kronprinz bei der Geburt mündig. 101

 

[register-fuerst-0266]
Blos der König strafte, die a. inquiriren.

 

[register-fuerst-0267]
Ied. Auswärt. franz. bis ins 1000 ein Unterthan 103

 

[register-fuerst-0268]
Eine Statue im königlichen Ornat stat seiner abgesezt 110.

 

[register-fuerst-0269]
Hoheländ. für Demok.., flach. Länd. Oligarchie, Seeleute Monarchie

 

[register-fuerst-0270]
Schuldner konte als Sklave verkauft werden

 

[register-fuerst-0271]
Tugendhafte auf kais. Kost. gespeiset 111

 

[register-fuerst-0272]
Ieder den sie tödt. begleitet sie als Sklaven in die andere Welt 112

 

[register-fuerst-0273]
Besehung der Schäze Theil der königl. Geschäfte 115.

 

[register-fuerst-0274]
Franzose bildet sich auf des Königs Gärten p. so viel als sein ein

 

[register-fuerst-0275]
Mohren opfert. ihr. König. Kühe p. 116.

 

[register-fuerst-0276]
Schande des Anführers zu überleben

 

[register-fuerst-0277]
Alt. Sachs. gehorcht. im Kriege ihr. Fürst., in Frieden gleich. 118

 

[register-fuerst-0278]
Böse Got der Virginier raucht - vermittelst eines Priesters. 121.

 

[Manuskriptseite 13]

[register-fuerst-0279]
Sklave Regent X. IX 11

 

[register-fuerst-0280]
Vonnig Erlaub. Kleid. zu tragen 122

 

[register-fuerst-0281]
Darf nicht ess. und trinkend gesehen werden weil er stirbt

 

[register-fuerst-0282]
Chef der Repub. ändert sich alle Monat., a. alle Tage, die Macht vergütet die Kürze 123

 

[register-fuerst-0283]
Wer 1 Iahr 1 Tage in Franke. Comté bleibt, ein Sklave.

 

[register-fuerst-0284]
Ägyptische Könige Priest. zum Staatsbedient. der Besserung wegen 124

 

[register-fuerst-0285]
Got machte die Statue der Maria zu Loretto selbst 127

 

[register-fuerst-0286]
Kardinäle durften die Königin auf die Wunden küssen 127

 

[register-fuerst-0287]
Verbot selbst dem Könige mehr als 2 Gerichte zu haben 128

 

[register-fuerst-0288]
Hofleute blind, lahm p. wie der König es war 129.

 

[register-fuerst-0289]
König as mit den Bauern zur Begünstigung des Akkerbaues

 

[register-fuerst-0290]
Hatt. einen erlaubt. Aufstand, iagte die Obrigkeit fort 130

 

[register-fuerst-0291]
That. da ein 9tägiges Gebet wovon sie Kröpfetheilung bekamen, iezt durch einen Repräsentant. 133

 

[register-fuerst-0292]
K König that wie die Ehre mich zu schiessen.

 

[register-fuerst-0293]
K Das Recht den König mit Handschuhen bei der Krönung zu versehen 137

 

[register-fuerst-0294]
Od. das Gebakne, das Hemd zu reichen

 

[register-fuerst-0295]
24 Könige an seinen Wagen. 139.

 

[register-fuerst-0296]
Eine Statue des singend. Ludwigs springt aus der Uhr 140

 

[register-fuerst-0297]
Stilstehende Uhr so lang der König lebt, des vorig. Todes=stunde weisend 140

 

[register-fuerst-0298]
D. Wachsboss. Bild hint. dem Sarg getragen

 

[register-fuerst-0299]
Königl. Leiche so lang auf dem Gerüste bis der Nachfolger stirbt 141

 

[register-fuerst-0300]
Mit einer Krone von Brod gekrönt. 143

 

[register-fuerst-0301]
Pabst in effigie in London verbrant. 41

 

[register-fuerst-0302]
Christi Sklav. aus der Barberei loskaufen. 43

 

[register-fuerst-0303]
Sklavenhänd. Athem u. Puls der Skl. um seine Gesundheit 44

 

[register-fuerst-0304]
Pet. der Grosse Handwerk. um seine Unterthan. dazu machen 47

 

[Manuskriptseite 14]

[register-fuerst-0305]
12 Regent. Sklave. IXI XII.

 

[register-fuerst-0306]
Pet. der Grosse

 

[register-fuerst-0307]
König von Schwed. darf ohne Beifal der Stände nicht aus dem Reiche. 47

 

[register-fuerst-0308]
Titus lies in seiner Regierung niemand tödten.

 

[register-fuerst-0309]
Könige von Frankr. nehm. wöchentl. in Person Bitschrift. an 49

 

[register-fuerst-0310]
Sonst ein Ehrgeiz schöne Sklav. zu haben

 

[register-fuerst-0311]
Man sucht den überfahrrenden Sklav. durch Tromm. und Leier zu besänftigen 50

 

[register-fuerst-0312]
Die hersch. Menschen wehrte die Raup. der Verderbung der Blumen alle Thiere seinem Weibe gehorchend 57

 

[register-fuerst-0313]
Bei Tod des Zäsars schlos man den Tempel, kein Gericht, kein Bad 64

 

[register-fuerst-0314]
Anführer gemacht durch Geisel, Insekt., Rauch. 65

 

[register-fuerst-0315]
Wolte den Staatsrath seinem Stiefel schikken 66

 

[register-fuerst-0316]
Alle Barden tödt. damit sie nicht die Freiheitsliebe 66

 

[register-fuerst-0317]
Mus in einem a. Hause ess., a. trinken, geheim weil das Sehen ihn tödtete. 67. mus bei ied. Rechthandel einmal trinken

 

[register-fuerst-0318]
Verbot das Knieen der Unterthanen 68

 

[register-fuerst-0319]
Nachtigal singt im Kaficht läng. als frei 69

 

[register-fuerst-0320]
In Rom ein Stuhl worauf Petrus als Bischof sas 72

 

[register-fuerst-0321]
König sezte sich bei Berath. auf königl. od. väterl. Grab

 

[register-fuerst-0322]
Geiselt. die Helot. ohne Verdienung, damit sie den Gehorsam nicht verlernten 73 Schöner Helote hingerichtet.

 

[register-fuerst-0323]
Nur die spart. Könige konten ihre Weib. nicht verleihen. 73

 

[register-fuerst-0324]
XII.

 

[register-fuerst-0325]
Vor Schrekk. der Maria zu Sklavinnen eine eisern. Kette. 1

 

[register-fuerst-0326]
Hielt. sich für Fürst. und a. für Unterthan. 2.

 

[register-fuerst-0327]
Mörderin des besofnen Königs heirathete den Nachfolger. 3.

 

[register-fuerst-0328]
Sonst führte ein Kais. seine Sklav. überal bei sich.

 

[register-fuerst-0329]
30 Prätendent. an dem röm. Thron. 4.

 

[register-fuerst-0330]
Das Portrait half zur poln. Krone da es den Verdacht der Bluthochzeit wegnahm 5

 

[register-fuerst-0331]
Wer 1 Iahr in gew. Städt. gewohnt, frei 6.

 

[register-fuerst-0332]
Lang. Haar Zeich. der Freiheit, beschorn. Sklaven.

 

[register-fuerst-0333]
In den mitl. Zeit. Könige ein Kreuz stat des Nam. den sie nicht schreiben konten. 7

 

[register-fuerst-0334]
Vor der Gemeinheit nur Leibeigene in Städten.

 

[Manuskriptseite 15]

[register-fuerst-0335]
Fürsten. Sklaven. XII. 13

 

[register-fuerst-0336]
Kais. hatt. einen Pallast in ied. Stadt: must. in der Vorstadt zu bleib. versprechen. 7.

 

[register-fuerst-0337]
Im Lehnregiment keiner Vormund, Ehe, Vergleich, Testament freiwillig 8

 

[register-fuerst-0338]
Pro redemtione animae auf dem Sterbebette und im Testament freilass., bei Geburt eines Fürst.; wenn man in einen heiligen Ord. trat od. ein Klosterge=lübde that.

 

[register-fuerst-0339]
Manche weihten sich dem Patron und Heil. eines Klost. als Leibeigene.

 

[register-fuerst-0340]
Ein in Ungnade gefal. wartete dem Fürst. so lange auf bis er wied. begnadigt worden.

 

[register-fuerst-0341]
Ist respektwidrig für einen in Ungnade gefaln. eine Vorw** einzulegen - Arkad. bestraft es

 

[register-fuerst-0342]
Könige der Franken stat der Krone ein lang. Haar 9

 

[register-fuerst-0343]
Nur der edl. und Fürst. bei den Deutsch. mehrere Weiber.

 

[register-fuerst-0344]
In frucht. u. ebn. Länd. ist minder Freiheit als umgekehrt

 

[register-fuerst-0345]
Die frucht. am wenigst., freien am meist. bevölkert.

 

[register-fuerst-0346]
Verdammungsurtheil eines toll. und betrunk. Königs volzogen.

 

[register-fuerst-0347]
Diktator nicht reiten 10.

 

[register-fuerst-0348]
Wer nicht bezahl. konte, Sklave des Beleidigten. 12

 

[register-fuerst-0349]
Liess. Knechte frei unt. der Bedingung daß sie auf der Grube iährl. ein Licht
anzündeten. 13

 

[register-fuerst-0350]
Eine Krone auf bei der Einweihung 15

 

[register-fuerst-0351]
Ied. Oberher konte die Fremd. zu Sklaven machen 16

 

[register-fuerst-0352]
Adel kont. den eingreif. König absezen.

 

[register-fuerst-0353]
Bauet. dem König und Prokonsuln Tempel. 18.

 

[register-fuerst-0354]
Zaar muste aus seinem Staate eine Gemalin wählen

 

[register-fuerst-0355]
Übersezte das Buch dem Könige nicht 20

 

[register-fuerst-0356]
Den Akkerbau durch Leibeigne u. Kriegsgefangene.

 

[register-fuerst-0357]
Freiheit auf dem Berg., Sklaverei Ebenen 21

 

[register-fuerst-0358]
Grossultan schenkt zur Brandschazung Arbeit. von sich. 22

 

[register-fuerst-0359]
Beste franz. Könige die keine Priester erzogen 23

 

[register-fuerst-0360]
Unt. den Ägypt. regiert. Gött., dan Halbgött., Menschen 23

 

[register-fuerst-0361]
Abyss. lass. sich ied. Bissen einäzen. 26

 

[Manuskriptseite 16]

[register-fuerst-0362]
Fürsten Sklaven. XII.

 

[register-fuerst-0363]
Für Theuerung der Intendant ins Gefängnis, bei Aufruhr Gouvern. kassirt. 29

 

[register-fuerst-0364]
Nach dem Tod des Königs seine Weib. ewig eingespert

 

[register-fuerst-0365]
Jed Fürst ein gekrönt. Dichter. 31

 

[register-fuerst-0366]
Gedichte weg. König von Dänemark

 

[register-fuerst-0367]
e Alle Regent. können Feuer besprechen. 32

 

[register-fuerst-0368]
König muste das Patent zusammennähen 34

 

[register-fuerst-0369]
Must. sich beim König für die Geiselung, Erinnerung, bedenken

 

[register-fuerst-0370]
Erfand Schachspiel Abhängigkeit des Fürst. vom Volk zu lehren 35

 

[register-fuerst-0371]
Tribunal die Geschichte alles That. des Fürsten auf

 

[register-fuerst-0372]
30 Blos Sklav. reit. bei den Parth. nicht. 36. Diktatoren nicht.

 

[register-fuerst-0373]
In Kongo hat niemand et. eigenes, König erbt all., dah. despot. Länd. faul. 36

 

[register-fuerst-0374]
Geb. einen Theil des Gestohl. dem König, behalt. den Rest ungestraft

 

[register-fuerst-0375]
Man bestrafte den Meineid der. die bei Haupt, Thron des Fürst. geschwor., da die Alt. bei der Liebst. unt. der Strafe des Verlusts dess. schwüren. 37

 

[register-fuerst-0376]
Wählten einen alt. König, verlor bei Kind. die Krone

 

[register-fuerst-0377]
Einsezung des Sabbaths zur Erholung der Sklaven. 37

 

[register-fuerst-0378]
31 Zeigte durch Inschrift. an, daß kein Unterth. dabei gebraucht worden

 

[register-fuerst-0379]
Indostan und Türkei eingeschränkte Monarchie durch die Krone

 

[register-fuerst-0380]
32 In Rusland kan der Monarch wen er wil zum Thronfolger machen 3*

 

[register-fuerst-0381]
33 Ein röm. Kais. mit angetret. Kurfürst mit volendet. 18 Iahren maior., Frankr. und Sp. 14, Schweden 21 pp. 38

 

[register-fuerst-0382]
100 000 Negersklav. für die amerik. Kolonien.

 

[register-fuerst-0383]
3 Span. Edelman konte von König beleidigt ihm die Treue aufsagen.

 

[register-fuerst-0384]
Bei Minderiährigkeit u. Abwesenheit des franz. Königs regierte eine Frau oft 39.

 

[register-fuerst-0385]
Leopard König der Wäld. - man hat hieher einen a. König gebracht - König isset nicht von ihm - bekömt Haut und Zähne 41

 

[Manuskriptseite 17]

[register-fuerst-0386]
Fürsten Sklaven XII. X. XIII 15

 

[register-fuerst-0387]
Man schlachtet tägl. 200 Menschen für die Tafel des Königs. 41

 

[register-fuerst-0388]
Alle That., Entschlüsse und Red. in einem Tagebuch das man ihm zur Besserung vorlas; er sei nachdem er sich betrunk. eingeschlafen

 

[register-fuerst-0389]
Iesuit stell. ihr. General unt. die götl. Vorsehung od. ihren Auge vor 43

 

[register-fuerst-0390]
In Sina der König Priester.

 

[register-fuerst-0391]
Wenn die 3 vornehmst. Geistliche: Got wolle nicht daß der Sultan länger auf dem Thron: so muss er herab 44

 

[register-fuerst-0392]
Wappenlöwe der Holl. seinen Hut in einer Krone

 

[register-fuerst-0393]
Brüd. des Sult. Staatsgefang., seine Beischläfernde müss. unfruchtbar.

 

[register-fuerst-0394]
Zar und Got fast eins, "Got und der Zaar wissens" beide Hern ihres Vermögens 48

 

[register-fuerst-0395]
Sesostris fuhr mit einem Postzug vom Könige. 49.

 

[register-fuerst-0396]
Schwang. Termitenkönigin 1000mal schwerer als der König, 30000 als ein Arbeit., Untertheil 2000mal dikk. als der Obertheil 53.

 

[register-fuerst-0397]
Man täuschte Rebhüner mit Freiheitsgenossen. 57.

 

[register-fuerst-0398]
e König Nimus rühmte sich nie die Sterne gesehen zu haben 63

 

[register-fuerst-0399]
Vorrecht des Adels, Sklav. zu kauf. p verkauf., halten. 64

 

[register-fuerst-0400]
Fürst. der Kalmyk. könn. den Unterth. Nas. und Ohr. abschneiden, nicht tödten.

 

[register-fuerst-0401]
Rang der kais. Prinz. nimt mit ied. Generazion ab.

 

[register-fuerst-0402]
1.

 

[register-fuerst-0403]
Solon gestatt. Weiberliebe Sklav., Männerliebe nur Män=nern 7.

 

[register-fuerst-0404]
XIII

 

[register-fuerst-0405]
Bürgerliche Kriege mörd. weil keine Sklaven zu machen waren 2

 

[register-fuerst-0406]
Der am Geburtstage des Sesostris Gebornen an seinem Hofe er=zog., damit die best. Unterthanen.

 

[register-fuerst-0407]
36 Pallast Nero: so gros als der Rest der Stadt

 

[register-fuerst-0408]
Person des Königs für heilig, geglaubt er könne nichts bös. thun und denken

 

[register-fuerst-0409]
Blos die Minist. wenn man auch weis daß sie nach des Königs Will. gehandelt, werden angegriffen. 9

 

[Manuskriptseite 18]

[register-fuerst-0410]
16. Fürst Sklaven XIII

 

[register-fuerst-0411]
Krieg. miteinand. um Königsgefangene zu Sklaven für die Engländer zu bekommen oft ihre Unterthanen 9.

 

[register-fuerst-0412]
Negersklave frei in Engl., wird ab. auf gewiss. Jahre als Ei=genthum verschrieben.

 

[register-fuerst-0413]
Privileg. daß sie sich unt. keinen a. Fürst. begeben dürfe. 10

 

[register-fuerst-0414]
Von dem ingenius uns. Adel, Sklav. und Freigelass. die Bauern und Bürger

 

[register-fuerst-0415]
Zur Erholung macht. Fürst. Latern., schärft Lanz., mal. Sessel an, gifti=ger Kräut.
Pflanzung. 11

 

[register-fuerst-0416]
Türk. Kais. kan tägl. 14 Unterth. tödt., weils aus götlichem An=trieb geschieht. Unt. keinen Titeln dah. der Todtschläger

 

[register-fuerst-0417]
Wenn Männ. auf dem Thron, regier. Weiber und umgekehrt 11

 

[register-fuerst-0418]
Despot wird seinen schlechtest. Sk. zu dienen verdamt 14

 

[register-fuerst-0419]
Find. bei Untersuchung des kais. Schiks. alle Eingeweide und Sterne ohne Bedeutung, weil der Kais. üb. die Sterne und eine Gotheit

 

[register-fuerst-0420]
Babyl. Könige änd. bei Antrit den Namen 15

 

[register-fuerst-0421]
Formirte eine Sekte die alle Folt. eh sie einen Hern annahmen 16

 

[register-fuerst-0422]
Röm. ertrug. den Nam. Got lieb. vom Kais. als "Herr" 17

 

[register-fuerst-0423]
Die Zahl der gut. Könige könne man in einen Ring schreiben. 18

 

[register-fuerst-0424]
Verkleidete sich in ihren W Sohn und dies. in ein Weib um bess. zu regieren. 19.

 

[register-fuerst-0425]
Halt. ihr. F. in Band., befahl er et. schlimm. mus er hungern.

 

[register-fuerst-0426]
Skl. keine Ringe tragen. 21

 

[register-fuerst-0427]
Opilius Makring hob alle Geseze der schlim. Kais. auf. 24

 

[register-fuerst-0428]
That. der Fürst. gemalt 31

 

[register-fuerst-0429]
Fürst die sich für Söhne der Gött. ausgaben. 31

 

[register-fuerst-0430]
Kamillus zuerst Vat. des Vaterland., dan Zizero 34

 

[register-fuerst-0431]
Weib. der Iuden den Sk. gleich. 36

 

[register-fuerst-0432]
Mit Knecht vernimt man sich nicht zur Segenssprechung über eine Speise 37

 

[register-fuerst-0433]
Wenn einer sein Vermög. einem Sk. vermacht: dies. frei, ien. müsse sich denn das geringste vorbehalten.

 

[register-fuerst-0434]
Befahl all. sines. Kais. Geschichte Verbrennung damit blos seine aufbewahrt. 39

 

[register-fuerst-0435]
Alle Kriminalprozesse im Nam. des Königs geführt der Kläg. erst 43

 

[Manuskriptseite 19]

[register-fuerst-0436]
XIII. I.

 

[register-fuerst-0437]
Regent Sklave 17

 

[register-fuerst-0438]
War von seinen 10 Regierungsiahr. 4 Monate in England. 45

 

[register-fuerst-0439]
Gebe fürst. Opferschaale in die Hand 46

 

[register-fuerst-0440]
Wer die Tonne mit der Kaze zerstöss. wird Spielkönig 50

 

[register-fuerst-0441]
Schwed. zu Reichsinsig. 3 Kronen. 55

 

[register-fuerst-0442]
Bei all. Göttern lieben meineid. als bei dem Genius des Kais., bei dem die zu schwör. Kaligula strafte

 

[register-fuerst-0443]
Rom hielt die Ausbreitung des Lateins für die des Reichs 57

 

[register-fuerst-0444]
Pignora imperii Feuer, Todtengebeine, graue Haare, Szept. ppp. 61

 

[register-fuerst-0445]
Aerzte blos Sklav. und Fremde 62

 

[register-fuerst-0446]
Nero spielte Fetpfeife gut

 

[register-fuerst-0447]
Trug dem Vat. die Krone unter den Kopfküssen weg 63

 

[register-fuerst-0448]
Roms erste Dicht. Sklaven, Freigelassene. 65

 

[register-fuerst-0449]
Mit Lebensstrafe wenn Sklave, Freie ausser Stand heirathet

 

[register-fuerst-0450]
Keine Freigeborn. kan Beischläferin sein

 

[register-fuerst-0451]
Provinz den Nam. von Schmuk der Königin, "Gürtel daselbe. 67

 

[register-fuerst-0452]
Das verlorne Kind durch einen adopt. Sklaven ersezt 70

 

[register-fuerst-0453]
Anführer mit roth. Farb. und für die Feinde schrekl. Figur bemalt

 

[register-fuerst-0454]
Der Gelehrt. glaubt sich König von Pohlen. 73

 

[register-fuerst-0455]
Fürst durch die Physiogn. kentbar. 76

 

[register-fuerst-0456]
Bienenkönig. so zu rasir. daß die Königslinie

 

[register-fuerst-0457]
Dies bekam Weihnachts oder Neuiahrsgeschenke vom Volk

 

[register-fuerst-0458]
I.

 

[register-fuerst-0459]
Herscht. der Verschnitt. so daß man zur Hofbedienung sich verschneiden lies 15

 

[register-fuerst-0460]
Die ägypt. Könige äss. während der Pest nur Tauben.

 

[register-fuerst-0461]
Schreib. ihre Entdekkung dem Kais. zu. 21

 

[register-fuerst-0462]
Verlust des Haars an Bart und Kopf bei den Morgenländern Zeichen der Keuschheit.

 

[register-fuerst-0463]
Man schwört bei Nam. seiner Oberhäupter. 27

 

[register-fuerst-0464]
König schwarze Kleidung. 28

 

[register-fuerst-0465]
Ihn. Läuse zum Tribut damit die Provinz. dav. befreiet.

 

[register-fuerst-0466]
Kais. muste schwören daß er keine Uberschwemmung keine UnFruchtbarkeit zulass. So** 31

 

[register-fuerst-0467]
Er krank: so wurde alle Götter bei zur Genesung oder Tod mit Larv. bedekt.

 

[Manuskriptseite 20]

[register-fuerst-0468]
Regent. Sklave XI I

 

[register-fuerst-0469]
Hund verehrt weil der Kais. unter seinem Gestirn geboren. 32

 

[register-fuerst-0470]
Ein Haar vom Elephant kostet 2, 3 Sklaven. 33

 

[register-fuerst-0471]
Man durfte nicht mit dem Geld mit dem Temp. des leb. Reg. spielen. 41

 

[register-fuerst-0472]
Wächserne Bilder des Kais., Aerzte bezeugen Verschlimmerung und Tod, einen Adler der Seele aus. 42

 

[register-fuerst-0473]
Die Bedienten am Schenktisch dem König die Bouteille. 49

 

[register-fuerst-0474]
Freie Thiere aufstehende Ohren, knecht. hängende 50.

 

[register-fuerst-0475]
Halten Reg. für Piss. eines GW* Sultan ermordet die Anverwandten 60

 

[register-fuerst-0476]
Persischer macht sie blind, weil kein Blind. auf den Thron

 

[register-fuerst-0477]
Im Traueriahr des Kais. kein Thier tödten oder zum Markt bringen 63

 

[register-fuerst-0478]
Wo der König durch, müss. alle Fenster geschlossen.

 

[register-fuerst-0479]
Lässet durch einen Herold: nun könt. alle Fürsten auch essen.

 

[register-fuerst-0480]
Vor dem röm. K. Fakkeln

 

[register-fuerst-0481]
Der Leichnam des Regent. faul., das Skelet mit Gold p 64

 

[register-fuerst-0482]
Die Prinzess. dürf. heirathen wen sie wollen 65

 

[register-fuerst-0483]
Kais. schikt den Kalend. an seine Vasall. die ihn annehmen müssen 70

 

[register-fuerst-0484]
Vor den Kleid. des Königs und der Wäsche steht ied. auf. 71

 

[register-fuerst-0485]
In wess. Händ. das Königreich Böhmen. 73

 

[register-fuerst-0486]
f Dionys. Schulmeister. 74

 

[register-fuerst-0487]
Dem Pferde des Kais. trägt ein Sklave den Schwanz so Gespiel auffangen.

 

[register-fuerst-0488]
Sklav. Nam. ihr. Herren. 76

 

[register-fuerst-0489]
Reichtthum nach der Menge der Sklav. und die Ehre

 

[register-fuerst-0490]
Blumenkranz Zeich. der Verkäuflichkeit der Sklaven.

 

[register-fuerst-0491]
Man wurde der Sk. des Gläubigers 76

 

[register-fuerst-0492]
Liessen im Testament desto mehr Skl. los um prächt. begraben.

 

[register-fuerst-0493]
Dem Verlobt. ein Ioch auf.

 

[register-fuerst-0494]
Triumphir. muste wie ein Sk. ein eisernen Ring trag. zur Demuth

 

[register-fuerst-0495]
Verbergung der Gräb. der Könige, lassen 12 Särge machen. 77

 

[register-fuerst-0496]
Wenn einer grausam: er spielt den König, seid ihr denn der Kaiser.

 

[register-fuerst-0497]
Der Gross. mehr als Volk von K. geplagt

 

[register-fuerst-0498]
Bat einen Kais. ihr nicht in die Stube zu speien 78

 

[register-fuerst-0499]
Bekam Hörn., er wurde König, gieng lieb. nicht mehr zurük 84

 

[Manuskriptseite 21]

[register-fuerst-0500]
Regent Sklave I. II.

 

[register-fuerst-0501]
Geliebteste Dame hält die Hand hin, wenn der König ausspeiet 84

 

[register-fuerst-0502]
König genieset alle Iungfern

 

[register-fuerst-0503]
Kopfentblössung vor der Obrigkeit nicht aus Ehrfurcht sondern zur Stärkung des
Kopfes 88

 

[register-fuerst-0504]
Hieng. wie Alex. den Kopf auf die Seite, stolpert. mit kurz Ge=sicht Dionysius. 93

 

[register-fuerst-0505]
Könige glaubt. von Es. abzustamm., ein Regenschirm 97

 

[register-fuerst-0506]
Sult. ein Handwerk, damit er nicht strnaguliert. 98

 

[register-fuerst-0507]
Herscht eine alte Iungfer unter den 12 Oberhäuptern 110

 

[register-fuerst-0508]
Ied. Betler zum Sklaven.

 

[register-fuerst-0509]
Königin sonst im Schach Minister, konte nicht üb. 2 Schritte thun. 131

 

[register-fuerst-0510]
Fürst beschenkt zur Weihnacht. ihren Hof mit Kleidern. 132

 

[register-fuerst-0511]
Tödten alle Begegnende damit der verstorbene Ch* viel aufwärts habe 141

 

[register-fuerst-0512]
Lässet für den K. eine Schüss.. Grüze zurichten, trägt selbst auf 146.

 

[register-fuerst-0513]
Hände abhakken od. hinrichten, weil er den Kais. mit Berührung das Leb. gerettet. 147

 

[register-fuerst-0514]
Rasir. alle Hofleute, da der König b unbärtig

 

[register-fuerst-0515]
Alle Haussklaven getödtet wenn der Hausvat. es war 149

 

[register-fuerst-0516]
Am Geburtstag des Hern furzen.

 

[register-fuerst-0517]
Wer den Rumpf oder das Lezte vom Vogel, König.

 

[register-fuerst-0518]
Bei der Niederkunft der Königin Minister.

 

[register-fuerst-0519]
II

 

[register-fuerst-0520]
Hund zum Kaiser. 1

 

[register-fuerst-0521]
Unterth. nur in zerlumpt. Kleidern zum K., das die gut. bedekt. 1

 

[register-fuerst-0522]
Lanze älteste Zeichen der Herschaft 5

 

[register-fuerst-0523]
Der wurde sieg. dess. König im Gefecht bliebe 8

 

[register-fuerst-0524]
Sezten weg. einer Sternschnup. die Könige stets ab 9

 

[register-fuerst-0525]
Machte sich weg. der hinkend. Füsse 2 Sklavinnen aus Gold 10

 

[register-fuerst-0526]
Bei Saturnal. Herr. und Skl. lustig. 12

 

[register-fuerst-0527]
Könige vom Orient nennen sich Vettern der Sonne 18

 

[register-fuerst-0528]
Bediente trägt das geschenkte Kleid des Hern

 

[Manuskriptseite 22]

[register-fuerst-0529]
Regent Sklave II. III

 

[register-fuerst-0530]
Könige Szepter wie einen Pflug, nach Kirch. eines Anderen. 30

 

[register-fuerst-0531]
Meiste alte Könige schrieb. verlor. gegang. Bücher. 38

 

[register-fuerst-0532]
Wer auf dem gross. kais. Weg geht, muss schnel lauf. gelb ist kar=ses. 40 Sein Kleid mit Drach., seinem Sinbild, gestikt.

 

[register-fuerst-0533]
Alexand. wolte nur mit König. wetlaufen. 48

 

[register-fuerst-0534]
1616 Kartoff. auf der königl. Tafel 51.

 

[register-fuerst-0535]
Der weiss. Elephant. belebe die Seele eines todten Königs, Krieg.

 

[register-fuerst-0536]
König kauft für 2000 Sk. iährl. Brantwein 56

 

[register-fuerst-0537]
Dem König in Baiern werd. wenn er sich zeigt 10 Skl. ge=schlachtet.

 

[register-fuerst-0538]
Mit der Frau lässet der Man die Sklavin sterben.

 

[register-fuerst-0539]
Ein Pferdeschwanz 2 Sk., Eleph. 3, Hund 22 Sklaven.

 

[register-fuerst-0540]
Laus wählt krönt ein Haupt den Konsul. 20

 

[register-fuerst-0541]
III

 

[register-fuerst-0542]
Grand. bedekk. sich vor dem König. 8

 

[register-fuerst-0543]
Äsop, Epikt. ungestalt und Sklave.

 

[register-fuerst-0544]
Ein zu geplagt. Skl. konte an einen a. Hern verkauft zu werden verlangen. 13

 

[register-fuerst-0545]
Man muss den Schaz mit dem Fürst. theilen. 16

 

[register-fuerst-0546]
Wenn der König leer nieset: das ganze Land 18

 

[register-fuerst-0547]
Mogul am Geburtstage gewogen. 22

 

[register-fuerst-0548]
Lies den Kopf des neuen auf den alt. Rumpf malen.

 

[register-fuerst-0549]
Wer den König von Summatra tödt. selbst König. 36

 

[register-fuerst-0550]
Her brent seinen Nam. dem Skl. ein 55

 

[register-fuerst-0551]
Hör. im best. Gefecht auf wenn der Anführ. getödtet. 64

 

[register-fuerst-0552]
Bei Tod des Königs h. Feuer aus 67

 

[register-fuerst-0553]
Skl. nur Ut. 69

 

[register-fuerst-0554]
Malerei dem Sklav. verboten. 73.

 

[register-fuerst-0555]
Herz der Könige in goldne Kelche 82

 

[register-fuerst-0556]
Skl. grab Gold, sind zukk 83

 

[Manuskriptseite 23]

[register-fuerst-0557]
Regent Sklave. III.

 

[register-fuerst-0558]
Durchlaucht im Gebet für den Fürsten 86

 

[register-fuerst-0559]
Feiert Kriegs= als einen Geburtstag 87

 

[register-fuerst-0560]
Kais. ab vor der Kirche Krone, Gewehr, Garde 89

 

[register-fuerst-0561]
Freigelass. Skl. ein weiss. Kleid 93 weisse Schuhe

 

[register-fuerst-0562]
König der Thiere und Vögel isset man nicht 96

 

[register-fuerst-0563]
Nur bei der Königsleiche durfte man weinen. 98

 

[register-fuerst-0564]
Lyd. kön. verbot. so zu nähern daß der Athem in ihr Gesicht 100

 

[register-fuerst-0565]
Gefang. Reig. mit dem Nam. der Herschaft und Iahreszahl wie=der los. 108

 

[register-fuerst-0566]
Mogul zeigt sich Morgens, Mittags, Abends 113

 

[register-fuerst-0567]
Herzoge in Löwenhäute 121

 

[register-fuerst-0568]
Bienenkönigin und =Mutter.

 

[register-fuerst-0569]
Meiners Grundris der Geschichte der Menschheit

 

[register-fuerst-0570]
Die Völk. ohne sichere Wohnung hab. gar keine Oberhäupter. 142

 

[register-fuerst-0571]
Die erste Eigenthümlichkeit despot. Reiche ist Ungebildetheit des Despo=ten, u. die dah. kommende Macht der Verschnittenen u. Verzierten 151

 

[register-fuerst-0572]
Die pomphaften Ehrentitel die er sich giebt und bekömt. 152

 

[register-fuerst-0573]
Seine Unsichtbarkeit, die Volstrekkung seiner sinlosest. Befehle u. die Bestrafung der Gegenvorstellung. 153

 

[register-fuerst-0574]
Die Ernennung des Nachfolg. hängt von Thronbesiz. ab. 153

 

[register-fuerst-0575]
Abwesenheit des erbl. Adels, plözl. Erhebung von niedrigen, be=sonders fremd. Abentheuern, grosse Zahl von Bedient. und kleine von Geschäftsmän. und hoh. Kolleg. od. gar keine. 154

 

[register-fuerst-0576]
Alle Provinz. verpachtet, Ämt. verkauft, keine Besoldungen sond. Anweisung auf Ländereien und leid. Volk 155

 

[register-fuerst-0577]
Besezung der Ämt. auf kurze Zeit, strengste Polizei 156

 

[register-fuerst-0578]
Troz der wenig. öffentl. Einkünfte die meist. Schäze von edl. Metallen. 157.

 

[register-fuerst-0579]
Starke dem Despot. selbst gefährl. Leibwache, Soldat. am best. bezahlt und am
feigsten. 158

 

[Manuskriptseite 24]

[register-fuerst-0580]
Regent Sklave

 

[register-fuerst-0581]
Ist Erbe aller Verstorb. bis sogar deren Weib. und Kinder, daraus werd. Verwandlung des Vermög. in Gold und Edelgest., Vernach=lässigung aller unbewegl. Güt., Vergrabung der Schäze; manche nahm. den Alleinhandel. 159

 

[register-fuerst-0582]
Entstehung der Sklaverei durch Gefangenschaft, Geburt, Fremdling sein, Schuld., Verbrech., Wilkühr. p. 172

 

[register-fuerst-0583]
Unt. der Ries. im 1 Mos. versteht man blos Tyrannen.

 

[register-fuerst-0584]
Die Schotländ. wurd. stets von Fürst. von der näml. Familie beherscht. Bibliotheque universelle de Cannée 1689. p. 175.

 

[register-fuerst-0585]
Der Lazedäm. war. mit ihr. König. übereingekomm., sie vor dem Richterstuhl u. zum Tode zu ruf. wenn sie gefehlet. Plut. im Lysander. |

 

[register-fuerst-0586]
Der Iesuit Mariana u. Ribadeneira: kezer. Könige kan man aus dem Wege schaffen.

 

[register-fuerst-0587]
Tot hostes, quot servi.

 

[register-fuerst-0588]
Pyrrhus heilte von Milzsucht durch einen Stos, Hadrian || und Vespasian nach Sue=ton durch Befühlen

 

[register-fuerst-0589]
Die ält. Röm. hatt. üb. den Sklav. jus vitae den necis.

 

[register-fuerst-0590]
Wenn ein regierend. Geschlecht ausstirbt: könn. die Reichsstände ein neues Oberh. wähl., dad. ein Wahlreich Pohlen.

 

[register-fuerst-0591]
Bischof Isidor: quando si boni sunt reges, numeris dei est; si quando mali, sceleris est populi. Camerar.

 

[register-fuerst-0592]
Morgenländ. Schrifststücke: Nimrod trug zuerst eine Krone die er nach einem am Himmel geseh. Bild mach. lies A. Welts** 1. Band.

 

[register-fuerst-0593]
Schlözer: gekrönte Schlafmüze.

 

[register-fuerst-0594]
Dasm. Recht erklärt den Kriegsgefang. zu Sklaven Höpfner.

 

[register-fuerst-0595]
Nach ihm konte sich keiner freiwillig in die Sklaverei begeben. |

 

[Manuskriptseite 25]

[register-fuerst-0596]
Regent Sklave

 

[register-fuerst-0597]
Blos die, die sich freiwillig in die Sklav. verkauf. lass., um mit dem Helfershelf. den Kaufschilling zu theil., den der Käuf. verloren, must. Sk. bleiben |

 

[register-fuerst-0598]
Wenn der Freigelassene geg. den Patron undankbar, widerspenstig p wird: kan dies. ihn wied. zum Sk. machen. |

 

[register-fuerst-0599]
Acteo praeindicialis de statu libertatis negativa wenn der Her klagt daß sein Sklave sich für einen freien Menschen ausgiebt - affirma=tiva wenn ein Freier klagt, daß ein anmaslich. Her ihn als S. behandelt - actio de libertate nega ingenuitate negativa Klage wenn der Freigelass. sich für einen ingenuum, um mich für keinen Patron. erkent - affirmativa wenn sich ein unrecht. Patronatsrechte üb. mich
anmasset. Höpfner.

 

[register-fuerst-0600]
Eleutheria den Tag, den der Sklave begieng der frei geworfen Schröter

 

[register-fuerst-0601]
Sagen der Vorzeit: Fürst war der Vorderste im Treffen, der vor den Heer zog.

 

[register-fuerst-0602]
Die königlichen Kinder heissen Söhne u. Töchter von Grosbrittannien

 

[register-fuerst-0603]
Moser: Fürsten mit Verstand ohne Kinder neigen sich zum Despotis., daher geistl. Fürst.

 

[register-fuerst-0604]
Eb: die strengsten Fürsten leben am längsten.

 

[register-fuerst-0605]
Baron: der Schauspieler mus auf dem Schoos der Königin erzogen sein

 

[register-fuerst-0606]
Hufeland: Könige werden nicht alt, v. den Kais. von Augustus bis jezt, deren 200, erreichten nur 4 das 80te Iahr. - so auch Päbste, von 300 nur 5. ein Alter von 80 Iahren.

 

[Manuskriptseite 26]

[register-fuerst-0607]
Fürst Sklave.

 

[register-fuerst-0608]
30. Nero unterwarf sich allen Gesezen der Musik, des Theaters sich nicht zu sitzen, zu schneuzen auszuspeien 54.

 

[register-fuerst-0609]
Bei den Römern muste d. eine Sklavin mit dem Leben für das Iuwel, der andere für den Schleier haften. 89.

 

[register-fuerst-0610]
Minos stieg alle 9 Iahre in eine Höhle, um mir seinem Vater Zers, üb. die Verbess. d. Gesetze zu reden

 

[register-fuerst-0611]
Im venezian. Adel besizt jeder Edelmann, an der gesezgebenden Gewalt Antheil. blos als ein Theil eines ganzen Cörpers. und das Volk eine ohne Feindschaft. 173.

 

[register-fuerst-0612]
Die Provinz eines unumschränten Monarchen war der bess. zum B. Rom verwalt. als die eine Republik z. B. Rom. - schon die öftere Veränderung der Statthalter der lezteren und deren Zwang sich Reichthum zu schaffen um damit z. bestehen verschlimmern. 174.

 

[register-fuerst-0613]
Die szytischen Weiber verschworn. sich gegen die Männer und banden sie im Schlaf zweifelhat wenn sie ml wieder in Sklaverei fielen machten sie blind. 175.

 

[register-fuerst-0614]
Der Erzbischof von Toledo vermacht den Armen 1 Million Thaler Philip der 2te nahm sie. Einige Doktores müssen erklären, daß er der Vater der Armen seÿ 181.

 

[register-fuerst-0615]
Eine Sklavin der römischen Kaiserin war dazu die Wolle zu wägen die diese spann die andere Ohrringe zu bewahren, die andere ihre Hündchen. 291.

 

[register-fuerst-0616]
Bien*** gab dem 1sten Meer (oder Mondsflecken) den Namen des Königs von Portugal weil er von dem Gnaden erhalten, die anderen die Namen berühmter Generale und Seefahrer. 292 S

 

[Manuskriptseite 27]

[register-fuerst-0617]
Fürst Sklave.

 

[register-fuerst-0618]
30. Das Sterben der Fechter in der Villa Borghese war ursprünglich das Bild eines Sklaven wurde der der Ergänzer zu jenem. 363.

 

[register-fuerst-0619]
14 Pabst will das Konzil. zusammenrufen und Recht haben - und üb. sie seÿn. 7.

 

[register-fuerst-0620]
Fünf Könige flohen vor Tosna in die Höle vor Maruda 41.

 

[register-fuerst-0621]
Wenn der Altgeselle nicht arbeitet, arbeiten alle übr. Gesellen nicht 75.

 

[register-fuerst-0622]
Friedrich der 2te ist zu einer Epopee noch nicht alt genug. 87.

 

[register-fuerst-0623]
Frau wählt bei der Karte stets einen König. Namen. 88.

 

[register-fuerst-0624]
Kathol. Fürst hält bei dem heil. Grabe Wache. 100.

 

[register-fuerst-0625]
Solon verordnete, daß seine Geseze nur 1000 Iahre gültig wären 129.

 

[register-fuerst-0626]
Denen die zur Audienz kommen, werden Pelze und Caffans ausgetheilt. 143.

 

[register-fuerst-0627]
Pferde des Königs von England an ein Lohnkutscher verkauft jeder wollte damit
fahrn. 145.

 

[register-fuerst-0628]
In der sächsichen Krone sind die Steine unächt, die man dann acht findet. 163.

 

[register-fuerst-0629]
Dem Pferde unt. August dem 2ten von Pohlen, wurde die Mähne und der Schweif getragen. 172.

 

[register-fuerst-0630]
Fürst hat Bergmannshabit. 173.

 

[register-fuerst-0631]
D. Chauseen hör. überall bei Reichsstädt. auf. 196.

 

[register-fuerst-0632]
Schuhknecht muss 1/2 Iahr arbeiten, heiss. doch Knecht. dem Bäkasknecht gl. das Geld fürs Bratn im Backofen. 209.

 

[Manuskriptseite 28]

[register-fuerst-0633]
Fürst Sklave.

 

[register-fuerst-0634]
14. Dem rußisch. Soldaten befiehlt m. einen Schuss. Mus** zu seÿn, wirds. 222.

 

[register-fuerst-0635]
Sächsische Fürstin stikt auf ihr Kleid das rechte und linke Rheinufer. 267

 

[register-fuerst-0636]
Sonst versah die Bedienten den Schornsteinfeger. 273.

 

[register-fuerst-0637]
Britten greifen Admiralitätsschiffe zu erst an zur Verwirrung der Signale und der Comando. 292.

 

[register-fuerst-0638]
Pope machte bei der 2ten Ausgabe der Dunziade Tibber stat Theobald zum Held. 384.

 

[register-fuerst-0639]
33. Ein Bauer darf keine Lebensart und Kunst freiwill. erwählen er mag frei oder erbunterthänig sein 54.

 

[register-fuerst-0640]
Borunolaski: in Polen schicken herschaft. Bediente voraus die die Iuden aus dem Hause treiben - Tapet. anschlagen, Fus hdl legen Aufenthalt, Kinderwei nehmen -

 

[register-fuerst-0641]
Emmgras wartet so lange im Scheune Requ bis sie wied. reisen 59.

 

[register-fuerst-0642]
Nach demmischen Recht sind die Bauern von Vormundthschaft befreit. 72.

 

[register-fuerst-0643]
Zur Jus sisei gehört das Recht des Hagestolz zu fundiren - daß seine Sache erst im 40 verjahret - 73.

 

[Manuskriptseite 29]

[register-fuerst-0644]
Fürst. Sklave

 

[register-fuerst-0645]
33. D. M. Gerrgenschaft in Genua lief Philip II von Span. 12 Millionen fast die Reh** Republ. da die ihr verschriebenen Länd. und Einkünfte so muß d. Span. Krone verbleib. so muss d. Republik sich eines nach Span. richten 120.

 

[register-fuerst-0646]
Zehn Könige etwa bekannt, die das Bürgerrecht zu Athen suchten und fanden. 140.

 

[register-fuerst-0647]
Konig in Preußen verbieten in in Edikt. 1693. Nachtigallen fangen, und gebiet., inerh. 10 Tagen alle Fliegen zu lass., die im besizt 76.

 

[register-fuerst-0648]
Die Bevölk., giebt dem Despot. keine Macht - 30,000 Mazedon. erab. Pers. - 40,000 Mogoln Indien - 50,000 Tartaren Sinna wo über 40 Millionen ihr Hern verließen. 146.

 

[register-fuerst-0649]
Ludwig 14 sah gern wenn andere stark ass., hatten auf seinen Reis. viel Viktualien mit und fragte ob man nicht essen woll. Durch langes weigern Ungnade. 155.

 

[register-fuerst-0650]
Kant: Fürst hat gegen den Unterthanen lauter Rechte, keine (Zwangs)pflicht. Sie können ihn feigen Unrecht. nur Beschwerden (gradam.), nicht Widerstand entgegensetzen.

 

[register-fuerst-0651]
Eb.: nur der Souverain, nicht das Volk kann reformiren.

 

[register-fuerst-0652]
Eb: Kein entthront. Monarch kann wegen vorige Fehler gestraft werden

 

[Manuskriptseite 30]

[register-fuerst-0653]
Fürst Sklave

 

[register-fuerst-0654]
33 Eb: ist aber einmal d./ein unrechtmässige Revoluz. eine höchste Gewalt wieder auf den Thron gekommen: so muß man ihr gehorchen.

 

[register-fuerst-0655]
Alfred Tagin in 3 gleiche Theile - Schlaf und Essen - zur Regierung - Wissenschaft und Religion. 208.

 

[register-fuerst-0656]
Die agyptischen Könige schwuren auf den Kalend. 2**

 

[register-fuerst-0657]
Marmontel: der erste Moment einer Minorität ist der kritische der Monarchie; fast alles geschieht gesetzlos.

 

[register-fuerst-0658]
Das Parlament ließ Louis XIV schon im 5 I. eine lit de justice halten, um das Testament seines Vaters wegen der Regentsch. und Vormundsch. umzustossen |

 

[register-fuerst-0659]
Z. der Zeit des Gallus, Colusianus, Gallienus wurden oft nur das Bild d. neuen Regenten nur auf eine alte Münze von der vorig. gedrükt; zum Beispiel Gallius auf d. von - cesidia Augus., Aeternitas Augustus. 254

 

[register-fuerst-0660]
Herzog von Langrün: nur Prinzessinnen zu Geliebten zu behalten, müss. man sie um schelten und hart halten. 267.

 

[register-fuerst-0661]
In Peking (und Delhi) komt eine Zeitung. gedrukt auf Seidenzeug heraus, 10 1/4 Elle Frankfurter Maas lange - und Staats Brant wagte eine falsche Nachricht darin getodtet - der Käse. 275.

 

[Manuskriptseite 31]

[register-fuerst-0662]
Fürst.

 

[register-fuerst-0663]
33. Kein Kardinal kan den König, od. den Pabst den Hut wied. verlieren, auch nicht die Abdankung aus Busse; - blos dan, um eine Regierung od. eine Frau zu nehmen. 294.

 

[register-fuerst-0664]
In Spanien hat der König einen Stempel, der seine Handpetschaft nachmacht, um Mühe zu sparen. 295.

 

[register-fuerst-0665]
Der Regent gab dem König (Ludwig XV da er noch Kind) von allen voll Ernennungen zur Stille und Pfründe Nachricht, damit es unter zu regieren glaubte. 297.

 

[register-fuerst-0666]
Der schwache Phlipp V von Span. mischte wen die Minister ihm Ausfertigung. vorlegt, sie alle unser einander, um sie nicht so bl bald frei zu unterzeichnen, wie sie gelegt war - od. legte die oben unter das Bündel. 301.

 

[register-fuerst-0667]
Benvenuto: der König von Frankr. hatte sonst ein Gefolge von 15000, worunter 12000 beritten. 310.

 

[register-fuerst-0668]
Die ungarische Krone besteht aus einer ofnen Reifenkrone v. griechischer Arbeit - mit griech. Inschrift das Bild. so gros daß sie mit Leopold II gross. Kopf ausgepolstert werden muste, um nicht zu den Schläfen zu sinken; nach dem Byzan=tinischen Begriff konte der Kaiser Krone oben geschloss. nur der a. Despotenkrone müst. offen sein - und dah. aus einem Zumischphärischen Obertheil von Lateinischer Arbeit und Inschrift L. Z. 313.

 

[register-fuerst-0669]
Unter den fixen Iden der Wahnsinnigen stelt einen der Unterwürfigk.; alle Könige,
Götter. 330.

 

[Manuskriptseite 32]

[register-fuerst-0670]
Fürst.

 

[register-fuerst-0671]
33. Aus Zeylon darf niemand 1/2 Stunde vor der Residenz reit. od. im Palamkin sich tragen lass., ausser der Kaiser 331.

 

[register-fuerst-0672]
In der Nacht nur Audienz den Gesandten. 332.

 

[register-fuerst-0673]
Der Kaiser sagt seine Sachen den Ministern diese dem General, dieser seinem zeyl. Dolmets., dieser dem engl. dess. in malabar: Sprache, dies. erst dem Gesandten. 333.

 

[register-fuerst-0674]
In den Regenten in Platos Republik mischte Gott Gold unt. den Thon. 376.

 

[register-fuerst-0675]
Dionysos von Syrak. lies sich aus Furcht nur von Kindern bedienen. 383.

 

[register-fuerst-0676]
So ist die Errichtung eines Kuhrs d. i. Scheiterhaufens, auf dem er eine Kuh oder alte Frau verbrennen lass. oder er droht, wenn die Regierung. gewiss. Forderungen abschlägt um d. Sindenschuld zu zwingen. 385.

 

[register-fuerst-0677]
Im 13 Iahr wolte nach dem Tod Kaiser Friedrich II niem. Kaiser werd. 7 Fürsten traten zusammen und wählten einen Dikmans Lehrb. der Geschichte. 387.

 

[register-fuerst-0678]
Das Fegfeuer wurde dem Fürsten von den Fürbitten und Unterthan. abhängig gemacht und dad. gezähmt. 394.

 

[register-fuerst-0679]
18 Hunde an der Kette, werden Kn** am Hals, oder mit Stachel=halsband weil am ersten tol, wird Geschlechtslos. 35.

 

[Manuskriptseite 33]

[register-fuerst-0680]
Fürst.

 

[register-fuerst-0681]
18. Bauer wird Königin - der Engl. gewint pat oder mat suffeque roi desponiellé macht partie reuise. 84.

 

[register-fuerst-0682]
Allergetreuester Sohn der Kirche, König von Portugal 91.

 

[register-fuerst-0683]
Die Königin und Springer sind anfangs des Spiels mehr werth, Thürme und Bauern am Ende. 94.

 

[register-fuerst-0684]
Ieder Läufer ist 4 Bauern oder 1 Läufer - Königin werth - Thurm 2 Bauern und 1 Läufer - Königin 2 Thürme und 1 Bauer - Thurm bei Bauern Königin 13 Bauern - 96.

 

[register-fuerst-0685]
Die Bauern des Königs und der Königin die stärksten. 97.

 

[register-fuerst-0686]
Die Tyrol. nent den Herzog Grosbube - Herzogin Grosdirne G**beutel
Gedankensack. 134.

 

[register-fuerst-0687]
Der Schafknecht darf eigne gezeichnet. Schafe unt. der Herde haben - verkauft sie dah. u. zeichnet die des Herrn - hat sein Zeichen z. B. Matz=, wen er bei einem Kilenacker wobei geht, damit sie fressen. Der Meister des gleich der Hamelknecht darf jeder 50 N. unter manus bei 1000 Stük, der Bauerknecht 30. R. A. 173.

 

[register-fuerst-0688]
Drei Titel auf Brief: herschaftl. Sachen betreffend. 244

 

[register-fuerst-0689]
Fried. II. der Autor sind der Regent und Publik. 295.

 

[register-fuerst-0690]
An jedem 13. Maii 1804, wo Alexander auf der Insel Oesel war, wird Frohndienst erlassen. 296.

 

[Manuskriptseite 34]

[register-fuerst-0691]
Fürst.

 

[register-fuerst-0692]
18. Zuweilen werden Standes Personen, die sich auf der Akademie aufhalten, zu Rektoren erwählt. 306.

 

[register-fuerst-0693]
Bei den Röm. der am Leibe gestraft, der einer H. Geld gab, warf des Kaisers Bild - oder seinen Knecht, wers hilt, schlug er. 314.

 

[register-fuerst-0694]
34. Zur Iudburÿ in Staffordsshire wurde jährlich der König der Bierfiedl. dad. gewählt: wer einen ganz eingesaiften Stier pack. und ein Stück abschneiden konte. 56.

 

[register-fuerst-0695]
Diodor: er verkauft den Plato für 20 Minen, Philos. löszt ihn wieder aus. 125.

 

[register-fuerst-0696]
Masaniella war 8 Tage lang König. 4 Tage lang närr., dan gedödtet. Vogag.
pittoicus
. 131.

 

[register-fuerst-0697]
Die Slaven Sprache kein Wort für Sklave=rei und Freiheit. 137.

 

[register-fuerst-0698]
Die Alt. hatten wenig Schlüssel - jeder Sklave muste mit der einz. Sache steh. - d. die Sklaven wurden viele Maschinen entbehrl. gemacht. 152.

 

[register-fuerst-0699]
Noch k. Iesuit wurde Pabst, ob wohl Kardinal p 169.

 

[Manuskriptseite 35]

[register-fuerst-0700]
Fürst.

 

[register-fuerst-0701]
34.

 

[register-fuerst-0702]
Gegen die Gewohnheit a. Fürst sezt ein Pabst das Gebäude des a. fort; 30 baueten an der Peterskirche. 170.

 

[register-fuerst-0703]
In Neap. ist ein eignes Tribunal, das dass. wacht daß keine Prozedur eingeführt werde, die der Inqusizion ähnlich. 174.

 

[register-fuerst-0704]
D. Hunde wüthend aus furor semmalis. Gegen 20 H. kaum 1 Hündin - noch Russel werden sie frei (also ohne Mangel einer Hündin) nicht wüthig. 181.

 

[register-fuerst-0705]
Ferdinant VI von Span. versaml. eine Kommiss. von Bischöf. Ministern Juristen: ob ein König die Schuld seines Vorfahren bezahlen müsse. - sagt nein. 192.

 

[register-fuerst-0706]
Drei F den neap. Pöbel im Zaum zu halten Farina (Mehl) Farcie (Galgen) Festini
(Feste). 201.

 

[register-fuerst-0707]
35. B. d. Chinesen wird der Hochverräther in 10,000 Stück geschnitten. 1.

 

[Manuskriptseite 36]

[register-fuerst-0708]
34. Fürst.

 

[register-fuerst-0709]
35. In Lond. immer 10,000 Dienstboten dienstlos p 4.

 

[register-fuerst-0710]
Vopistus: Kaiser Carinus hielt sich aus Faulheit einen Bedienten, der seine Hand nachmacht und für ihn unterschreibet. 16.

 

[register-fuerst-0711]
Die Pension, die Ludw. 14 den Gelehrten gab, betrug 66300 Liv., wovon 14000 den Freunden. 22

 

[register-fuerst-0712]
D. Artikel Blei f. das Schlos und Wasserleitung zu Versaille betrug 32 Millionen. 23.

 

[register-fuerst-0713]
Die Iesuiten haben fratres unt. d. Laien, die alle Gelübde thun, nur nicht der Keuschheit Johan III von Portugal war Iesuit und hatte von Pabst eine Erlaubnis, die Krone zu behalten. 24.

 

[register-fuerst-0714]
In Schwed. warf die Theol. Pronzion von König gemacht - Konsistor schlagt Subjekt vor - bei der Geburt eines Erbpr., Krönung werden viele gemacht 60.

 

[register-fuerst-0715]
Die orient. Könige suchten sichs im gross. Bib** vorzuthun. 75.

 

[register-fuerst-0716]
B. den Orient. haben die Erbprinzen einen a. Namen als sie sich nachher geben. 76.

 

[Manuskriptseite 37
leere Seite]

 

[Manuskriptseite 38]

[register-fuerst-0717]
Fürsten

 

[register-fuerst-0718]
Privatpers. dürf. nicht üb. Handlungen, Geseze p der Souverainen und Höfe, Kollegien öffentl. urtheil. od. Nachricht. bekant machen.

 

[register-fuerst-0719]
Gröst. Revoluz. des Staats Mittel blos, ein Man eine Stufe hinaus= abzubringen.

 

[register-fuerst-0720]
Thun gute Dinge aus schlimm. Absicht. zum B. Abschaffung der Leibeigenschaft.

 

[register-fuerst-0721]
Erfährt den Zustand ders Volks nur durch den Vor=nehmst. wo einer sich vor dem a. fürchtet u. nur das Gute Freude bringt.

 

[register-fuerst-0722]
Welch. wendet auf Wissensch. und Kult. 30000 Thaler.

 

[register-fuerst-0723]
Les. kein deutsch. Buch, könn. nicht die Muttersprache.

 

[register-fuerst-0724]
Heb. Privileg. wilkührl. auf weil sie Abgab. zu heben hindern.

 

[register-fuerst-0725]
Unglaub. an männl. Tugend.

 

[register-fuerst-0726]
Eh die Abgab. in die königl. Schazkamm. komm., nahm. üb. die Halfte schon Maitress., Küche Pferde Einnehmer.

 

[register-fuerst-0727]
Schwäch. durch H. den Verstand.

 

[register-fuerst-0728]
Polit. Intoleranz wenn et. gegen die Regierung; nicht geg. die Religion.

 

[register-fuerst-0729]
Ihr Apotheos. die ihren Namens= Geburtstag von Poeten.

 

[register-fuerst-0730]
Den Fürst. auf Kost. der Unterth. bereichern.

 

[register-fuerst-0731]
Polizeihäsch. tragen wie Ka**is den Ludwigskranz.

 

[register-fuerst-0732]
Pension an Auswärt. die auf Kost. des Land. zehren.

 

[register-fuerst-0733]
Ausländ. versprech. ihnen Reformazion, verdräng. d. Inländer.

 

[register-fuerst-0734]
Belohnung der Denunzianten.

 

[Manuskriptseite 39
leere Seite]

 

[Manuskriptseite 40
leere Seite]

 

[Manuskriptseite 41]

[register-fuerst-0735]
Fürsten.

 

[register-fuerst-0736]
Bereichern sich durch Ordensbänder.

 

[register-fuerst-0737]
Sucht das ganze Land militärisch zu machen.

 

[register-fuerst-0738]
Brechen Traktaten, Friedensschlüsse und Allianzen, die beschworen werden

 

[register-fuerst-0739]
Lob in der Zeitung wenn der Fürst et. verschenkt

 

[register-fuerst-0740]
Maler schmeicheln die zu verehlichenden Prinzessinnen am meisten.

 

[register-fuerst-0741]
Die Löwen, Versemacher, Balgeten, Kanonirer, Trompeter, Zeitungs=schreiberlober, Prediger, bei der Geburt eines Fürstenkindes, wird durchlauchtigster Her genant.

 

[register-fuerst-0742]
Besucht den Künstler nur verstohlenes.

 

[register-fuerst-0743]
Fürsten fangen Schmetterlinge, Raupen p.

 

[register-fuerst-0744]
Der Preszwang verbirgt die h. Wahrheit, die auf keine Weise zu erfahren

 

[register-fuerst-0745]
Die Mode einiger Fürsten, öffentl. Malzeiten zu halten.

 

[register-fuerst-0746]
Preszwang verhehlt den Fürsten Wahrheit.

 

[register-fuerst-0747]
Den ir** Kindern aufwarten, Cour machen, Audienzzimmer.

 

[register-fuerst-0748]
Zwillingsbrüd. in Erbmonarchie.

 

[register-fuerst-0749]
Ohne Kredit gerichtet er den Chorgenoss. an, vezipirt alle Sabielle in ***, zieht die Justiz nach Hof p.

 

[register-fuerst-0750]
Hofmarschal schlägt ihm das Plaisirs vor, Kammerpräsident erinnert an das Küssen.

 

[register-fuerst-0751]
Wildpret zur Lust gehegt; nach vielem Schach die Feldfrüchte wird auf einmal wegen des Genus und für Geld erlegt.

 

[register-fuerst-0752]
Verträge üb. Zeremoniel gehalten, die feierl. üb. Eigenthum gebrochen (15.)

 

[register-fuerst-0753]
Fürst lässet aus Lieb. zu Maistress. unt. dem Vorwand der Unfruchtbarkeit p. scheiden 18

 

[register-fuerst-0754]
Wenn in der Ministerswürde ist, schaft er ihn durch Preisgebung das Merkr** hat.

 

[register-fuerst-0755]
Verschuldet um die Ehre der Krone und des vorgeschüzten Besten des Staats Krone auf Menschenalter, versezt, verpfändet und das Arbeiten des Ministers ist vergeblich.

 

[register-fuerst-0756]
Erlässet des Ministers weil er ein Kreatur des Vaters war

 

[register-fuerst-0757]
Musizirt, malt, spielt Komödie, macht Opern.

 

[register-fuerst-0758]
In einem Hause oft eine ganze Reihe schlechter Fürsten.

 

[register-fuerst-0759]
Verträgt einen nachlässigen Diener leichter als einen, der Dank erwartet

 

[register-fuerst-0760]
Denn alles sol nur Quark sein.

 

[Manuskriptseite 42]

[register-fuerst-0761]
Reisend. Allianz= Sudsidien, und die in auswärt. Königsblut gehende Hei=rathssucht.

 

[register-fuerst-0762]
Die erstgeborenen sind die schlechtest. mit. ihren Brüd., die Prä***=nung gewis u. ohne Spore.

 

[register-fuerst-0763]
Franzosen die Hofmeister.

 

[register-fuerst-0764]
Der Monarch darf sagen: daß er keine Schulden üb. seines Grosvaters Regierung ihm aus bezahlen wolle.

 

[register-fuerst-0765]
Behält das Lotto wegen seines Nuzens bei.

 

[register-fuerst-0766]
Blutigen fehl. des Staatsministers und Generals mit bloss. Verweisung von Angesicht der Fürsten bestraft.

 

[register-fuerst-0767]
Verzehrt die Einkünfte einer künftigen Generazion.

 

[register-fuerst-0768]
Mischt sich in alle Angelegenheiten Tur**

 

[register-fuerst-0769]
Despotismus durch stehende Armeen.

 

[register-fuerst-0770]
Testament verbrant, nicht gehalten; Krieg verursacht.

 

[register-fuerst-0771]
Zur Vermälung Lage zweier Länder, zu endigender od. verführender Bruch.

 

[register-fuerst-0772]
Verlässet sich in Rüksicht des Karakt. der Braut auf fremde Nachrichten

 

[register-fuerst-0773]
Kleine geben ihre Freundschaft dem meistbietenden Grossen

 

[register-fuerst-0774]
Freunde des regierenden, wenn durch den Tod des Bruders ihm die Appanage hineinfället.

 

[register-fuerst-0775]
Verschiebt seine wichtige Unterschrift oft einer Mätresse wegen.

 

[register-fuerst-0776]
Giebt zur Resoluzion die Titel her und weis sie nicht.

 

[register-fuerst-0777]
Schlägt oft ab, weil der Favorit die Pferde schon gegeben od. sein Minister es zu sehr wil.

 

[register-fuerst-0778]
Seine Kommissor. beschönigen seine Anforderung und die durch Gasterein und Drohungen bestochen Ritterschaft erlaubt die Aderlasse.

 

[register-fuerst-0779]
Von dieser Aderlas bezahlt man stat der Landesschulden, die rukst. Solde, die Maitresse, Säng** p.

 

[register-fuerst-0780]
Kleine Höfe logiren grosse, vervielfältigen und Kollegen, Regierungs= Hof= dan wer ein Konsistor.räthe sind einerlei.

 

[register-fuerst-0781]
Karten gestempelte, zu den landesfl. Einkünften

 

[register-fuerst-0782]
Belohnt wichtige Dienste mit Titeln, Adelsbriefen p.

 

[Manuskriptseite 43]

[register-fuerst-0783]
Fürsten.

 

[register-fuerst-0784]
Hält, ob er gleich nicht kriegt, Solt. zu Spiel und Verkaufen.

 

[register-fuerst-0785]
Zeitung zeigen die kleinsten Kleinigkeiten der Höfe an.

 

[register-fuerst-0786]
Verläuft den Sold. dem Meistbietenden, oft beiden krieg. Mächten

 

[register-fuerst-0787]
Wechselt unaufhörlich seine Lieblinge.

 

[register-fuerst-0788]
Schlägt verdienstvolle durch Spöttereien nieder und zieht den Spasmacher vor.

 

[register-fuerst-0789]
Ihre Zusammenkünfte alzeit Sreit

 

[register-fuerst-0790]
Die kleine beleidigt den gross. durch Pracht, verwüstet sein Land dadurch.

 

[register-fuerst-0791]
Weil alle Aemter des gross. an seinem haben p.

 

[register-fuerst-0792]
Kleine am gross. eine schlechte Figur; demüthigt sie durch Belustigung

 

[register-fuerst-0793]
Hat Feldhern ohne Soldat., Minister ohne Provinzen, Einführer den Gesandten ohne diese.

 

[register-fuerst-0794]
Goldmacherei zur Schuldentilgung, Universalmedizin weil er schwäch=lich, ist Oberhaupt einer schwärmerischen Geselschaft

 

[register-fuerst-0795]
Bei einem fürstl. Leichenbegängnis: wie er anfieng, der Zug. wir weil Pagen dabei waren.

 

[register-fuerst-0796]
Man ziert den Fürstenknaben mit Ordensband und Stern

 

[register-fuerst-0797]
Reist zur Kentnis fremd. Länd., indem er sich den Namen eines Grafen giebt, geht nur mit Noblesse um und rent durch Kabinetten Gallerien und Schauspielhäuser.

 

[register-fuerst-0798]
Lernt sich früh verstellen.

 

[register-fuerst-0799]
Iunge werden bei dem besten Hofmeist. von Pagen, Kammerdiener, verdorben.

 

[register-fuerst-0800]
Wer zum 1 male auf der königlichen Iagd, von dem wirds in der Hof=zeitung gemeldet.

 

[register-fuerst-0801]
Freundlichkeit, Munterkeit Popularität giebt Tyrannen - Liebe, er=halt. den Ruf eines gut. Herzens, wenn sie alles Böse erlauben.

 

[register-fuerst-0802]
Dekorazion 1 Oper kostet viele 1000; Unterthanen liegt 1/4 Jahr auf Treibiagden.

 

[register-fuerst-0803]
Ein iung. u. neu. König stets geliebt, und man haftet einen gold. Jahrhund. Auch fängt die Regierung mit Iugendkunst an, alle Ge=schäfte schneller, bis der Regent seiner Leidenschaft und die Lieblings ihr Glük fixirt und der schwächste bewies anfangs Thä=thigkeit und wahre B***erung

 

[Manuskriptseite 44]

[register-fuerst-0804]
Fürsten.

 

[register-fuerst-0805]
Der stärkst. älteste schönste Bauersohn zum Sold., der iüngste zur Fortpflanzung und Akkerbau. Der verabschied. bringt F - mit

 

[register-fuerst-0806]
Man schikt die Gesandten die einen Hern leidenschaftlich kopiren

 

[register-fuerst-0807]
Die Arbeit des Landmans muss müssige Höfling., Heere nähren

 

[register-fuerst-0808]
Kriegen weg. kleinerer Beleidigung des point d'honneur.

 

[register-fuerst-0809]
Starke kegt die d** Punkte der Traktate nach Gefallen aus.

 

[register-fuerst-0810]
Der Argent. gröst, Atheisten sind Fürsten, ihrer Macht wegen

 

[register-fuerst-0811]
Despotis. verbeut unt. dem Vorwand des alg. Wohls freie Handlung, mehr Freiheit wäre Zügellosigkeit, Priest. und Gelehrte reden ihr das Wort, um ihr Pfründe zu geniessen

 

[register-fuerst-0812]
Rühm. ein F. der die Volksgab. blos Ermunterung die schöne Wissensch. verschleud. die das Volks nichts helfen.

 

[register-fuerst-0813]
40 Generalpächt. - der König legt iährl. den pays Relection Summ. auf deren Vertheidigung und Hebung Intendanten Schazmeister mit ungerecht. Wilkühr betreiben. - die Menge der Heb**edienst mehrt die Kost. - Unbarh***keit bei der Steuereintreiben.

 

[register-fuerst-0814]
Erhöhung der Münz. zur Hülfe der Finanzen.

 

[register-fuerst-0815]
König macht neue Ämt., um sie zu verkaufen ... die unermeslich steigenden Auflagen

 

[register-fuerst-0816]
Frankr. schändete a. Länd. durch seine Verheirathungen

 

[register-fuerst-0817]
Duell. des Pabstes: Pallia u. Investit. der Erz= und Bischöffe Iubeliahr Dispensoz. Kanonisierung Promozionen der Kardinäle Subsidien der Gastlichkeit Klostersamlung

 

[register-fuerst-0818]
Magistratspers. in Amsterdam steif, Antiquitäten, keine Höfe Menschenkentnis und keine der a. Länder

 

[register-fuerst-0819]
X

 

[register-fuerst-0820]
D. katholischen Beichtvät. sehen: die Wollust der Fürsten gern, hab. sie desto mehr zu ihrer Absicht in Händ. P de la Chaise machte Protestants Verfolg. zur Beding. der Matress. Ludwig XIV Nikolai

 

[Manuskriptseite 45]

[register-fuerst-0821]
Fürst Graf Hof

 

[register-fuerst-0822]
Späte Eröfnung durch Minist. 55 - d. Hand dem Rok leicht einen Fürsten zu machen 116 - Theil von 50 Berg 59/14 - Stehende Armee 5914 - Sündfluth des Weins 73 - Vornehme keine Versprechen 7514 - - Brieferbrechende 14 Fürsten - Tugend bei Höfling, in Gesicht pp. 171 - beissender Wiz bei Grossen 18/ 1 - Wilder mit Isaak gelös. 1 - Hof 3 Himmel 28 - Zerschneiden den Mensch 291 - Echo in Gebäuden 31 - Gross' können nicht essen und zeugen, müssen daher unreifes Obst, Schlangen errichtet 7II, d. Schaung belehren Reppubliken 12 - Schwarz ist Sklaven, Zeiger am langs. 2III - keine Verträge halten, viele Steuern, für Wahrheit gehenkt - Betende Grafen 13III - Krönung und Arznei 15III - Figur hinter über IV 1/IV - Grosse und Hale verber=gen Religion 7IV - Regierung Hirtenflöten = Stab 9 - Wind und Schorheiz von oben 10 - Grosse und Adam ohne Vergnügen Fortpflanzen und Ess. 13 - Dient unter Armee von 2000 Man 14 je grösser Land, leichter regieren 817 - Vornehme Albinos 2520

 

[register-fuerst-0823]
_ _ _

 

[register-fuerst-0824]
Er hatte mehr Weiber gesehen als Apis 5 - Ein Stern am Himmel bedeutet ein Glied, Herz 7 - Jezt Theologen in Paris verlernt, 10 - Darm krum von Füllen 11 - Ehe=bruch ist da leicht zu begehen als zu nennen - Tugend und Edelstein iezt des Glanzes wegen 12 - Blaue und rothe Bänder, um das Steigen zu sehen 12 - Wie in grossen Fleischstücken Mitte noch roh 12 - Grosse in der Nähe gut, wie Alpenspringer 13 - Fürsten Länder auf der Nase 14 - Wie mehren Sternenbild und Ordensbänder 14 - Grosse drücken Kleine, wie Neger Affen essen troz der Aehnlichkeit 15 - Namen nicht geben wie griechischer Kunst; Namenlosigkeit zur Bevölkerung, Reis. was Flügel der Samen 16 - Klaviere und Hof kein Ton stärker - kriecht nach der Beleidig. vor ihm wie Jäger warm verfehlt Schwein nieder 2

 

[Manuskriptseite 46]

[register-fuerst-0825]
Fürst. Grosse, Hof

 

[register-fuerst-0826]
Gotlob verhelht 4616 - Fürst machen 47 - Iahr kürz. wegen Abgaben 18 - st. F. regieren 51 - Monarchenfabrik 1417 - Gefahrlos der Grosse, ihr Ess. 318 - Thun nicht was die befehlen 4 - Emsoph 7 - Warum sie sich Verwandte 818 - Bücken 1315 - Krieg im Marschiren 29 - zum Fürst erzogen 40 - Natürliche Einsiedler 43 - Vor=nehme Bekubrier nach Orient 516 8612 - Pobel unter Vornehmen 1216 - Unwissenheit bei Fürsten 13 - grosse Eroberung 20 - Titularrath 30 - Nepotismus 32 44 - Handelsverbot Gelübde der Armuth - Fürstenkind Ordensbänder 2612 - Vom Stand damit der Vers gefallen 15 Menagerie von Sesost 7012 - Schwächs der Verheim** wie bei Rasenden 713 - Soldaten Vill* 9 - Liessen sich zum Gatten machen, als Atheist, halten Tugendbeilegung für keine Schmeichelei 2613 - Zueignung fremder Verdienste 5016 - Kind und Fürsten mach. Vater 49 - Kronprinz Musgeburt 50 - opt. Täuschung der Minister 1352 - F. alles, weil die Erde nur vonf Wasserü entblössetr ist 69 70 79 87 - Iagd des Fürst 314 - Fürst Gros 714 - Geben nur Titel 17 - Krieg 23 - Irreligiosität 40, 45, 113 - Hohe Komische betragen 312 - Despotismus 23.51.84. - Falschheit 56 - Fürsten 57 - Höf. Zwerg 15 6 - Laster d. gemeinen Leute abgewöhnen, so bei H. 54 - Fürst im Mutterland, Reis. 30 Iron - Undank 7/10 Grosse können Niedere nicht denken 1610 - Lustbarkeit und Lühe daß es schön war 46 10. - Alle Tugend und Belohnung am Hof gleich 97 - Namenlos. Schmerzen 345 - Lichtbrenner der Vornehmen 287 - Fürst hört man nicht reden; nur die von ihnen erschaffne Person 355 -

 

[Manuskriptseite 47]

[register-fuerst-0827]
Fürst.

 

[register-fuerst-0828]
35.

 

[register-fuerst-0829]
Rom gieng mit zu Grunde d. d. 10,000 Sklaven, die d. d. Krieg hinkam. 91.

 

[register-fuerst-0830]
Man suchte aus, zu welcher Arbeit der Sklave einer jed. Nazion am tüchtigsten wäre - die Galtier zu hart. 92.

 

[register-fuerst-0831]
Auf demselben Gut müss. man nicht zu viel Sklaven aus 1 Volke haben, weils zu
Rebelliren 93.

 

[register-fuerst-0832]
Der Senat lies die Äcker der dav. gerufnen Feldhern verwalten. 94.

 

[register-fuerst-0833]
Cato Zäsar allein gieng (phys.), nüchtern an den Umsturz der Republik. 107.

 

[register-fuerst-0834]
Zäsar Trakt. 4mal das ganze Volk, lies die besten Falern und griech. Weine geben, und jed. 400 Sersterzin, 10 Scheff. Waizen und 10 Pfund Oel; und schenkt allen, die zur Miethe wohnten, ihren Miethzins in Roim bis auf 200 Sersterz., u. d. Ital. bis auf 500. 108

 

[register-fuerst-0835]
Chatelux und Chateaubriand: die Republiken Lykurgs und Minos waren Klöster. 163.

 

[register-fuerst-0836]
D. Inquisizion in Span. hatten unter Philip II. die ganze niederländ. Nazion d. Verbrecher der beleidigten Maiestät schuldig erklärt. 182.

 

[Manuskriptseite 48]

[register-fuerst-0837]
36. Fürst.

 

[register-fuerst-0838]
35 D. Sicherheit der Hauptregierung. gründet sich auf die Verschiedenheit der Trennung der Verfassung der einzelnen Provinzen; dah. stelten die Römer das eine Edikt die alten Gesezesverfassung. aller einz. unterjochten griechischen Staaten wieder her. 206.

 

[register-fuerst-0839]
Türken zu Mamluken halten M. für Menschen von guter Herkunft sehr hoch die gekauft word. sind (als für einen Sklaven) und das Kind der leztern haben schon wied. weniger Adel, als nicht getauft 214.

 

[register-fuerst-0840]
Ledyard: der Arab. hab. k. Wort für Freiheit, ab eines für Sklaven. 452.

 

[register-fuerst-0841]
In den muhammed. Reichen erbt der Fürst seine Diener p 226.

 

[register-fuerst-0842]
Herzog Boleslaus 1320, der Verthuliche, versezte seine Stadte und Kinder. 264.

 

[register-fuerst-0843]
In Rom schreiben nicht Sklaven, nur Feldherr, Staatsmänner Kaiser. 300.

 

[register-fuerst-0844]
Man zählt 56 Verlezungen des öffentl. Worts (foi) von Heinrich IV bis zum Minister des Kardinals von Canania Chamfort 302.

 

[register-fuerst-0845]
Die Orientaler: 2 Wesen, verpflichtete (Menschen) und befreiende (Thiere). 330.

 

[register-fuerst-0846]
17. Faites la Belle sagt man zur Hand um aufwarten 16.

 

[register-fuerst-0847]
Reynal von M: seine Hand ist sein Zepter 18.

 

[Manuskriptseite 49]

[register-fuerst-0848]
Fürst. 37.

 

[register-fuerst-0849]
17. Mehr Ciderant verbanden sich mit vorigen Fris. und Köch. zum Handel mit Parfums pp 22.

 

[register-fuerst-0850]
In England wird jedes Verbrechen als Verlezung des Königs angesehen, dah. dieser der Kläger oder Fiskal machen muss. 28.

 

[register-fuerst-0851]
Landesvat. heisset auch ein Loch im Hut; sonst Ehre wenn dabei recht viele Löch. einbohren waren 50.

 

[register-fuerst-0852]
Sonst hatten Fürsten einen Devis. ein Symbolum z. B. praessis nicht provis 55.

 

[register-fuerst-0853]
Die Reichsbauern stehen unmittelbar unter den Kaiser 168.

 

[register-fuerst-0854]
Kronprinz mus für den krakiken Vater unterschreiben 208

 

[register-fuerst-0855]
Wittenberg hatte einmal Gustav Adolph zu Recht magivis. genommen. 235.

 

[register-fuerst-0856]
Erbprinzen haben in der Kindheit bürgerl. Erziehung dan adeliche 243.

 

[register-fuerst-0857]
Prinzessinnen haben gleiche adeliche Erzieherin nicht Prinzen. 275.

 

[register-fuerst-0858]
Im Taschenkalend. sind die gemalten Blatter nicht offen p 294.

 

[register-fuerst-0859]
Friederich II. bemerkte in dieser Rechnung von Fürstenth. ***hekel einen Fehler von 3 Sous. 305.

 

[Manuskriptseite 50]

[register-fuerst-0860]
38. Fürst.

 

[register-fuerst-0861]
17. Auf Laubth. macht man Schnitt und Stich in das Brustbild königliche Brustbild. 388.

 

[register-fuerst-0862]
W. die Bienen Drohnen abwürgen, ein gewisses Zeichen daß sie noch einen Weisel
haben. 567.

 

[register-fuerst-0863]
Im Plautus spielen die Sklaven die entscheidende Rolle 587.

 

[register-fuerst-0864]
Die Russen waren d. eine Ukase verboten das Wort Vaterland zu brauchen 627.

 

[register-fuerst-0865]
Anfangs nahm von Louis XIV nur die gefesselten Sklaven wegen, dan zerstört man die Statue selbst. 670.